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Pressefotos Sonderausstellungen

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Weitere Pressefotos zu früheren Sonderausstellungen finden Sie im Archiv.


Der Holocaust – Was wussten die Deutschen?

Sonderausstellung der Stiftung Topographie des Terrors
25. März 2026 – 31. Januar 2027

Pressemappe zum Download (PDF, nicht barrierefrei)

Alle Bilder sind auf Anfrage auch in höherer Auflösung erhältlich.

  • © Medienzentrum Hanau Bildarchiv
    Versteigerung jüdischen Eigentums, 1942

    Bürger bei einer Versteigerung jüdischen Eigentums in der Gegend von Hanau, 1942 (Ausschnitt): Nach der Deportation wurde das Eigentum der Jüdinnen und Juden beschlagnahmt. In der Gegend von Hanau und andernorts wurde ihr Hausrat im Anschluss öffentlich versteigert. Viele Bürgerinnen und Bürger zeigten Interesse. Die Dinge konnten oft für wenig Geld erstanden werden.

    © Medienzentrum Hanau Bildarchiv, Foto: Franz Weber

  • © The Polish Institute and Sikorski Museum
    Rasierapparat mit Geheimfach, vor 1945

    Mit diesem Rasierer wurden wahrscheinlich Mikrofilme von Polen nach London geschmuggelt. Die Filme informierten über Verbrechen der Deutschen in Polen, die die polnische Untergrundbewegung zusammengetragen hatte. Die polnische Exilregierung in London gab solche Informationen auch an die britische Regierung weiter.

    © The Polish Institute and Sikorski Museum, London, Foto: Ludomir Lasocki

  • © STdT / Sebastian Eggler
    Geschirr aus Zwangsversteigerung

    1941 bei einer Zwangsversteigerung verkauftes Geschirr: Das Geschirr gehörte dem als jüdisch verfolgten Ehepaar Erna und Felix Ganz. Es war Teil eines hochwertigen Services für zwölf Personen. Der Hausrat der Familie Ganz wurde 1941 enteignet und öffentlich versteigert. Jahrzehntelang befand sich das Service im Besitz der Familie Held. Im Jahr 2023 entschloss sich eine Nachfahrin des Käufers, das Porzellan-Set mit den Nachkommen von Felix Ganz zu teilen.

    Privatbesitz Familie Ganz
    Foto: © Stiftung Topographie des Terrors / Sebastian Eggler

  • © STdT / Sebastian Eggler
    „Volksempfänger“

    Radiogerät „Volksempfänger VE 301 w“, frühe 1930er-Jahre: Möglichst viele Menschen sollten die nationalsozialistische Propaganda im Rundfunk hören. Das NS-Regime ließ daher einen „Volksempfänger“ fertigen, der deutlich günstiger war als andere Radios. Mit dem Gerät ließen sich auch ausländische Sender empfangen. 1941 hatten zwei Drittel der Haushalte ein Radio. Jüdinnen und Juden durften nach Kriegsbeginn keine Radios mehr besitzen.

    © Foto: Stiftung Topographie des Terrors / Sebastian Eggler

  • © STdT / Sebastian Eggler
    Britisches Flugblatt

    Britisches Flugblatt „Die andere Seite“, Drittes Heft, 1943/1944: Ein Exemplar dieses Flugblatts, das zwischen Frühjahr 1943 und Frühjahr 1944 in Millionenauflage über dem Deutschen Reich abgeworfen wurde, fanden Pendler in einem Zug in der Nähe von Düsseldorf. Es enthält auch einen BBC-Beitrag von Thomas Mann, in dem er das deutsche „Volk“ warnt, das „Mordgesindel“ nicht länger „so himmelschreiende Verbrechen in seinem Namen begehen“ zu lassen.

    © Foto: Stiftung Topographie des Terrors / Sebastian Eggler

  • © STdT / Sebastian Eggler
    Feldpostbrief

    Von einer Feldpostprüfstelle geöffneter Briefumschlag, 1944: Der Brief gehörte zu den wenigen Sendungen, die von einer Zensurstelle geprüft wurden. Das Wissen, dass verbotene Nachrichten entdeckt werden konnten, und die damit verbundenen Strafen trugen dazu bei, dass viele Schreibende die Verbrechen nur andeuteten oder gar nicht erwähnten.

    Privatbesitz
    Foto: © Stiftung Topographie des Terrors / Sebastian Eggler

  • © STdT / Sebastian Eggler
    Flugschrift Walter Höchstädter (I)

    „Darum seid nüchtern! Ein Gruss an die Brüder“, Flugschrift Walter Höchstädters, Sommer 1944

    Privatbesitz Familie Höchstädter
    Foto: © Stiftung Topographie des Terrors / Sebastian Eggler

  • © STdT / Sebastian Eggler
    Flugschrift Walter Höchstädter (II)

    Als Kriegspfarrer hatte Höchstädter von der Ermordung der Jüdinnen und Juden erfahren. Das Schweigen der Kirche zu den NS-Verbrechen erschütterte ihn. Daher verfasste er eine Flugschrift, in der er den Massenmord verurteilte. Im französischen Annecy ließ er sie 1944 heimlich in einer Auflage von 1.000 Stück drucken. Anschließend  verteilte er die Flugschrift unter Soldaten und verschickte sie per Feldpost an seine Freunde. Im August 1944 geriet er in Kriegsgefangenschaft.

    Privatbesitz Familie Höchstädter
    Foto: © Stiftung Topographie des Terrors / Sebastian Eggler

  • © STdT / Sebastian Eggler
    Kriegspfarrerkreuz von Walter Höchstädter, um 1941

    Dieses Kreuz trug Walter Höchstädter im Einsatz als Kriegspfarrer. Während des Krieges waren mehrere hundert Geistliche der zwei großen Amtskirchen als Kriegspfarrer im Einsatz. Viele von ihnen sahen Erschießungen und andere Verbrechen. Außerdem erfuhren sie aus erster Hand von Unrecht, wenn sie vertraulich mit Soldaten sprachen. Nur wenige Kriegspfarrer protestierten gegen die Massenmorde. 

    Privatbesitz Familie Höchstädter
    Foto: © Stiftung Topographie des Terrors / Sebastian Eggler

  • © © Stadtarchiv Stuttgart
    Tagebuch Anna Haag

    Anna Haag (geb. Schaich) schrieb ab 1940 regelmäßig Tagebuch. Sie analysierte die NS-Propaganda und die Stimmung in der Bevölkerung und trug Details über Verbrechen zusammen. Immer wieder haderte sie damit, so viel zu wissen und doch nichts dagegen tun zu können, weil sie das selbst in Gefahr bringen könnte. Aus Angst vor Denunziation versteckte sie ihr Tagebuch im Kohlenkeller. 

    © Stadtarchiv Stuttgart, 2022 Nachlass Anna Haag, Nr. 48, Kriegstagebuch von Anna Haag (11.10.1942-.04.03.1943), Foto: Volker Naumann 

  • © STdT / Sebastian Eggler
    Blick in die Ausstellung (I)

    Kapitel 1: Propaganda

    © Stiftung Topographie des Terrors / Sebastian Eggler

  • © STdT / Sebastian Eggler
    Blick in die Ausstellung (II)

    Kapitel 2: Hinweise im Alltag

    © Stiftung Topographie des Terrors / Sebastian Eggler

  • © STdT / Sebastian Eggler
    Blick in die Ausstellung (III)

    Kapitel 2: Hinweise im Alltag

    © Stiftung Topographie des Terrors / Sebastian Eggler

  • © STdT / Sebastian Eggler
    Blick in die Ausstellung (IV)

    Kapitel 3: Vom Puzzleteil zum Bild

    © Stiftung Topographie des Terrors / Sebastian Eggler

  • © STdT
    Key Visual

    Key Visual zur Ausstellung 

    Grafik: Rimini Berlin GbR
    Fotomotiv: © Medienzentrum Hanau Bildarchiv, Foto: Franz Weber


„Die Nazis waren ja nicht einfach weg.“
Vom Umgang mit dem Nationalsozialismus in Deutschland seit 1945

Eine Ausstellung des Schulmuseums Nürnberg der Universität Erlangen-Nürnberg
02. Juli 2025 – 11. Januar 2026
im Dokumentationszentrum Topographie des Terrors

Pressemappe zum Download (PDF, nicht barrierefrei)


Reinhard Heydrich. Karriere und Gewalt

Sonderausstellung der Stiftung Topographie des Terrors
25. September 2024 – 10. Juni 2025
Pressemappe zur Erstpräsentation | 24.09.2024 (PDF, nicht barrierefrei)

Die Ausstellung wird ab 02/2026 an verschiedenen Orten außerhalb Berlins gezeigt 
Pressemappe zur Wanderausstellung (PDF, nicht barrierefrei) 

  • © Privatsammlung Jaroslav Cvancara
    Reinhard Heydrich, 1933

    Im Juni 1931, zwei Monate nach der Entlassung aus der Marine, war Reinhard Heydrich in die NSDAP und kurz darauf in die SS eingetreten. Zwar bot die SS zu dem Zeitpunkt kein vergleichbares gesellschaftliches Ansehen wie die Marine, aber die erneute Integration in einen uniformierten und hierarchisch organisierten Verband.

    (c) Privatsammlung Jaroslav Čvančara, Prag

  • © Studio Friedrich Franz Bauer
    Reinhard Heydrich, 1939

    Reinhard Heydrich (links) und Eduard Strauch vor dem Quartier der Einsatzgruppe II in Tschenstochau (Südpolen), Anfang September 1939.

    (c) Studio Friedrich Franz Bauer, Abdruck in der Zeitschrift „Böhmen und Mähren“, Ausgabe 5/1941.

  • © IfZ-BA-39983
    Einsatzgruppen

    Ausbildung von Mitgliedern der Einsatzgruppen für den Einsatz in der Sowjetunion, Frühjahr 1941.

    (c) Institut für Zeitgeschichte, München, IfZ-BA-39983

  • © Sammlung STdT
    Fort Kaunas 01

    Gefangene Jüdinnen und Juden in der Festungsanlage des Fort VII in Kaunas, Litauen, Anfang Juli 1941. Unbekannter Fotograf.
    (c) Stiftung Topographie des Terrors

  • © Sammlung STdT
    Fort Kaunas 02

    Gefangene Jüdinnen und Juden in der Festungsanlage des Fort VII in Kaunas, Litauen, Anfang Juli 1941. Unbekannter Fotograf.
    (c) Stiftung Topographie des Terrors

  • © Sammlung STdT
    Fort Kaunas 03

    Gefangene Jüdinnen und Juden in der Festungsanlage des Fort VII in Kaunas, Litauen, Anfang Juli 1941. Unbekannter Fotograf.
    (c) Stiftung Topographie des Terrors

  • © STdT / Sebastian Eggler
    Blick in die Ausstellung I

    (c) Stiftung Topographie des Terrors / Sebastian Eggler

  • © STdT / Sebastian Eggler
    Blick in die Ausstellung II

    (c) Stiftung Topographie des Terrors / Sebastian Eggler

  • © STdT / Sebastian Eggler
    Blick in die Ausstellung IV

    (c) Stiftung Topographie des Terrors / Sebastian Eggler

  • © STdT / Sebastian Eggler
    Blick in die Ausstellung VI

    (c) Stiftung Topographie des Terrors / Sebastian Eggler

  • © STdT / Sebastian Eggler
    Blick in die Ausstellung VII

    (c) Stiftung Topographie des Terrors / Sebastian Eggler

  • © STdT / Sebastian Eggler
    Blick in die Ausstellung VIII

    (c) Stiftung Topographie des Terrors / Sebastian Eggler


Gewalt gegen Weimar. Zerreißproben der frühen Republik 1918–1923

Eine Ausstellung des Weimarer Republik e.V. in Kooperation mit dem Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF) und der Walther Rathenau-Gesellschaft
20. März – 1. September 2024

Pressemappe zum Download (PDF)  |  Alle Bildnachweise zum Download (PDF)

  • © BArch, Bild 183-R29325 / o.Ang.
    Regierungstruppen in Berlin

    Regierungstruppen in Berlin, März 1919.
    © BArch, Bild 183-R29325 / o.Ang.

  • © BArch, Bild 183-18594-0025 / o.Ang.
    Regierungstruppen auf dem Brandenburger Tor

    Regierungstruppen auf dem Brandenburger Tor während des Spartakusaufstands in Berlin, Januar 1919.
    © BArch, Bild 183-18594-0025 / o.Ang.

  • © BArch, Bild 183-J0305-0600-003 / o.Ang.
    Soldaten der Reichswehr

    „Halt! Wer weitergeht wird erschossen“ – Soldaten der Reichswehr an einer Straßensperre in Berlin, ca. 1919.
    © BArch, Bild 183-J0305-0600-003 / o.Ang.

  • © musealis GmbH
    Einführung

    Ausstellung „Gewalt gegen Weimar“ – Einführung: Zerreißproben der frühen Republik 1918-1923. © musealis GmbH

  • © STdT / Leo Seidel
    Raumansicht I

    Ausstellung „Gewalt gegen Weimar“ – Raumansicht vorne. © Siftung Topographie des Terrors / Leo Seidel

  • © STdT / Leo Seidel
    Raumansicht II

    Ausstellung „Gewalt gegen Weimar“ – Raumansicht hinten. © Siftung Topographie des Terrors / Leo Seidel

  • © STdT / Leo Seidel
    Raumansicht III

    Ausstellung „Gewalt gegen Weimar“ – Raumansicht seitlich. © Siftung Topographie des Terrors / Leo Seidel

  • © STdT / Leo Seidel
    Gründungsgewalt I

    Ausstellung „Gewalt gegen Weimar“ – Kapitel 1: Gründungsgewalt, Gesamtansicht. © Siftung Topographie des Terrors / Leo Seidel

  • © STdT / Leo Seidel
    Gründungsgewalt II

    Ausstellung „Gewalt gegen Weimar“ – Kapitel 1: Gründungsgewalt, Ausschnitt. © Siftung Topographie des Terrors / Leo Seidel

  • © STdT / Leo Seidel
    Sprachrohr

    Ausstellung „Gewalt gegen Weimar“ – Kapitel 3: Gewalt der Sprache. Exponat: Sprachrohr, 1920er Jahre; Weimarer Republik e. V. © Siftung Topographie des Terrors / Leo Seidel

  • © STdT / Leo Seidel
    Gewalt der Sprache

    Ausstellung „Gewalt gegen Weimar“ – Kapitel 3: Gewalt der Sprache. © Siftung Topographie des Terrors / Leo Seidel

  • © STdT / Leo Seidel
    Übungshandgranate

    Ausstellung „Gewalt gegen Weimar“ – Kapitel 4: Gewalt der Verhältnisse. Exponat: Übungshandgranate, 1910er Jahre; Weimarer Republik e. V. © Siftung Topographie des Terrors / Leo Seidel

  • © STdT / Leo Seidel
    Gewalt der Verhältnisse

    Ausstellung „Gewalt gegen Weimar“ – Kapitel 4: Gewalt der Verhältnisse, Ausschnitt. © Siftung Topographie des Terrors / Leo Seidel

  • © STdT / Leo Seidel
    Stahlhelm Kaiserheer

    Ausstellung „Gewalt gegen Weimar“ – Kapitel 5: Grenzgewalt. Exponat: Stahlhelm des Kaiserheeres (Modell 1916) mit aufgemaltem Totenkopf, ca. 1919; Weimarer Republik e. V. © Siftung Topographie des Terrors / Leo Seidel

  • © STdT / Leo Seidel
    Grenzgewalt

    Ausstellung „Gewalt gegen Weimar“ – Kapitel 5: Grenzgewalt. Exponate: Plakat mit dem Aufruf zum Eintritt in die Freikorps, 1919; Deutsches Historisches Museum / I. Desnica (Repro). Stahlhelm des Kaiserheeres (Modell 1916) mit aufgemaltem Totenkopf, ca. 1919; Weimarer Republik e. V. © Siftung Topographie des Terrors / Leo Seidel

  • © STdT / Leo Seidel
    Staatliche Gewaltabwehr

    Ausstellung „Gewalt gegen Weimar“ – Kapitel 7: Staatliche Gewaltabwehr, Ausschnitt. © Siftung Topographie des Terrors / Leo Seidel

  • Gedruckte Gewalt

    Ausstellung „Gewalt gegen Weimar“ – Kapitel 8: Gedruckte Gewalt, Ausschnitt. Exponat: Schreibmaschine aus dem Besitz Ernst von Salomons, auf der der Autor vermutlich das Typoskript des Romans »Der Fragebogen« tippte; Privatbesitz. © Siftung Topographie des Terrors / Leo Seidel

  • © Stiftung Topographie des Terrors / Karsten Guth, Rugwind GbR
    „Gewalt gegen Weimar“

    Key Visual / Plakatmotiv zur Ausstellung. © Stiftung Topographie des Terrors / Karsten Guth, Rugwind GbR


„Ein Polizeigewahrsam besonderer Art“. Das Hausgefängnis des Geheimen Staatspolizeiamts in Berlin 1933–1945

Eine Ausstellung der Stiftung Topographie des Terrors
26. April 2023 bis 12. November 2023

  • Auf den freigelegten Fundamentresten der Hausgefängniszellen liegen Kränze.
    © Margret Nissen / STdT
    Blick auf die freigelegten Fundamentreste einiger Zellen des ehemaligen Hausgefängnisses, 1986
  • Gestapozentrale, ehemalige Kunstgewerbeschule
    © Bundesarchiv, Bild 183-R97512
    Das Geheime Staatspolizeiamt, Prinz-Albrecht-Straße 8, Berlin, um 1933
  • Souterrain und erstes Stockwerk des Hausgefängnisses. Die Fenster zeigen nach Süden.
    © Norbert Leonard / STdT
    Nachkriegsaufnahme des ehemaligen Hausgefängnisses, Südseite des Gebäudes Prinz-Albrecht-Straße 8, 1948

Auftakt des Terrors. Frühe Konzentrationslager im Nationalsozialismus

Eine Ausstellung der Arbeitsgemeinschaft „Gedenkstätten an Orten früher Konzentrationslager“
1. März 2022 bis 28. März 2022


Der kalte Blick. Letzte Bilder jüdischer Familien aus dem Ghetto von Tarnów

Eine Ausstellung des Naturhistorischen Museums Wien, der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas und der Stiftung Topographie des Terrors
21. Oktober 2020 bis 11. April 2021
27. November 2021 bis 18. April 2022

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