Livestream

Anstehende Livestreams

Donnerstag, 16. Februar 2023, 19:00 Uhr

Nationalsozialismus. Aufstieg – Macht – Niedergang – Nachgeschichte

Grußwort: Dr. Hans-Georg Golz, Bonn
Buchpräsentation:
Prof. Dr. Gerhard Paul, Flensburg, und
Prof. Dr. Michael Wildt, Berlin
Moderation: Gesa Ufer, Berlin

Aufzeichnungen vergangener Veranstaltungen

Vor 90 Jahren: Wie kamen die Nationalsozialisten an die Macht?

Ein Vortrag von Prof. Dr. Michael Wildt, gehalten am 31. Januar 2023, anlässlich des 90. Jahrestags der Machtübernahme durch die Nationalsozialisten am 30. Januar 1933

Weltöffentlichkeit und Diktatur. Die amerikanischen Auslandskorrespondenten im „Dritten Reich“

In seinem Buch Weltöffentlichkeit und Diktatur (2021) nimmt Norman Domeier die amerikanischen Auslandskorrespondenten in Deutschland in den Blick – vom Aufstieg Hitlers in den 1920er Jahren bis zum Nürnberger Prozess 1945/46. Am 17. Januar 2023 stellte er das Buch – auch im Gespräch mit den Auslandskorrespondent*innen Lotta Lundberg und Rob Savelberg – im Auditorium des Dokumentationszentrums vor.

« Combattre est devenu notre priorité ». Beate et Serge Klarsfeld et leur engagement pour la mémoire

Dans le cadre de la rencontre le 06 décembre 2022, Beate et Serge Klarsfeld nous parlaient de ce qui a motivé leur démarche et expliquaient les recherches et action qu'ils ont entreprises pour retrouver des auteurs de crimes nazis.

„Kämpfen wurde unsere Priorität”. Beate und Serge Klarsfeld und ihr Einsatz gegen das Vergessen

Jahrzehntelang haben sich Beate und Serge Klarsfeld für die Opfer der Shoah eingesetzt und ihren Kampf gegen die Straflosigkeit ehemaliger Verantwortlicher von NS-Verbrechen gerichtet.
Im Podiumsgespräch vom 6. Dezember 2022, moderiert von Dr. Andrea Riedle, berichteten sie über ihre Beweggründe und die von ihnen durchgeführten Recherchen und Aktionen zur Auffindung von NS-Tätern.

Außer Kontrolle. Deutschland 1923

In seinem Buch Außer Kontrolle. Deutschland 1923 (2022) zeichnet Prof. Dr. Peter Longerich die Chronologie dieses Krisenjahrs nach. Am 24. November 2022 präsentierte er das Buch im Auditorium des Dokumentationszentrums im Gespräch mit der SPIEGEL-Redakteurin Dr. Eva-Maria Schnurr.

„Gehörlose Menschen in der NS-Volksgemeinschaft“

Der gehörlose Historiker Helmut Vogel gibt in seinem Vortrag einen Überblick über die Geschichte tauber Menschen im Nationalsozialismus.

Der Vortrag in Gebärdensprache mit Lautsprache-Übersetzung fand am 18.10.2022 im Dokumentationszentrum statt.

Rachela Auerbach: Schriften aus dem Warschauer Ghetto

In seinem Vortrag gibt Stephan Lehnstaedt einen Überblick über die Geschichte des Warschauer Ghettos und den Lebensweg von Rachela Auerbach, die zur ersten Generation der Holocaustforschung zählt. Eva Gerngroß und Marlon Frank lesen Auszüge aus ihrem Tagebuch. Eine Veranstaltung vom 11. Oktober 2022

„Bibelforscher – unglaublicher Mut“. Verfolgung und Widerstand der Zeugen Jehovas im nationalsozialistisch beherrschten Europa

Eine Veranstaltung der Ständigen Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum mit Dr. Tim B. Müller, Prof. Dr. Wolfgang Benz, Prof. Dr. Detlef Garbe und Dr. Pavla Plachá vom 4. Oktober 2022.

Albert Speer. Das Ende einer Legende

Im Podiumsgespräch mit Dr. Martina Christmeier, Prof. Dr. Jörn Düwel und Dr. Isabell Trommer vom 13. September 2022 werden die „zweite Karriere“ Speers in der Nachkriegszeit sowie seine Falschdarstellungen und Rechtfertigungsstrategien diskutiert. Gefragt wird auch nach dem Wandel der öffentlichen Wahrnehmung Speers von den 1960er Jahren bis heute.

Das Ringen der Ukraine um den eigenen Staat zwischen 1918 und der Gegenwart

Ein Vortrag des Osteuropa-Spezialisten Prof. Dr. Frank Golczewski, der sich schwerpunktmäßig mit der komplexen Geschichte des ukrainisch-russischen Verhältnisses befasst, moderiert von Prof. Dr. Wolfgang Benz, vom 5. Juli 2022

Albert Speer. Eine deutsche Karriere

Speer-Biograph Prof. Dr. Magnus Brechtken zeichnet in seiner Lebensbeschreibung auch die Legendenbildung Speers sowie die Dekonstruktion seiner Falschdarstellungen nach. Eine Veranstaltung vom 14. Juni 2022, moderiert von Andreas Mix

Staatsschutz im Kalten Krieg. Die Bundesanwaltschaft zwischen NS-Vergangenheit, Spiegel-Affäre und RAF

In ihrem Buch Staatsschutz im Kalten Krieg (2021) haben Friedrich Kießling und Christoph Safferling die Geschichte der Bundesanwaltschaft zwischen 1950 und 1974 erforscht. In der Buchpräsentation vom 31. März 2022, moderiert von Prof. Dr. Annette Weinke, werfen sie auch ein Schlaglicht auf die heute aktuelle Frage, wie eine Demokratie den Staat schützen kann, ohne die eigenen Werte zu verraten

Heimkehr eines Auschwitz-Kommandanten. Wie Fritz Hartjenstein drei Todesurteile überlebte

In seinem Buch Heimkehr eines Auschwitz-Kommandanten (2021), das er am 25. Januar 2022 im Auditorium des Dokumentationszentrums Topographie des Terrors präsentierte, rekonstruiert der Journalist und Autor Jürgen Gückel den Lebensweg des im niedersächsischen Peine geborenen KZ-Kommandanten Friedrich Hartjenstein.

„Wir haben uns in einem offenen Dachstuhl versteckt“. Zeitzeugenberichte über die Verfolgung und Ermordung jüdischer Familien in Tarnów 1939–1945

Eine Lesung mit Daria Lik und Marlon Frank, Schauspielstudierende an der UdK Berlin, wissenschaftlich kommentiert von Dr. Margit Berner und Dr. Ulrich Baumann und moderiert von Dr. Stephanie Bohra, vom 25. Januar 2022

Gläubige Zeiten. Religiosität im Dritten Reich

Woran glaubten die 65 Millionen Deutschen im „Dritten Reich“? Welche Rolle spielte die „religiöse Frage“ für Bestand und Stabilität des nationalsozialistischen Regimes? Diesen und anderen Fragen geht Prof. Dr. Manfred Gailus in seinem Buch von 2021 nach, das er am 7. Dezember 2021 im Dokumentationszentrum vorstellte.

Frauen und Männer im Krieg. Europäische Erfahrungsgeschichten 

In diesem Vortrag vom 23. November 2021 gibt Prof. Dr. Maren Röger einen Überblick über Erfahrungswelten der europäischen Bevölkerungen mit einem besonderen Fokus auf veränderte Geschlechterrollen sowie Erfahrungen sexualisierter Gewalt, die Frauen in unterschiedlichen Ländern machten (im Rahmen der Reihe „Alltag unter deutscher Besatzung in Europa 1939–1945“).

Das Dritte Reich und seine Verschwörungstheorien. Wer sie in die Welt gesetzt hat und wem sie nutzen

In seinem 2021 erschienenen Buch Das Dritte Reich und seine Verschwörungstheorien (2021) durchleuchtet der Historiker Prof. Sir Richard Evans die fünf einflussreichsten Legenden des „Dritten Reichs“ und erkennt darin überraschende Muster. Die Buchpräsentation mit dem Autor, moderiert von Prof. Dr. Michael Wildt, fand am 16. November 2021 statt.

Jüdisches Leben in Breslau vor und nach dem Holocaust

Impulsvortrag und Podiumsgespräch mit Jun.-Prof. Dr. Tim Buchen, Tamara Włodarczyk und Prof. Dr. Dr. h.c. Norbert Conrads, moderiert von Dr. Ingo Loose, vom 9. November 2021

Sicherheit und Humanität im Ersten und Zweiten Weltkrieg. Der Umgang mit zivilen Feindstaatenangehörigen im Ausnahmezustand

Buchpräsentation und Gespräch mit Prof. Dr. Arnd Bauerkämper, Berlin, und Prof. Dr. Gabriele Metzler, Berlin, vom 2. November 2021.

Erfassung, Pflicht, Zwang. Arbeitskräfte als Ressource unter deutscher Besatzung in Europa

Ein Vortrag von Prof. Dr. Elizabeth Harvey, Nottingham mit Moderation durch Prof. Dr. Marc Buggeln, Hamburg, am 26. Oktober 2021.

Filme über Vernichtung und Befreiung. Die Rhetorik der Filmdokumente aus Majdanek 1944–1945 

Ein Vortrag von Dr. habil. Natascha Drubek-Meyer, Berlin, mit Moderation durch Andreas Mix, Stiftung Topographie des Terrors, am 29. Oktober 2021.

Fritz Bauer und der Auschwitz-Prozess

Ein Vortrag von Prof. Dr. Sybille Steinbacher, Direktorin des Fritz Bauer Instituts, Frankfurt/M., moderiert von Prof. Dr. Annette Weinke, Jena, am 12. Oktober 2021.

Antisemitismus. Eine deutsche Geschichte. Von der Aufklärung bis heute

Buchpräsentation und Gespräch mit Prof. Dr. Peter Longerich, München, und Klaus Hillenbrand, Journalist, Berlin, am 5. Oktober 2021.

12 Jahre, 3 Monate, 8 Tage. Andreas Nachama über die Zeit des Nationalsozialismus

Buchpräsentation und Gespräch mit Prof. Dr. Andreas Nachama und Sven Felix Kellerhoff am 30. September 2021.

Léon Poliakov: Vom Hass zum Genozid. Das Dritte Reich und die Juden


Ein Vortrag von Prof. Dr. Stephan Lehnstaedt am 21. September 2021, mit einer Einführung von Alexander Carstiuc, moderiert von PD Dr. Susanne Heim.

Hunger und Mangelversorgung. Leben und Überleben im besetzten Europa 1939–1945

Lesung durch Anette Daugardt, Berlin, und anschließendes Podiumsgespräch mit Prof. Dr. Peter Romijn, Amsterdam, Prof. Dr. Jerzy Kochanowski, Warschau, Prof. Dr. Tatjana Tönsmeyer, Wuppertal, am 14. September 2021.

Diener des Rechts und der Vernichtung. Das Verfahren gegen die Teilnehmer der Konferenz von 1941, oder: Die Justiz gegen Fritz Bauer

Ein Vortrag von Christoph Schneider, Frankfurt/M., mit Moderation von PD Dr. Tobias Freimüller, Frankfurt/M., am 31. August 2021.

Marek Edelman … Und es gab Liebe im Ghetto | Marek Edelman … I była miłość w getcie

Podiumsgespräch zum Film mit Jolanta Dylewska, Warschau, und Prof. Dr. Stefanie Schüler-Springorum, Berlin, moderiert von Ulrich Tempel, Stiftung Topographie des Terrors, am 27.August 2021.

Fritz Bauer und der Umgang mit der NS-Vergangenheit 

Vorträge von Prof. Dr. Lena Foljanty, Wien, und Dr. David Johst, Halle, und eine  Lesung von Daria Lik und Marlon Frank, Schauspielstudierende an der Universität der Künste Berlin, moderiert von Dr. Stephanie Bohra, Berlin, am 13. Juli 2021.

Kampf um die Brester Festung 1941. Ereignis – Narrativ – Erinnerungsort

Ein Vortrag von Dr. Christian Ganzer, Leipzig, mit Begrüßung von Dr. Andrea Riedle und Moderation von Dr. Jörg Morré, Berlin, am 22. Juni 2021.

Von der letzten Zerstörung. Die Zeitschrift „Fun letstn churbn” der Jüdischen Historischen Kommission in München 1946–1948

Buchpräsentation von Frank Beer, Bergisch Gladbach, und Dr. Markus Roth, Frankfurt/M. am 8. Juni 2021. Mit einer Lesung von Ruth Reinecke, Berlin, moderiert von Dr. Angelika Königseder, Berlin.

Entnazifizierungsgeschichten. Die Auseinandersetzung mit der eigenen NS-Vergangenheit in der frühen Nachkriegszeit

Ein Vortrag von Dr. Hanne Leßau, Köln, moderiert von Prof. Dr. Michael Wildt, Berlin, am 25. Mai 2021.

Wie hörte sich die Vernichtung eines Dorfes an? Erinnerungen von Überlebenden an die deutsche Vernichtungspolitik in Weißrussland 

Ein Vortrag von Prof. Dr. Christian Gerlach, Bern, moderiert von Dr. Andrej Angrick, Berlin, am 6. Mai 2021.

Fritz Bauer. Der Staatsanwalt. NS-Verbrechen vor Gericht

Ausstellungseröffnung am 27. April 2021.

80 JAHRE DANACH: Das „Haus der Flieger” und die „Euthanasie”-Verbrechen. Die Juristenkonferenz vom April 1941

Eine Veranstaltung des Abgeordnetenhauses von Berlin und der Stiftung Topographie des Terrors am 19. April 2021.

Rassenforschung und -anthropologie im Nationalsozialismus

Ein Vortrag von Prof. Dr. Paul Weindling, Oxford, mit Moderation von Dr. Stephanie Bohra, Berlin, am 23. März 2021.

Die Verfolgung und Ermordung der Juden in Tarnów. Eine polnisch-jüdische Stadt unter deutscher Besatzung 1939–1945

Ein Vortrag von Agnieszka Wierzcholska, Berlin, moderiert von Dr. Ulrich Baumann, Berlin, am 23. Februar 2021.

Fotografien aus den Lagern des NS-Regimes. Beweissicherung und ästhetische Praxis

Vorträge von Dr. Andrea Genest und Lukas Meissel und eine Buchpräsentation von PD Dr. Hildegard Frübis, moderiert durch Dr. Thomas Lutz, am 9. Februar 2021.

Deutsche Herrschaftswissenschaft im besetzten Polen

Vortrag von Dr. Götz Aly und PD Dr. Susanne Heim (beide Berlin) am 26. Januar 2021.

Europa und seine Bürger

Vorträge von Prof. Dr. Hartmut Kaelble und Prof. Dr. Arnd Bauerkämper, beide Berlin, moderiert durch Prof. Dr. Andreas Nachama, Berlin, am 1. Dezember 2020.

Deutsches Reich und Protektorat Böhmen und Mähren April 1943–1945

Bandpräsentation von Dr. Lisa Hauff, Berlin und Lesung ausgewählter Dokumente durch Anette Daugardt, Berlin, moderiert von Prof. Dr. Peter Klein, Berlin, am 17. November 2020.

Der kalte Blick. Letzte Bilder jüdischer Familien aus dem Ghetto von Tarnów

Ausstellungseröffnung am 20. Oktober 2020.

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