Der Holocaust – Was wussten die Deutschen?
Noch lange nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs behaupteten viele Deutsche, nichts von den Massenmorden während der NS-Zeit gewusst zu haben. So wollten sie sich dem Vorwurf entziehen, für die Verbrechen mitverantwortlich zu sein. Bis heute beschäftigt viele Menschen die Frage, was die Deutschen tatsächlich wussten.
Welche Informationen über den Holocaust waren im Deutschen Reich zugänglich? Was nahmen die Deutschen wahr, die nicht direkt an den Taten beteiligt waren und nicht selbst verfolgt wurden? Wie verbreiteten sich damals entsprechende Informationen und Gerüchte? Und was machten einzelne Menschen mit ihrem Wissen? Diesen Fragen geht die Ausstellung nach.
- Begrüßung
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Dr. Andrea Riedle, Direktorin der Stiftung Topographie des Terrors
- Grußworte
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Dr. Wolfram Weimer, Staatsminister für Kultur und Medien
Sarah Wedl-Wilson, Senatorin für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt des Landes Berlin - Zur Ausstellung
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Dr. Sabine Kritter
Dr. Christian Schmittwilken
Dr. Sascha Steger - Wann
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Dienstag, 24. März 2026 19:00 Uhr
- Wo
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Dokumentationszentrum Topographie des Terrors
Niederkirchnerstraße 8, 10963 Berlin - Anmeldung bis 16. März
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veranstaltungen@topographie.de
- Hinweis
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