Ein weites Feld und seine Geschichte

Freitag, 14. September 2018

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Kuratiert haben sie Nina Burkhardt und Olga Goleta für die Stiftung Topographie des Terrors. Ihren Schwerpunkt legten sie dabei auf die Zeit des NS-Regimes, jedoch spielt auch die Zeit eine Rolle, als an einen Flughafen noch nicht zu denken war, und die Entwicklung bis in die Gegenwart. So erzählen Infotafeln, die im Stil eines Papierfliegers leicht gefaltet sind, zum Beispiel davon, wie das preußische Militär das Templehofer Feld im 18. Jahrhundert als Parade- und Exerzierplatz nutzte.

Berliner Woche

Neue Berlin-App führt zum Pfad der Freiheit

Freitag, 14. September 2018

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Via App soll Berlin als Stadt der Freiheit und Unfreiheit besonders erlebbar werden. Insgesamt erzählen 200 Episoden in Bild und Ton von historischen Ereignissen und Orten, darunter das Rathaus Schöneberg, der Alexanderplatz, die Gedenkstätte und frühere Stasi-Gefängnis Berlin-Hohenschönhausen oder die Topographie des Terrors.

Deutsche Welle

Tempelhof-Ausstellung - Der Flughafen in der NS-Zeit

Samstag, 8. September 2018

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Die Ausstellung zeigt, wie fest der Flughafen eingebunden war in die politischen und militärischen Untaten des Führerstaats. Schon im Frühsommer 1933 diente ein Gebäude auf dem Gelände als Haftort. Hier brachte der NS-Staat Kommunisten, Homosexuelle, Juden und Verbrecher unter. Meist nur für ein paar Tage. Das „Columbia-Haus” wurde später integriert in das KZ-System, als aber der Flughafen gebaut wurde, da musste auch das KZ weichen.

Berliner Zeitung

Ein weites Feld in Tempelhof

Mittwoch, 5. September 2018

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Die Ausstellung trägt den Titel „Ein weites Feld” und ist bis Ende des Jahres zu sehen. Dazu sind mehrere Vorträge geplant. Dabei gehe es unter anderem um die NS-Zwangsarbeit auf dem Flughafengelände, die Architektur des Gebäudes, um das Gestapo-Gefängnis im angrenzenden Columbia-Haus und um die Rolle des Flughafens im Zweiten Weltkrieg.

TAZ

Der Flughafen Tempelhof und seine Geschichte

Dienstag, 4. September 2018

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Zusammengeschraubt wurden die Maschinen von Zwangsarbeitern, der Schicksal in Bild und Text eindrucksvoll geschildert wird. Robuste Arbeitskleidung für die hinter ihren Metallfräsen und Schweißgeräten stehenden Frauen? Sie mussten mit ihren leichten Schuhen schuften, nicht geschützt gegen Metallspäne und Funkenflug, dazu halb verhungert: „Zum Frühstück bekamen wir insgesamt ein kleines Brot, das wir unter acht Personen teilten, dazu ein bisschen Marmelade oder Käse. Mittagessen gab es in der Fabrik: ein paar Pellkartoffeln, ein wenig Soße und ab und zu 20 Gramm Fleisch”, schilderte es eine ehemalige Zwangsarbeiterin.

Der Tagesspiegel

Geplantes Exilmuseum in Berlin: „Es soll um Menschenschicksale gehen”

Donnerstag, 19. Juli 2018

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Stölz erklärte zudem, dass, wie er erfahren habe, auf dem Parkplatz des Gropius-Baus auch ein Filmmuseum entsehen soll. „Es entsteht also gerade ein richtiges Museumsquartier” - mit der Topographie des Terrors, dem Gropius-Bau, dem geplanten Filmmuseum und dem neuen Exilmuseum.

Deutschlandfunk Kultur

Klassenfahrt

Mittwoch, 18. Juli 2018

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„In Berlin steht der Prunk der Kaiserzeit neben den Zeugnissen des Terrors im Dritten Reich, den Überbleibseln des Krieges und der Teilung in Ost und West”, beschreibt Mathematiklehrer Michael Grambusch die Geschichte der Stadt. Dieses Zeitkolorit in vielen seiner Facetten wurde für die jungen Leute erlebbar, denn zum Programm zählten beispielsweise ein Besuch der „Topographie des Terrors” am Ort der ehemaligen Gestapo-Zentrale.

Neuß-Grevenbroicher Zeitung

An Morde erinnert

Donnerstag, 5. Juli 2018

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Bis zu 1,9 Millionen Jüdinnen und Juden aus Polen und anderen Teilen Europas sowie zahlreiche Roma und Romnija wurden im Rahmen dieses Mordprogramms überwiegend durch Motorabgase erstickt.

Neues Deutschland

Rassismus im Nationalismus

Samstag, 17. März 2018

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Im Berliner Dokumentationszentrum Topographie des Terrors sind die Sonderausstellungen „Der Weg in den Abgrund. Das Jahr 1938” und „Im Dienst der Rassenfrage.Propagandafotografien im Auftrag des Reichsministeres Darré” zu sehen.

Inforadio rbb

Spurensuche im Archiv

Sonntag, 4. März 2018

Was Sie schon immer über Ur-Opa wissen wollten... mehr mehr

Denen, die mehr wissen wollen, weisen die Archivare weiterführende Recherchewege, etwa über die Topographie des Terrors. Und immer mal wieder gelingen Familienzusammenführungen, wenn etwa herauskommt, dass Opa als Besatzungssoldat in Norwegen eine zweite Familie hatte.

Berliner Kurier
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