Gästebuch

  • 29. Juli 2014

    Besuch des Präsidenten der Republik Polen, Bronislaw Komoroski, und von Bundespräsident Joachim Gauck anlässlich der Eröffnung der Ausstellung „Der Warschauer Aufstand 1944“ am 29. Juli 2014 in Berlin.

    Bronislaw Komorowski
    Präsident der Republik Polen und Bundespräsident Joachim Gauck
  • 17. Juli 2014

    Danke für die beeindruckende Führung.
    Ich wünsche dem Dokumentationszentrum die internationale und nationale Aufmerksamkeit, die dieses bedrückende Ereignis deutscher Geschichte verdient.

    Dr. Ulrich Nußbaum
    Senator für Finanzen des Landes Berlin
  • 7. Juli 2014

    „erfasst, verfolgt, vernichtet“ - 26 Menschen aus Tempelhof-Schöneberg mit und ohne Behinderung besuchen heute diese Sonderausstellung. Schon am Eingang fällt der barrierefreie Zugang wohltuend auf. Der freundliche Empfang schließt sich an. Die baulichen Gegebenheiten bieten unserer Gruppe alles, was nötig ist.
    Herzlichen Dank und wir werden wiederkommen mit Menschen mit und ohne Behinderung.

    Angelika Schöttler
    Bezirksbürgermeisterin Berlin Tempelhof-Schöneberg
  • 4. Juli 2014

    Eine sehr beeindruckende und unbedingt empfehlenswerte Ausstellung mit großem Erkenntnisgewinn gerade auch auf erstaunliche Kontinuitäten biographischer Art.

    Frank Bsirske
    Vorsitzender der Gewerkschaft ver.di
  • 3. Juli 2014
    Enda Kenny
    Ministerpräsident der Republik Irland
  • 6. Juni 2014

    Mit der Ausstellung Topographie des Terrors wird die Schaltzentrale der Terrormacht der Nazis dokumentiert. Dies ist bleibend wichtig. Denn neben den Gedenkorten für die Opfer der Nazidiktatur dürfen auch die Orte der Täter nicht in Vergessenheit geraten. Sie zeigen, mit welch gnadenloser Präzision staatliche Verbrechen geplant und durchgeführt werden. Sie mahnen uns, uns heute für Demokratie, Rechtstaatlichkeit und Menschenrechte einzusetzen.

    Dr. Markus Dröge
    Bischof der Evangelischen Kirche Berlin, Brandenburg und Schlesische Oberlausitz
  • 15. Mai 2014

    Als Menschen schämen wir uns für das, was gegen unsere jüdischen Geschwister und generell gegen das göttliche Geschenk des Lebens und die menschliche Würde verbrochen wurde. Die Zeit des Nationalsozialismus und seiner Gräuel war eine Zeit, in der sich das bekannte Wort „Homo homini lupus” (Der Mensch ist dem Menschen ein Wolf) bewahrheitet hat.
    Wir beten für die Seelenruhe der Opfer der Shoa und für das Zusammenleben der Menschen und der Völker in Frieden, Gerechtigkeit und kreativer Zusammenarbeit zum gemeinsamen Wohl.

    Patriarch Bartholomäus I.
    Ökumenischer Patriarch von Konstantinopel
  • 6. Mai 2014

    „Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn.” (1. Mose 1,27)

    Vielen Dank für eine außerordentlich bewegende Führung und ein spannendes Gespräch zur „Euthanasie”.

    Prälat Dr. Martin Dutzmann
    Bevollmächtigter des Rates der EKD bei der Bundesrepublik Deutschland und der Europäischen Union
  • 11. April 2014

    Die Topographie des Terrors ist eine eindrucksvolle und bedrückende Dokumentation der deutschen Zeitgeschichte von 1933-1945. In diesen wenigen Jahren sind durch die Gestapo, SS und das Reichssicherheitshauptamt die wohl furchtbarsten Verbrechen der deutschen Geschichte geschehen. Unmenschliches wird dokumentiert, ins Gedächtnis zurückgerufen und zugleich auf bedrückende Weise sichtbar gemacht. Man schämt sich und ist entsetzt zugleich angesichts dessen, wozu Menschen in ihrem Größenwahn und Vernichtungswillen fähig sind. Gut, dass Vieles, wenn auch „bürokratisch gewissenhaft”, dokumentiert worden ist, man würde es sonst nicht glauben können.

    Es ist das Verdienst von Andreas Nachama und vielen Mitstreitern, dass die Topographie des Terrors zu einem Lernort geworden ist. Jeder sollte diese Ausstellung sehen und begreifen, dass dies Teil unserer Geschichte war und nicht geleugnet werden darf. Dies gilt insbesondere für jene Unbelehrbaren, die auch heute rechtspopulistisch auftreten und Hass gegen Minderheiten schüren.

    Prof. Dr. Peter Danckert
    ehem. Mitglied des Deutschen Bundestages (SPD)
  • 27. März 2014

    Gut, dass es diesen Ort gibt. Mitten in Berlin. Und dennoch ist es immer wieder nötig, dieses dunkelste Kapitel unserer Geschichte in die Mitte unserer Aufmerksamkeit zu rücken: gegen das Vergessen. Ich wünschte, dass viele der Besucher berührt und bereichert diesen Ort verlassen. Und motiviert sind, ihren kleinen Beitrag zu leisten, Demokratie und Mitmenschlichkeit zu stärken.
    Auf gute Zusammenarbeit mit unserer Vereinigung „Gegen Vergessen – für Demokratie”.

    Wolfgang Tiefensee, MdB
    Bundesminister a.D.
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