Gästebuch

  • 18. März 2004

    Ihr Museum gibt dem Andenken das Wort.

    Mit Freundschaft und Dankbarkeit.

    Renato Cristin
    Italienischer Botschaftsrat für Kultur
  • 6. Februar 2004

    Wir sind dankbar und beeindruckt von Ihrer Ausstellung und wollen Sie gerne bei Ihrer Arbeit unterstützen und vor allem Ihrer Bibliothek helfen.

    Lili und Klaus G. Saur
    K.G. Saur Verlag
  • 23. Januar 2004

    Erinnern, um die Geschehnisse und Akteure des vergangenen Bösen nicht zu vergessen, das ist eine Bedingung der humanitären Gestaltung unserer gemeinsamen menschlichen Zukunft. Die ‚Topographie des Terrors’ ist ein zentrales Glied in dieser Kette der Erinnerung. Ich wünsche eine erfolgreiche Vollendung des Baus des neuen Zentrums - für unsere gemeinsame Zukunft.

    Andrzej Byrt
    Botschafter der Republik Polen in Deutschland
  • 8. Dezember 2003

    Die Dokumentation Topographie des Terrors ist eine Herausforderung, sich mit dem System des Nationalsozialismus auseinanderzusetzen und an das Leiden der Opfer zu denken. Vielen Dank für die Führung durch die Ausstellung und weiterhin Erfolg in der Arbeit im Sinne der zeitgeschichtlichen Auseinandersetzung mit der NS-Diktatur.

    Hans-Joachim Hacker, MdB
    Mitglied des Deutschen Bundestages (SPD)
  • 26. November 2003

    Erinnerung als Chance für unsere gemeinsame Zukunft, die hoffentlich eine tolerantere, gewaltfreiere und friedlichere ist. Danke für Ihre Mühe, Ihr Engagement und Ihren Einsatz. Berlin kann froh sein, daß es Sie gibt!

    Rainer Eppelmann, MdB
    Vorstandsvorsitzender der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur
  • 26. September 2003

    Die Topographie des Terrors ist einerseits ein Ort der Täter, die von hier aus, an ihren Schreibtischen sitzend, ganz Europa mit Terror überzogen haben, andererseits auch ein Ort der Opfer, die hier verhört oder von hier zu anderen Haftorten verbracht worden sind. Städtebaulich und architektonisch ist das geplante Stabwerk von Peter Zumthor, zusammen mit dem Jüdischen Museum von Libeskind und dem Denkmal für die ermordeten Juden Europas von Eisenman, ein Pfeiler in dem Dreiklang des Gedenkens an das, was zwischen 1933 und 1945 eben von hier ausging. Deshalb muß an dieser Stelle ein eindrucksvolles Ausstellungs- und Dokumentationsgebäude entstehen.

    Peter Strieder
    Senator für Stadtentwicklung des Landes Berlin
  • 18. August 2003

    You keep alive the memory of what the human condition is capable of and how we must be on guard to make sure that this never happens again. Yours is hard work and holy work for you contribute to the well being of Gods children, and engage in combat against the forces of darkness. May God bless you for your sacrifice, and thank you for making sure that the word ‚Never again’ not be an empty slogan.

    Rabbi Jay Rosenbaum
    New York
  • 26. Mai 2003

    Monat für Monat befrage ich die Bundesregierung, wie viele rechtsextreme Straftaten registriert wurden. Über einen längeren Zeitraum betrachtet, zeigt die Statistik ein erschreckendes Bild: Täglich gibt es mindestens eine Gewalttat und nahezu jede Minute ein Delikt, welches von Neonazis und anderen ‚Kameraden’ begangen wird. Das reale Maß und das Leid der Opfer sind unermesslich höher. Über die Zahl der Todesopfer in den letzten zehn Jahren wird gestritten. Sie liegt auf jeden Fall bei einhundert und mehr. Wer die Gedenkstätte ‚Topographie des Terrors’ besucht – und es mögen viele sein –, sollte daher nicht nur Vergangenes beklagen...

    Petra Pau, MdB
    Mitglied des Deutschen Bundestages (Die Linke)
  • 6. Mai 2003

    Eine gute Idee, eine gute Reihe: Lesen gegen das Vergessen - von Geschichte, von Leiden, also auch von wichtigen Büchern.

    Wolfgang Thierse
    Präsident des Deutschen Bundestages
  • 25. April 2003

    Heute haben wir gemeinsam wieder Visionskraft geschöpft – mit festem Blick auf die Realität hoffen wir auf neue Kommunikationsfähigkeit.

    Christina Weiss
    Staatsministerin für Kultur und Medien | Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien
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