Gästebuch

  • 24. Januar 2022

    Erinnern und nicht vergessen!

    Mickey Levy
    Präsident der israelischen Knesset
  • 27. Dezember 2021

    Gewalt darf keinen Platz in der Gesellschaft haben und wir müssen alle Formen von Gewalt gemeinsam bekämpfen. Das Dokumentationszentrum setzt dafür ein klares Zeichen. Auch heute müssen wir wachsam sein, insbesondere gegenüber der Gefahr, die von Menschen verachtenden, rechtsextremen Gedankengut und Rassismus weiter ausgeht. 
    Ich verbleibe in tiefer Trauer und gedenke der Opfer der NS-Gewaltherrschaft. Die Geschichte darf sich nicht wiederholen.
    Ich gedenke auch unzähliger türkischstämmiger Menschen, die dem Rassismus, Rechtsextremismus und NSU-Terrorismus zum Opfer fielen. Sie dürfen auch nicht in Vergessenheit geraten.

    Ahmet Başar Şen
    Botschafter der Republik Türkei in Deutschland
  • 6. Dezember 2021

    I have had the opportunity to visit many museums and memorials depicting the horrors of the two world wars and other conflicts and dictaterships. But I must say what you have achieved here, with a combination of starkness and empathy, is remarkable.

    John Kampfner
    Autor und Jounalist, London
  • 1. November 2021

    This is a part of history which we do not forget!

    Igor Lesse Pasinato-Col
    Militärattaché der Botschaft Brasiliens in Deutschland
  • 5. Oktober 2021

    Der wichtigste Ort in Berlin, der Ort, der die Wahrheit zeigt. Der Ort, der den Schmerz zeigt.
    Die Kulturpolitik ist dankbar für diesen Ort.

    Olaf Zimmermann
    Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates e.V.
  • 14. Juli 2021

    Fritz Bauer – er hat gewusst, wohin er gehören möchte. Hier hat die Ausstellung einen hervorragenden Ort gefunden, um von ihm zu erzählen.

    Dr. Daniela Brückner
    Staatssekretärin in der Senatsverwaltung für Justiz, Verbraucherschutz und Antidiskriminierung, Berlin
  • 9. Juni 2021

    Eine beeindruckende und vor allem würdige Ausstellung [„Fritz Bauer. Der Staatsanwalt“, Anm. d. Red.] über einen begnadeten Juristen. Das unermüdliche Wirken für unsere Demokratie kann gar nicht hoch genug eingeschätzt werden.

    Mein Dank gilt all denjenigen, die diese Ausstellung an diesem Ort möglich gemacht haben. Ich hoffe sehr, dass viele Bürgerinnen und Bürger die Ausstellung besuchen. Es ist wieder wichtiger denn je.

    Dirk Wiese, MdB
    Sprecher des Seeheimer Kreises in der SPD-Bundestagsfraktion
  • 27. April 2021

    Fritz Bauer war ein aufrechter, leidenschaftlicher Demokrat, ein streitbarer Geist. Mut, Ausdauer und moralische Klarheit zeichnen ihn aus. Ich freue mich, dass die Ausstellung über sein bewegtes Leben und vielfältiges Wirken nunmehr in Berlin zu sehen ist.
    Fritz Bauer verdient weite Bekanntheit und ein ehrenvolles Andenken.
    Ich danke den Ausstellungsmacherinnen und -machern und dem Dokumentationszentrum Topographie des Terrors, die hierzu einen wichtigen Beitrag leistet.

    Christine Lambrecht
    Bundesministerin für Justiz und Verbraucherschutz
  • 27. April 2021

    Dass das Dokumentationszentrum Topographie des Terrors diese Ausstellung [„Fritz Bauer. Der Staatsanwalt“, Anm. d. Red.] für eine große, mutige und beeindruckende Persönlichkeit hierher, an den Ort der Täter, geholt hat, freut mich außerordentlich. Fritz Bauer ist für mich – als Jurist, als Schwuler, als Linker – ein Vorbild. Hoffentlich lässt es die pandemische Lage alsbald zu, dass die Gäste der „Topo” diese Schau auch bald hier sehen können.

    Dr. Klaus Lederer
    Senator für Kultur und Europa des Landes Berlin
  • 9. April 2021

    Der kalte Blick – treffender kann man die Haltung der Täterinnen und Täter nicht beschreiben. „Untermenschen”, pure Forschungsobjekte zur Befriedigung des eigenen Karrierestrebens waren die Großeltern, Eltern, Kinder für sie. Dass die meisten von ihnen Ghetto, Deportation, Zwangsarbeit und Konzentrationslager nicht überlebten, kümmerte sie nicht.

    Es ist unschätzbar, dass die „Topographie des Terrors” uns mit ihrer Dauerausstellung und ihren Wechselausstellungen, Vorträgen und Diskussionsrunden immer wieder aufs Neue an diese Haltung der Täterinnen und Täter, an ihre Menschenverachtung erinnert. Mögen sie uns stets Mahnung sein, unser eigenes Verhalten regelmäßig zu prüfen.

    Michaela Küchler
    Sonderbeauftragte des Auswärtigen Amts für Beziehungen zu jüdischen Organisationen, Antisemitismusfragen, Holocaust-Erinnerung, internationale Angelegenheiten der Sinti und Roma und Holocaust-Erinnerung
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