Gästebuch

  • 9. August 2013

    Die Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus zu bewahren ist eine der wichtigsten Aufgaben der Gegenwart. Belarus hat mehr als viele andere Länder unter der Nazi-Politik, der Taktik der „verbrannten Erde” gelitten. Zu einem Symbol für die Tragödie friedlicher Einwohner von Belarus ist das Dorf Chatyn geworden. Es ist sehr wichtig, dass man auch hier in Deutschland davon weiß und es begreift. Die Beispiele, die in der ständigen Ausstellung des Dokumentationszentrums „Topographie des Terrors” zu sehen sind, überraschen und beeindrucken. Ich bedanke mich herzlich bei allen, die die Erinnerung bewahren!

    Dr. Artur Zelski
    Direktor des Khatyn Memorial Complex, Nationale Gedenkstätte der Republik Belarus
  • 26. Juni 2013

    Menschenrechte müssen täglich verteidigt und gelebt werden. Dieser Ort ist Verpflichtung und Auftrag. Das nehme ich voller Überzeugung an. Alles Gute bei dem Werben gegen Intoleranz.

    Sabine Leutheusser-Schnarrenberger
    Bundesjustizministerin
  • 26. Juni 2013

    Die Würde des Menschen ist unantastbar.
    – niemals vergessen –
    – wehret den Anfängen –

    Dr. h.c. Hans-Dietrich Genscher
    Bundesaußenminister a.D.
  • 24. Juni 2013

    Die Wahrheit wird uns frei machen ...
    Mit Dank für die Einführung in diese wichtige Arbeit und die Führung durch die eindrucksvolle Ausstellung, die uns eine humane Zukunft eröffnet und sichern soll.

    Dr. h.c. Nikolaus Schneider
    EKD-Ratsvorsitzender
  • 21. Mai 2013

    Pressefreiheit ist auch heute ein Gut, das nicht selbstverständlich ist, sondern das man beständig schützen, stärken, einfordern und verteidigen muss. Die Ausstellung „Zwischen den Zeilen? – Presse als NS-Machtinstrument” zeigt eindrucksvoll, was Zensur und Kontrolle bewirken und wie wichtig unabhängige Medien für Demokratie und Freiheit sind.

    Steffen Seibert
    Regierungssprecher
  • 13. Mai 2013

    Dieser Ort zeigt uns, wie wichtig das Erinnern ist, um Verantwortung mit Blick auf die Zukunft auszuüben.

    (Gloria Stella Diaz Ortiz, Paula Gaviria Betancur, Dr. Ana Teresa Bernal Montánez, José Joaquin Camelo Ramos, Juan Carlos Martinez Gutiérrez, Telésforo Pedraza Ortega)

    Gloria Stella Diaz Ortiz
    Delegation des Repräsentantenhauses der Republik Kolumbien
  • 20. April 2013

    Diese bedeutende Ausstellung hat mich sehr berührt. Es ist wichtig, dass sie vor allem von jungen Menschen besucht werden kann. Nur die Wahrheit kann die ehrlichen Beziehungen zwischen den Völkern entwickeln lassen.

    Jacek Olbrycht
    Generaldirektor des Ministeriums für Kultur und Nationales Erbe, Republik Polen
  • 18. März 2013

    Die Evangelische Akademie zu Berlin und die Topographie des Terrors haben eine gemeinsame Geschichte durch mutige Personen wie Franz von Hammerstein. Gern war ich heute wieder einmal bei Ihnen. Und wieder habe ich erlebt, wie Menschen an diesem Ort ins Gespräch kommen, diesmal mit einem australischen Gast. Angesichts der rechten Umtriebe in unserem Land sehen wir nicht nur gemeinsame historische Aufgaben, sondern auch die Auseinandersetzung mit aktuellen Themen.

    Dr. Rüdiger Sachau
    Direktor der Evangelischen Akademie zu Berlin
  • 22. Februar 2013

    Als Bundestagsabgeordnete der Stadt Buenos Aires im argentinischen Kongress kann ich nur gratulieren zu der Dokumentation dieses Geschichtsmuseums. Auch wir als argentinische Nation haben Terrorismus und Gewalt, sowie Verfolgungen und Tortur erlebt. Diese Dokumentation der Geschichte hilft, damit auch in der Zukunft das "Nie-Mehr" herrschen kann. Als Deutschstämmige bin ich stolz auf diese Dokumentation, welche das Gedächtnis wach hält. Vielen Dank!

    Cornelia Schmidt-Liermann
    Mitglied des Argentinischen Nationalkongresses
  • 21. Februar 2013

    Als Vertreter einer Organisation, die weltweit den Kampf von Menschen, Organisationen und Kirchen gegen Menschenrechtsverletzungen, Gewalt und Entwürdigung unterstützt, werden wir hier erneut demütig, nachdenklich, aber auch motiviert, nicht nachzulassen darin, Würde und Rechte aller Menschen mit Partnern weltweit hochzuhalten und zu schützen.

    Cornelia Füllkrug-Weitzel
    Präsidentin Brot für die Welt
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