Gästebuch

  • 17. Oktober 2011

    Damit es nie wieder geschehe!

    Hans-Gert Pöttering
    Präsident des Europäischen Parlaments 2007-2009, Vorsitzender der Konrad-Adenauer-Stiftung
  • 11. Oktober 2011

    Unersetzliche Information an einem Ort, der unbegreifliches Leid über die Menschen brachte. Dankbar für Ihre Leistungen dieser Institution, deren Dokumentation der Verbrechen möglichst allen jungen Menschen zugänglich gemacht werden muss.

    Werner Gegenbauer
    Präsident Hertha BSC und Heinz Warneke
  • 2. September 2011

    Beeindruckt von der Art und Weise, in der hier wesentliche Geschehnisse aus der finstersten Epoche unserer Geschichte vor dem Vergessen bewahrt werden und mit großem Respekt vor denen, die das bewirken.

    Dr. Hans-Jochen Vogel
    Bundesminister a.D.
  • 22. August 2011

    Wunderbare Ausstellungen. Geschichte muss in jeder Generation neu gelernt werden. Wir dürfen niemals vergessen! Le olem lo’ot! Niemals wieder!

    Stephan J. Kramer
    Generalsekretär des Zentralrates der Juden in Deutschland
  • 8. Juli 2011

    Ein wertvolles Haus gegen das historische Vergessen! Ich wünsche Ihnen recht viele Besucher.

    Gudrun Knopp, MdB
    Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung
  • 8. Juli 2011

    Schrecklich, dass es die Topographie des Terrors geben muss - gut, dass es sie gibt. Das Besucherinteresse zeigt, wie wichtig sie ist.

    Lala Süßkind
    Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde zu Berlin
  • 6. Juni 2011

    In Anknüpfung an eine erste Besichtigung – nun im vollendeten Bau mit einer lehrreichen und fachkundigen Führung und einem guten Gespräch – in Erinnerung.

    Monika Hannah Thamm, MdA
    Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses (CDU)
  • 25. Mai 2011

    It is an honor and privilege to be in this important museum for my first visit. Your voice is an essential one – I strongly encourage you to keep speaking out on all that must never be forgotten.

    Thank you for hosting me.

    Philip D. Murphy
    Botschafter der Vereinigten Staaten von Amerika in Deutschland
  • 24. Mai 2011

    Wer den Opfern gedenken will, wer aus der Geschichte lernen will, der muss sich auch mit den Taten und den Tätern auseinandersetzen.

    Diese beeindruckende Ausstellung zeigt, wie die schrecklichen Verbrechen geplant und organisiert wurden, sie zeigt die unfassbare Grausamkeit des bürokratischen Alltags.

    In der Hoffnung, dass daraus auch künftige Generationen lernen mögen!

    Henry Tesch
    Kultusminister Mecklenburg-Vorpommern
  • 11. Mai 2011

    Mit der Dokumentations-Ausstellung über A. Eichmann vor Gericht unterstreicht das Dokumentationszentrum ‚Topographie des Terrors’ erneut seine unverzichtbare Funktion, um die Erinnerung an die Verbrechen der NS-Zeit wachzuhalten und alles getan werden muss, um solche Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu verhindern.

    Ralph Scheide
    Botschafter der Republik Österreich in Deutschland
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