Gästebuch

  • 30. August 2017

    Die Ausstellung habe ich mit großem Interesse angeschaut.
    Ich danke auch für alles, was Sie für Polen und die Erinnerung an die Gräueltaten während des Zweiten Weltkrieges tun.

    Prof. Dr. Andrzej Przyłębski
    Botschafter der Republik Polen in Deutschland
  • 15. August 2017

    The work that has been done here is vital to inform generations from all over the world of the horror that was the Nazis.
    Our family fled Germany in the 1939´s and not all made it out. And my father, Peter Wyden, wrote a book „Stella” about a beautiful young woman who stayed behind to turn jews into the Nazis.
    Soon my wife, Nancy, and I will return with our young children so they (when older) understand their family history.
    So grateful to all who have done so much to make this possible ...

    Ronald Lee Wyden
    U.S.-Senator / Member of Congress (D - Oregon), Vereinigte Staaten von Amerika
  • 4. August 2017

    Danke für die Einblicke und das offene und vertrauensvolle Gespräch im Anschluss an die Führung! Sie machen einen so wertvollen Job für diese Stadt. Vor allem wünsche ich mir, dass wir noch mehr Menschen erreichen, die mit Neugier und Offenheit für den Anderen durch die Welt gehen!
    Danke für alles!

    Sawsan Chebli
    Staatssekretärin für Bürgerschaftliches Engagement und Internationales, Berlin
  • 3. August 2017

    „Überall Luthers Worte ...”

    Vielen Dank für diesen notwendigen Beitrag zum 500. Reformationsjubiläum!

    Martin Dutzmann
    Bevollmächtigter des Rates der EKD bei der Bundesrepublik Deutschland und der Europäischen Union
  • 26. Juli 2017

    Das Schwierige kann gelingen: Über die Schrecken der Vergangenheit, das Verdrängen des Geschehenen, so nachzudenken, zu erinnern, dass man für die Zukunft das lernt, was hilft, Ähnliches zu erkennen, verhindern und zu stoppen.

    Volker Beck, MdB
    Mitglied des Deutschen Bundestages (Bündnis 90/Die Grünen)
  • 21. Juli 2017

    ... what they have done here in the past is not too far from our original intention ...

    (Das Künstler-Ehepaar Newton und Hellen Mayer Harrison hatte 1988 einen Entwurf vorgestellt, in dem ausgehend vom Gelände des Dokumentationszentrums Topographie des Terrors ökologische Aspekte mit dem Thema Erinnerungskultur in Beziehung gesetzt wurden.)

    Newton Harrison
    Künstler
  • 20. Juni 2017

    In Erinnerung an eine bewegende und einprägsame Führung durch Prof. Andreas Nachama an diesem Gedenkort an die Zeit des absoluten Anti-Humanismus auf diesem Kontinent.

    Georges Santer
    Botschafter des Großherzogtums Luxemburg
  • 19. Juni 2017

    Niemals vergessen
    und immer
    daran erinnern,
    nur so entsteht
    ein
    Nie wieder!

    Bodo Ramelow
    Ministerpräsident Thüringens
  • 13. Juni 2017

    Vielen herzlichen Dank für diese besondere Gastfreundschaft - die Führung durch die instruktive, verstörende und hochnotwendige Ausstellung über das Luther-Bild im Nationalsozialismus und seine Fernwirkungen in der Unheilsgeschichte des deutschen Antisemitismus: ein Beitrag, der unbedingt ins Jahr des Reformationsjubiläums gehört!

    Dr. Johann Hinrich Claussen
    Kulturbeauftragter des Rates der EKD
  • 9. Juni 2017

    Vielen Dank für diese beeindruckende - wenn auch für eine Lutheranerin schmerzhafte - Ausstellung. Es ist wichtig, dass wir uns im Reformationsjubiläumsjahr 2017 dieser Geschichte stellen und die Augen vor Luthers Antijudaismus nicht verschließen.

    Prof. Dr. Dr. h.c. Margot Käßmann
    Botschafterin des Rates der EKD für das Reformationsjubiläum 2017
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