Gästebuch

  • 29. April 2011

    Sehr verdienstvoll ist die Ausstellung, weil sie einen der bedeutendsten Prozesse zur Aufarbeitung des nationalsozialistischen Terrorsregimes ins Gedächtnis ruft. Sie zeigt nicht nur das Leben und die schrecklichen Taten Eichmanns. Erschreckend ist das Verdrängen und Banalisieren von eigener Schuld.

    Im Gedenken und im Gebet für die Opfer.

    (Nach dem Gang durch die Ausstellung „Der Prozess - Adolf Eichmann vor Gericht”.)

    Prälat Karl Jüsten
    Katholisches Büro in Berlin
  • 6. April 2011

    Eine sehr beeindruckende Ausstellung in einem würdigen und angemessenen Gebäude. Beeindruckend auch die große Zahl von Besuchern - ein Zeichen der Wichtigkeit der Ausstellung und der Hoffnung, dass die richtigen Lehren aus dem Terror gezogen werden.

    Markus Löning, MdB
    Menschenrechtsbeauftragter der Bundesregierung
  • 15. März 2011

    Eine lange Diskussion und Planung ist zu einem guten Ende gekommen. Informatives und Fragen zu Vergangenheit und Gegenwart werden geboten. Glückwunsch und viele interessierte Besucher.

    Eberhard Diepgen
    Regierender Bürgermeister von Berlin a.D.
  • 11. März 2011

    Das Haus ist so gut gelungen! Es hat das Zeug zu mehr. Und die, die hier zuständig sind, haben die Verantwortung, dieses Mehr auf die Beine zu stellen!

    Volker Hassemer
    Vorstandsvorsitzender der Stiftung Zukunft Berlin und Kultursenator a. D.
  • 15. November 2010

    „Nicht aufdringlich sondern berührend, nicht belehrend sondern aufklärend.Der schwierige Weg, hier einen Ort zu schaffen, der die Geschichte des Unfaßbaren dokumentiert, hat sich gelohnt und zu einem würdigen und wichtigen Ergebnis geführt.Möge Sie den Menschen, die diesen Ort besuchen, die Verantwortung für die Zukunft vermitteln.“

    Ingeborg Junge-Reyer
    Senatorin für Stadtentwicklung des Landes Berlin
  • 20. Oktober 2010

    It must not happen again ...

    With respects to the authors of this horrifying exhibition.

    Zbigniew Włosowicz
    Unterstaatssekretär im Verteidigungsministerium der Republik Polen
  • 28. September 2010

    Die Verbrechen, die auf diesem Gelände der Gestapo und des Reichs­sicherheitshauptamtes geschehen sind und von hier ihren Ausgang nahmen, gehören zum schrecklichsten Kapitel unserer Geschichte. Mit der Topographie des Terrors setzt das wiedervereinigte Deutschland in seiner Hauptstadt demonstrativ ein Zeichen des Erinnerns an die deutschen Täter und des Gedenkens an die europaweiten Opfer. Und wir bringen unsere feste Entschlossenheit zum Ausdruck, die nach dem völligen politischen und moralischen Zusammenbruch mühsam wieder errichtete Demokratie, sowie Leben und Freiheit aller Menschen in unserem Land, welcher Nationalität und religiösen Überzeugung auch immer, mit allen Kräften zu verteidigen.

    Prof. Dr. Norbert Lammert
    Präsident des Deutschen Bundestages
  • 16. September 2010

    Ein erschütternder Einblick in die Topographie des Terrors. Unfaßbar, dass ‚normale’ Bürger und Menschen so lange zugeschaut, mitgemacht oder zumindest geschwiegen haben.
    Dieses Dokumentationszentrum möge vor allem jüngeren Generationen zum Nachdenken und lernen aus der Geschichte dienen ...

    Mit herzlichem Dank für eine kluge Führung.

    Wolfgang Schüssel
    Bundeskanzler der Republik Österreich a.D.
  • 30. Juli 2010

    Jeder Schritt in diesem Land ist für mich ein Schritt in der Geschichte. Orte wie die Topographie des Terrors halten die Erinnerung an die Schrecken der Nazi-Herrschaft und an dioe Shoa wach. Orte wie dieser sind wichtig für die Gestaltung der Zukunft.

    Wo immer anständige Menschen sich abwenden, dort gedeiht das Böse.

    Yoram Ben-Zeev
    Botschafter des Staates Israel in Deutschland
  • 7. Juli 2010

    „Die Vergangenheit ist nicht tot, sie ist nicht einmal vergangen.”

    William Faulkner fordert mit diesem Satz unsere Verantwortung für Zukunft ein. Stätten des Gedenkens sind Teil dieser Verantwortung; tätiges Erinnern gegenüber den jungen Generationen ist unverzichtbar. Die Topographie des Terrors wird helfen, das Wissen um die Vergangenheit als Teil einer besseren Zukunft zu sehn.

    Frank-Walter Steinmeier, MdB
    Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion
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