Date Mittwoch, 25. Februar 2026, 19:00 Uhr
Ort Extern
Format Film

Rosenstraße – wo Frauen widerstanden, Berlin 1943

Kosten: 9,-- Euro
Dauer: 75 Minuten
Sprachen: Deutsch

Deutschland 1992; Sprache (OV): deutsch; Regie: Daniela Schmidt; Kamera: Norbert Kleiner; Schnitt: Bernhard Schönherr; 45 min

In dem Film »Rosenstraße – wo Frauen widerstanden, Berlin 1943« von Daniela Schmidt-Langels berichten Zeitzeug/-innen – ehemalige Inhaftierte und Protestierende – eindringlich von diesen Geschehnissen in der Rosenstraße. Auch die Bildhauerin Ingeborg Hunzinger (1915 – 2009), selbst Tochter einer »Mischehe«, ist Protagonistin im Film. Sie schuf das Denkmal für die mutigen Frauen in der Rosenstraße. Auf Grundlage des Dokumentarfilms von Daniela Schmidt-Langels sowie Begegnungen mit Zeitzeug/-innen setzte Margarethe von Trotta ihren Kinofilm »Rosenstraße« (2003) um.

Als Podiumsgäste sind anwesend:
Daniela Schmidt-Langels, Regisseurin
Julia Franck, Schriftstellerin
Uwe Neumärker, Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas

Veranstaltungsort

Kino ACUDkino, Veteranenstr. 21, 10119 Berlin

Veranstalter

Ständige Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum

Telefon

030 263943-38

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