Vor aller Augen

Dienstag, 31. Dezember 2019

Judenverfolgung in den Niederlanden - Ausstellung in der Topographie des Terrors ... mehr mehr

Als die deutsche Wehrmacht im Mai 1940 die Niederlande überfiel, lebten dort etwa 140.000 Juden. 107.000 von ihnen wurden in Konzentrations- oder Vernichtungslager deportiert. 102.000 sind dort ermordet worden oder in der Haft gestorben.

Berliner Woche

„Politik ist nicht hilfreich”

Samstag, 28. Dezember 2019

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Ich denke, wenn man anfängt, an verschiedenen Stellen viele Versöhnungsprojekte zu unternehmen, entfalten sie schon irgendwann Wirkung - so wie seinerzeit die Entspannungspolitik von Willy Brandt gegenüber dem Osten.

TAZ

Sprechzimmer der Geschichte

Montag, 9. Dezember 2019

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Es wird eng in der Ausstellung Topographie des Terrors. Obwohl es erst später Vormittag ist, drängen sich etliche Schüler und Erwachsene in dem Dokumentationszentrum und studieren die Schautafeln. „Ab und zu fixiere ich einzelne Besucher, um zu sehen, wo und wie lange sie stehen bleiben, um Fotos und Infotexte zu betrachten und zu lesen”, sagt Andreas Nachama, Direktor der Stiftung Topographie des Terrors.

Jüdische Allgemeine

„Das verschlägt einem den Atem”

Montag, 18. November 2019

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(Tagesspiegel) Haben Sie selbst Antisemitismus erlebt?

(Nachama) Es gab einige wenige Situationen in meinem Leben, die ich als sehr unangenehm empfunden habe. Eine davon war, als ich als Quotenjude nachträglich in die Antisemitismus-Kommission des Bundestages berufen wurde. Das würde ich nie wieder machen, im Nachhinein in ein solches Expertengremium gehen.

Der Tagesspiegel

Holocaust in den Niederlanden Der Blick von Tätern und Opfern auf die Judenverfolgung

Montag, 4. November 2019

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Die hier gezeigte Auswahl fotografischer Bildquellen konfrontiert uns in großer Unmittelbarkeit und Prägnanz mit der Geschichte der Verfolgung der Juden in den Niederlanden 1940-1945. Gleichzeitig lässt sie erkennen, dass Fotos der Kontextualisierung bedürfen, um in ihnen gespeicherte historische Informationen entschlüsseln und quellenkritisch einordnen zu können. Der große amerikanische Fotograf Richard Avedon brachte es auf den Punkt: „Alle Fotografien sind genau. Keine ist die Wahrheit.”

Der Tagesspiegel

Judenverfolgung in den Niederlanden 1940–1945

Samstag, 2. November 2019

Stigmatisiert, entrechtet, ermordet... mehr mehr

Es ist eine ungeheuerlich große Zahl, die höchste in Westeuropa: 75 Prozent der jüdischen Bevölkerung der Niederlande wurden während der deutschen Besatzung, die vom 10. Mai 1940 bis zum 5. Mai 1945 währte, deportiert und in Konzentrationslagern im Osten ermordet.

Der Tagesspiegel

„Wegbereiter von Verständigung und Versöhnung”

Donnerstag, 12. September 2019

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Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien hatte Nachama einen „Wegbereiter interreligiöser Verständigung und Versöhnung, Botschafter gesellschaftlicher Integration” genannt. Er sei ein Mensch, der „mit Herz und Verstand, Lebensfreude und scharfem Intellekt” stets Wege der Annäherung suche und sich für ein wechselseitiges Verstehen einsetze.

Jüdische Allgemeine

Andreas Nachama erhält Moses Mendelssohn Medaille

Montag, 9. September 2019

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Mit der nach dem deutschen Philosophen Moses Mendelssohn beannten Medaille werden Persönlichkeiten auszeichnet, die sich für Toleranz, Völkerfreundschaft und gegen Fremdenfeindlichkeit engagieren. Anne Winter stellt den diesjährigen Preisträger vor.

rbb24

Kulturstaatsministerin Monika Grütters ehrt den Chef der Topographie des Terrors

Samstag, 7. September 2019

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Rabbiner Andreas Nachama (67) wird am Montag in Berlin mit der Moses Mendelssohn Medaille ausgezeichnet. Die Laudatio hält Kulturstaatsministerin Monika Grütters (CDU), wie die Konrad-Adenauer Stiftung in Berlin mitteilte. Sie vergibt die Auszeichnung gemeinsam mit der Moses Mendelssohn Stiftung.

Der Tagesspiegel

Tatort Tiergartenstraße 4

Sonntag, 1. September 2019

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Am Freitag fand in der benachbarten Philharmonie ein Festakt der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas, der Topographie des Terrors, des Förderkreises Gedenkort T4 und der Lebenshilfe statt. Anschließend ging es in mehreren Foren um die Geschichte der „Euthanasie” und den heutigen Umgang mit Ausgrenzung und Stigmatisierung.

Jüdische Allgemeine
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