Der Flughafen Tempelhof und seine Geschichte

Dienstag, 4. September 2018

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Zusammengeschraubt wurden die Maschinen von Zwangsarbeitern, der Schicksal in Bild und Text eindrucksvoll geschildert wird. Robuste Arbeitskleidung für die hinter ihren Metallfräsen und Schweißgeräten stehenden Frauen? Sie mussten mit ihren leichten Schuhen schuften, nicht geschützt gegen Metallspäne und Funkenflug, dazu halb verhungert: „Zum Frühstück bekamen wir insgesamt ein kleines Brot, das wir unter acht Personen teilten, dazu ein bisschen Marmelade oder Käse. Mittagessen gab es in der Fabrik: ein paar Pellkartoffeln, ein wenig Soße und ab und zu 20 Gramm Fleisch”, schilderte es eine ehemalige Zwangsarbeiterin.

Der Tagesspiegel

Geplantes Exilmuseum in Berlin: „Es soll um Menschenschicksale gehen”

Donnerstag, 19. Juli 2018

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Stölz erklärte zudem, dass, wie er erfahren habe, auf dem Parkplatz des Gropius-Baus auch ein Filmmuseum entsehen soll. „Es entsteht also gerade ein richtiges Museumsquartier” - mit der Topographie des Terrors, dem Gropius-Bau, dem geplanten Filmmuseum und dem neuen Exilmuseum.

Deutschlandfunk Kultur

Klassenfahrt

Mittwoch, 18. Juli 2018

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„In Berlin steht der Prunk der Kaiserzeit neben den Zeugnissen des Terrors im Dritten Reich, den Überbleibseln des Krieges und der Teilung in Ost und West”, beschreibt Mathematiklehrer Michael Grambusch die Geschichte der Stadt. Dieses Zeitkolorit in vielen seiner Facetten wurde für die jungen Leute erlebbar, denn zum Programm zählten beispielsweise ein Besuch der „Topographie des Terrors” am Ort der ehemaligen Gestapo-Zentrale.

Neuß-Grevenbroicher Zeitung

An Morde erinnert

Donnerstag, 5. Juli 2018

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Bis zu 1,9 Millionen Jüdinnen und Juden aus Polen und anderen Teilen Europas sowie zahlreiche Roma und Romnija wurden im Rahmen dieses Mordprogramms überwiegend durch Motorabgase erstickt.

Neues Deutschland

Rassismus im Nationalismus

Samstag, 17. März 2018

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Im Berliner Dokumentationszentrum Topographie des Terrors sind die Sonderausstellungen „Der Weg in den Abgrund. Das Jahr 1938” und „Im Dienst der Rassenfrage.Propagandafotografien im Auftrag des Reichsministeres Darré” zu sehen.

Inforadio rbb

Spurensuche im Archiv

Sonntag, 4. März 2018

Was Sie schon immer über Ur-Opa wissen wollten... mehr mehr

Denen, die mehr wissen wollen, weisen die Archivare weiterführende Recherchewege, etwa über die Topographie des Terrors. Und immer mal wieder gelingen Familienzusammenführungen, wenn etwa herauskommt, dass Opa als Besatzungssoldat in Norwegen eine zweite Familie hatte.

Berliner Kurier

Die Schattenseiten der Reformation

Sonntag, 25. Februar 2018

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Wie die Nationalsozialisten Luther für ihre Zwecke missbrauchten, und wie Protestanten sich für das Unrechtsregime und seine Rassenpolitik in Dienst nehmen ließen, zeigt eine Ausstellung, die die Stiftung Topographie des Terrors anlässlich des Reformationsjubiläums erstellen ließ.

Saarbrücker Zeitung

„Es sollte auch einen Rassismus-Beauftragten geben”

Sonntag, 25. Februar 2018

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Die Stiftung Topographie des Terrors hat seit März 2017 einen Mitarbeiter, der Programme in arabischer Sprache und Farsi für Geflüchtete entwickelt. Wir werden dafür noch einen zweiten Mitarbeiter einstellen. Meiner Ansicht nach lassen sich diese Programme erfolgreich an.

Saarbrücker Zeitung

Wo Hitler das Bad in der Menge nahm - Bückeberg soll Lernort werden

Mittwoch, 21. Februar 2018

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In Berlin befindet sich das Dokumentationszentrum Topographie des Terrors an den Orten, wo zwischen 1933 und 1945 Terrorzentralen des nationalsozialistischen Systems waren. 1,3 Millionen Besucher zählte es 2017. „Es geht im Kern um die Markierung eines historischen Ortes”, sagt der Direktor der Stiftung Topographie des Terrors, Andreas Nachama. „Das Verschweigen der Geschichte ist jedenfalls keine Lösung.”

Mindener Tageblatt

In laws, rhetoric and acts of violence, Europe is rewriting dark chapters of its past

Montag, 19. Februar 2018

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Instruction about the Holocaust is at the core of the nation´s system, and the capital, Berlin, is full of reminders of Nazi-perpetrated horrors - from the small brass „stumbling stones” that commemorate individual victims to the chilling Topography of Terror museum, which traces the rise of the Nazis on ground once occupied by the Gestapo and SS.

Washington Post