Geschichte des NS-Regierungsviertels

Montag, 18. Juni 2012

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Eine Ausstellung im Dokumentationszentrum „Topographie des Terrors” in Berlin zeichnet die Geschichte und den Wandel des NS-Regierungsviertels nach. Die Schau zeigt, wie die Nationalsozialisten die Straße durch die Ansiedlung neuer und die Umstrukturierung bestehender Behörden prägten.

Deutschlandradio Kultur

Når massedrap blir normalt

Dienstag, 29. Mai 2012

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Drap på barn er så vondt at mange i fortvilelse griper til ord som galskap, sykdom og sært verdensbilde. Men i bestemte rammer blir massedrap både på barn og voksne normalt. Anders Behring Breivik ville i mange regimer ha vært en ønskedrøm som iverksetter.

Nationen Politikk

„The Face of the Ghetto” – exhibition

Freitag, 11. Mai 2012

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„The Face of the Ghetto” in Norfolk is a collaboration of the Institute for Jewish Studies and Interfaith Understanding, College of Arts and Letters; the Federal Republic of Germany; and the Old Dominion University Libraries. As part of the Holocaust remembrance activities in and around Hampton Roads, the exhibition will be on display in the Learning Commons @ Perry Library of the Old Dominion University Libraries. ... The exhibition is composed and provided by the Topography of Terror Foundation in Berlin, Germany and is supported by the Foreign Office, Federal Republic of Germany. The exhibition was first shown in the United States at the United Nations in New York City, and is currently on tour.

 

Old Dominion University

Hilfe bei Familienrecherche?

Mittwoch, 25. April 2012

Interview mit dem Pressesprecher der Stiftung Topographie des Terrors... mehr mehr

nd: Herr von Damaros, die Stiftung Topographie des Terrors in Berlin veranstaltet immer wieder Seminare zum Thema „Familienbegnungen”. Das Interesse an der Rolle der eigenen Angehörigen in der NS-Zeit bleibt groß?

von Damaros: Die Seminare in diesem April waren umgehend ausgebucht. Wir vermuten, dass viele Menschen zu einem bestimmten Zeitpunkt ihres Lebens einfach mehr über die Rolle ihrer Familienangehörigen in der NS-Zeit wissen möchten. Die Stiftung erreichen jedenfalls häufig diesbezügliche Anfragen. Dabei geht es oft darum, den persönlichen Familienerzählungen Informationen aus den Archiven oder der Fachliteratur gegenüber zu stellen. Insbesondere sind dabei beispielsweise die Mitgliedschaft oder die Tätigkeit in Institutionen des NS-Staates von Interesse, vor allem NSDAP, SS, Polizei und Wehrmacht.

Neues Deutschland

Der Prozess - Adolf Eichmann vor Gericht

Mittwoch, 4. April 2012

Ausstellung im Landgericht Linz... mehr mehr

Diesem Prozess widmet sich die zuvor in Berlin und im Justizpalast in Wien gezeigte Sonderausstellung „Der Prozess – Adolf Eichmann vor Gericht”. Die österreichische Justiz präsentiert diese international vielbeachtete Ausstellung in Kooperation mit der Stiftung Topographie des Terrors, der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas und der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz im Justizpalast in Wien. Sie ist ein Schwerpunkt zum permanenten Fortbildungsthema Justiz und Zeitgeschichte.

Österreich Journal

Holocaust Remembrance Day was observed at UN Headquarters in New York, Geneva, and Vilnius

Sonntag, 12. Februar 2012

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In his remarks, Ambassador Wittig stated that „the horrors of the Holocaust are inextricably linked with the German past” and „we all have the duty to carry the memory of the Holocaust onto future generations.” He said that „Germany has a unique responsibility. In that regard, institutions such as the Topography of Terror Foundation help us to unearth the darkest chapter of our past by educating us about the Holocaust.This is why it is an honor for the German Foreign Ministry to have the opportunity to fund the showing of the Foundation’s exhibition ‚The Face of the Ghetto’ at this building here, the United Nations in New York, thus bringing this important historical testimony to a larger international audience.”

Baltic Review

Unmenschliche Medizin

Donnerstag, 26. Januar 2012

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Kinderärzte verübten in der Nazi-Zeit grausame Verbrechen an Kindern und Jugendlichen. Eine Ausstellung im Berliner Dokumentationszentrum „Topographie des Terrors” erinnert daran.

dieKirche

Exhibitions on Holocaust to Open at United Naqtions Headquarters

Samstag, 21. Januar 2012

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The exhibition „The Face of the Ghetto: Pictures Taken by Jewish Photographers in the Lodz Ghetto (Litzmannstadt Ghetto), 1940-1944” opens with a formal ceremony and reception on Tuesday, 24 January, at 6 p.m. in the Main Gallery of the Visitors Lobby. The exhibit presents new photographs of community life in the Lodz Ghetto, taken by Jewish inhabitants. The exhibition is curated by the Topography of Terror Foundation, Berlin (Germany) in cooperation with the State Archive in Lodz (Poland) and co-sponsered by the Permanent Mission of Germany to the United Nations.

iewynews

Das Vernichten erlernt

Mittwoch, 18. Januar 2012

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Eine Ausstellung dokumentiert, wie Kinderärzte an der Ermordung Behinderter mitwirkten

... Insgesamt wurden in der NS-Zeit 10000 Heranwachsende entweder Opfer der Gasmordaktion „T4”, dem langsamen Hungertod anheimgegeben oder für wissenschaftliche Versuche missbraucht. Daran erinnert von heute bis zum 20. Mai die Ausstellung „Im Gedenken der Kinder. Die Kinderärzte und die Verbrechen an Kindern in der NS-Zeit” im Dokumentationszentrum „Topographie des Terrors”. In etwas kleinerer Form war sie bereits 2010 anlässlich des Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin in Potsdam gezeigt worden, verbunden mit einer förmlichen Bitte um Entschuldigung der Kinderärzte für die Taten ihrer Fachkollegen.

Der Tagesspiegel

Wie aus Kinderärzten Mörder wurden

Mittwoch, 18. Januar 2012

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Mehr als 10.000 behinderte Kinder wurden auf diesen „Führerbefehl” hin zwischen 1939 und 1945 systematisch ermordet. Man hat sie zwangssterilisiert, vergiftet, vergast, oder man ließ sie in sogenannten „Fachabteilungen” einfach verhungern. Manche starben erst, nachdem sie der Wissenschaft als Versuchsobjekte gedient hatten.
Diesen Kindern zum Gedenken widmet sich jetzt eine Ausstellung in der Topographie des Terrors dem dunklen Kapitel der Verbrechen an Kindern in der NS-Zeit. Die Ausstellung beleuchtet die Schicksale der Kinder und benennt die Täter – Kinderärzte, die vielfach noch lange nach Kriegsende tätig waren.

BZ