Der Prozess - Adolf Eichmann vor Gericht

Mittwoch, 4. April 2012

Ausstellung im Landgericht Linz... mehr mehr

Diesem Prozess widmet sich die zuvor in Berlin und im Justizpalast in Wien gezeigte Sonderausstellung „Der Prozess – Adolf Eichmann vor Gericht”. Die österreichische Justiz präsentiert diese international vielbeachtete Ausstellung in Kooperation mit der Stiftung Topographie des Terrors, der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas und der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz im Justizpalast in Wien. Sie ist ein Schwerpunkt zum permanenten Fortbildungsthema Justiz und Zeitgeschichte.

Österreich Journal

Holocaust Remembrance Day was observed at UN Headquarters in New York, Geneva, and Vilnius

Sonntag, 12. Februar 2012

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In his remarks, Ambassador Wittig stated that „the horrors of the Holocaust are inextricably linked with the German past” and „we all have the duty to carry the memory of the Holocaust onto future generations.” He said that „Germany has a unique responsibility. In that regard, institutions such as the Topography of Terror Foundation help us to unearth the darkest chapter of our past by educating us about the Holocaust.This is why it is an honor for the German Foreign Ministry to have the opportunity to fund the showing of the Foundation’s exhibition ‚The Face of the Ghetto’ at this building here, the United Nations in New York, thus bringing this important historical testimony to a larger international audience.”

Baltic Review

Unmenschliche Medizin

Donnerstag, 26. Januar 2012

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Kinderärzte verübten in der Nazi-Zeit grausame Verbrechen an Kindern und Jugendlichen. Eine Ausstellung im Berliner Dokumentationszentrum „Topographie des Terrors” erinnert daran.

dieKirche

Exhibitions on Holocaust to Open at United Naqtions Headquarters

Samstag, 21. Januar 2012

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The exhibition „The Face of the Ghetto: Pictures Taken by Jewish Photographers in the Lodz Ghetto (Litzmannstadt Ghetto), 1940-1944” opens with a formal ceremony and reception on Tuesday, 24 January, at 6 p.m. in the Main Gallery of the Visitors Lobby. The exhibit presents new photographs of community life in the Lodz Ghetto, taken by Jewish inhabitants. The exhibition is curated by the Topography of Terror Foundation, Berlin (Germany) in cooperation with the State Archive in Lodz (Poland) and co-sponsered by the Permanent Mission of Germany to the United Nations.

iewynews

Das Vernichten erlernt

Mittwoch, 18. Januar 2012

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Eine Ausstellung dokumentiert, wie Kinderärzte an der Ermordung Behinderter mitwirkten

... Insgesamt wurden in der NS-Zeit 10000 Heranwachsende entweder Opfer der Gasmordaktion „T4”, dem langsamen Hungertod anheimgegeben oder für wissenschaftliche Versuche missbraucht. Daran erinnert von heute bis zum 20. Mai die Ausstellung „Im Gedenken der Kinder. Die Kinderärzte und die Verbrechen an Kindern in der NS-Zeit” im Dokumentationszentrum „Topographie des Terrors”. In etwas kleinerer Form war sie bereits 2010 anlässlich des Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin in Potsdam gezeigt worden, verbunden mit einer förmlichen Bitte um Entschuldigung der Kinderärzte für die Taten ihrer Fachkollegen.

Der Tagesspiegel

Wie aus Kinderärzten Mörder wurden

Mittwoch, 18. Januar 2012

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Mehr als 10.000 behinderte Kinder wurden auf diesen „Führerbefehl” hin zwischen 1939 und 1945 systematisch ermordet. Man hat sie zwangssterilisiert, vergiftet, vergast, oder man ließ sie in sogenannten „Fachabteilungen” einfach verhungern. Manche starben erst, nachdem sie der Wissenschaft als Versuchsobjekte gedient hatten.
Diesen Kindern zum Gedenken widmet sich jetzt eine Ausstellung in der Topographie des Terrors dem dunklen Kapitel der Verbrechen an Kindern in der NS-Zeit. Die Ausstellung beleuchtet die Schicksale der Kinder und benennt die Täter – Kinderärzte, die vielfach noch lange nach Kriegsende tätig waren.

BZ

Ausstellung zu Nazi-Verbrechen an Kindern

Dienstag, 17. Januar 2012

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Zusammen mit der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ) erinnert das NS-Dokumentationszentrum „Topographie des Terrors” an die „Kinder-Euthanasie” und zeichnet das Leben von Tätern nach, die nach dem Zweiten Weltkrieg fast nahtlos ihre Karrieren fortsetzten. Die Ausstellung „Im Gedenken der Kinder” ist von diesem Mittwoch an bis 20. Mai zu sehen.

Welt Online

Gedenken und Geografie

Donnerstag, 5. Januar 2012

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Berlins und Deutschlands Gedenkkultur hat Hochkonjunktur. Zunächst die Fakten, dann die Erklärung: Ins neue Gebäude der „Topografie des Terrors” strömten 2011 rund 800.000 Besucher. Das waren etwa 60 Prozent mehr, als die frühere Open-Air-Ausstellung zuletzt verzeichnet hatte. Selbst das Jüdische Museum Berlin, bisher der Besuchermagnet schlechthin, wurde um 137.000 Besucher übertroffen. Der „Ort der Information” am Holocaust-Mahnmal wurde, wie in den Vorjahren, von circa 460.000 Menschen besucht, die Gedenkstätte Deutscher Widerstand von 120.000 (ein Plus von 4,6 Prozent, zugleich ein neuer Rekord), und ins Haus der Wannsee-Konferenz kamen mehr als 100.000 Besucher.

Jüdische Allgemeine

Eine fürchterliche Normalisierung

Freitag, 30. Dezember 2011

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Die Gedenkstätte Topographie des Terrors zeigt eine Ausstellung zur Deportation von Juden aus dem badischen Lörrach. Die Aktion mit Modellcharakter zeigt, wie die Kamera dabei zur Waffe wurde. Interview: Jan Scheper (taz) und Klaus Hesse (Kurator/Stiftung Topographie des Terrors).

TAZ

Topographie: 60 Prozent mehr Besucher

Dienstag, 27. Dezember 2011

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Das Interesse an den NS-Gedenkstätten in Berlin ist 2011 weiter gestiegen. Mit rund 800 000 Besuchern und einem Plus von 60 Prozent wird die „Topographie des Terrors” sogar einen neuen Rekord verzeichnen, teilte die gleichnamige Stiftung am Montag mit. Der drastische Anstieg beim neuen Dokumentationszentrum auf dem ehemaligen Gestapo-Gelände gegenüber des heutigen Abgeordnetenhauses geht auch nicht zu Lasten der anderen NS-Gedenkstätten in der Stadt.

Neues Deutschland