Berlin – 25 Jahre Topographie des Terrors

Freitag, 29. Juni 2012

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Es ist ein Mahnmal gegen das Vergessen mitten in Berlin: die Gedenkstätte „Topographie des Terrors”. Genau dort, wo zwischen 1933 und 1945 die Machtzentrale der Nationalsozialisten war, SS und Gestapo ihre Opfer terrorisierten. Zum 25-jährigen Bestehen dieses Ortes, erinnert eine Lesung, wie das Schreckensystem der Nazis organisiert war.

(mit Film)

Deutsche Welle

Berlín nabízí procházku po stopách nacistů

Dienstag, 19. Juni 2012

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Projít se po někdejším mocenském centru nacistického Německa a nakouknout třeba do kancléřství Adolfa Hitlera umožňuje návštěvníkům berlínské dokumentační centrum Topografie teroru. Netradiční procházku zpět v čase nabízí jeho nová výstava nazvaná Wilhelmstrasse 1933-1945, která přibližuje historické osudy kdysi nejvýznamnější vládní ulice v Berlíně.

Tyden.CZ

Grußwort von Außenminister Guido Westerwelle anlässlich der Ausstellungseröffnung „Die Wilhelmstraße 1933 bis 1945. Aufstieg und Untergang des NS-Regierungsviertels”

Dienstag, 19. Juni 2012

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Die Topographie des Terrors ist im vergangenen Vierteljahrhundert zu einem zentralen Ort der Erinnerung in Berlin geworden. In ihrer Authentizität ist sie kaum zu übertreffen: Am Ort des Schreckens, am Ort der Täter, dort, wo schon wenige Wochen nach der sogenannten Machtergreifung Hitlers das Geheime Staatspolizeiamt einzog und wo sich später die ganze Spitze des NS-Terrorapparats einfand, genau dort gibt die Dauerausstellung einen umfassenden Überblick über den nationalsozialistischen Verfolgungs- und Terrorapparat. Die freigelegten Grundmauern des Hausgefängnisses der Gestapo–Zentrale belegen: Greifbarer kann Geschichte nicht sein.

Current Game

Hinter der Fassade

Dienstag, 19. Juni 2012

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Außenminister Guido Westerwelle (FDP) und der Direktor der Topographie des Terrors, Andreas Nachama, haben am Montagabend die Ausstellung „Wilhelmstraße 1933–1945 – Aufstieg und Untergang des NS-Regierungsviertels” in Berlin eröffnet. Bis zum 25. November können sich Besucher über die wechselhafte Geschichte der Straße, die heute von Unter den Linden bis zum Mehringdamm verläuft, informieren.

Jüdische Allgemeine Zeitung

Die Wilhelmstraße 1933-45 - Aufstieg und Untergang des NS-Regierungsviertels

Dienstag, 19. Juni 2012

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Seit Ende des 19. Jahrhunderts konzentrierte sich das Zentrum der deutschen Politik in und um die Berliner Wilhelmstraße. Alle wesentlichen Ministerien und Ämter hatten hier ihren Sitz, so dass „Die Wilhelmstraße” im Sprachgebrauch bald zum Synonym für „Die Deutsche Regierung” wurde. Mit der Ernennung Hitlers zum Reichskanzler am 30. Januar 1933 bezogen die Nationalsozialisten das Regierungsviertel. Sie prägten es auf mehrfache Weise: durch die Ansiedlung neuer Behörden, die Umstrukturierung bestehender Behörden, umfangreiche Neu- und Umbauten und durch die Nutzung der Straße selbst als politische Bühne. Diese sichtbaren und unsichtbaren Veränderungen aufzuzeigen, ist Ziel der Ausstellung. Die etwa 200 Fotos und Dokumente umfassende, zweisprachige (dt./engl.) Ausstellung ist ein „begehbares Modell”. Sie lädt ein zu einem imaginären Gang durch das NS-Regierungsviertel und bietet vertiefende Informationen zu 19 Ministerien und Behörden. Eine Medienstation ermöglicht den Blick ins Innere der Neuen Reichskanzlei. Sechs Litfaßsäulen zu besonderen Ereignissen ergänzen die Präsentation. Abschließend werden der 1947 bis 1949 im Nürnberger Justizpalast durchgeführte sogenannte Wilhelmstraßenprozess und die Entwicklung der Wilhelmstraße bis heute aufgezeigt.

kulturradio rbb

Die Berliner Wilhelmstraße im Dritten Reich

Montag, 18. Juni 2012

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Schon im Kaiserreich war die Wilhelmstrasse im Zentrum Berlins mit einer Vielzahl von Ministerien ein Symbolort deutscher Politik. Mit dem Machtwechsel 1933 gelang es den Nationalsozialisten, sich diesen Straßenzug nach und nach anzueignen und mit eigenen Symbolen zu besetzen: Neue Ministerien wie der riesige Komplex des Reichsluftfahrtministeriums oder auch die Neue Reichskanzlei Adolf Hitlers sind Ausdruck davon. Nach dem Krieg lag sie im Grenzgebiet, die Ruinen wurden abgetragen. Mit einer neuen Sonderausstellung zeigt die Gedenkstätte „Topographie des Terrors” die politischen Bauten dieses Machtzentrums und ihre Funktionen in der NS-Zeit.

wdr 3

Geschichte des NS-Regierungsviertels

Montag, 18. Juni 2012

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Eine Ausstellung im Dokumentationszentrum „Topographie des Terrors” in Berlin zeichnet die Geschichte und den Wandel des NS-Regierungsviertels nach. Die Schau zeigt, wie die Nationalsozialisten die Straße durch die Ansiedlung neuer und die Umstrukturierung bestehender Behörden prägten.

Deutschlandradio Kultur

Når massedrap blir normalt

Dienstag, 29. Mai 2012

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Drap på barn er så vondt at mange i fortvilelse griper til ord som galskap, sykdom og sært verdensbilde. Men i bestemte rammer blir massedrap både på barn og voksne normalt. Anders Behring Breivik ville i mange regimer ha vært en ønskedrøm som iverksetter.

Nationen Politikk

„The Face of the Ghetto” – exhibition

Freitag, 11. Mai 2012

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„The Face of the Ghetto” in Norfolk is a collaboration of the Institute for Jewish Studies and Interfaith Understanding, College of Arts and Letters; the Federal Republic of Germany; and the Old Dominion University Libraries. As part of the Holocaust remembrance activities in and around Hampton Roads, the exhibition will be on display in the Learning Commons @ Perry Library of the Old Dominion University Libraries. ... The exhibition is composed and provided by the Topography of Terror Foundation in Berlin, Germany and is supported by the Foreign Office, Federal Republic of Germany. The exhibition was first shown in the United States at the United Nations in New York City, and is currently on tour.

 

Old Dominion University

Hilfe bei Familienrecherche?

Mittwoch, 25. April 2012

Interview mit dem Pressesprecher der Stiftung Topographie des Terrors... mehr mehr

nd: Herr von Damaros, die Stiftung Topographie des Terrors in Berlin veranstaltet immer wieder Seminare zum Thema „Familienbegnungen”. Das Interesse an der Rolle der eigenen Angehörigen in der NS-Zeit bleibt groß?

von Damaros: Die Seminare in diesem April waren umgehend ausgebucht. Wir vermuten, dass viele Menschen zu einem bestimmten Zeitpunkt ihres Lebens einfach mehr über die Rolle ihrer Familienangehörigen in der NS-Zeit wissen möchten. Die Stiftung erreichen jedenfalls häufig diesbezügliche Anfragen. Dabei geht es oft darum, den persönlichen Familienerzählungen Informationen aus den Archiven oder der Fachliteratur gegenüber zu stellen. Insbesondere sind dabei beispielsweise die Mitgliedschaft oder die Tätigkeit in Institutionen des NS-Staates von Interesse, vor allem NSDAP, SS, Polizei und Wehrmacht.

Neues Deutschland