Jagmeet Singh

Dienstag, 8. November 2022

Jagmeet Singh, Leader of Canada´s New Democratic Party, Member of Parliament for Burnaby South

On behalf of our New Democratic delegation, I would like to express our sincere thanks for the incredibly important work your institution does towards educating people about the horrors of the Nazis, how everyday people made these horrible actions possible. Your work contributes to building a better world.

Ulrich Lilie

Dienstag, 25. Oktober 2022

Ulrich Lilie, Präsident der Diakonie Deutschland

„Jeder Mensch hat einen Namen” ... und jeder Mensch trägt Verantwortung dafür, dass sich die Grauen der deutschen Geschichte nicht wiederholen.
In Gedenken an die vielen auch namenlosen Opfer von Terror und Gewalt.

Robert Klinke

Freitag, 30. September 2022

Dr. Robert Klinke, Sonderbeauftragter Beziehungen zu jüdischen Organisationen, Antisemitismusfragen, Holocaust-Erinnerung, Internationale Angelegenheiten der Sinti und Roma im Auswärtigen Amt

Der Umgang mit deutscher Vergangenheit bleibt eine Aufgabe und Verantwortung für Gegenwart und Zukunft. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit dem Dokumentationszentrum Topographie des Terrors.

Katherine Hauptman (3.v.l.)

Donnerstag, 15. September 2022

Katherine Hauptman, Museum Director, Swedish Holocaust Museum

A warm thank you from the colleagues at the Swedish Holocaust Museum. We are thankful for all of the knowledge and hospitality we met here.

 

Daniela Evers (3.v.r.)

Dienstag, 13. September 2022

Daniela Evers MdL, Vorsitzende des Arbeitskreises Justiz, Verfassung und Migration der Fraktion Bündnis90/Die Grünen im Landtag von Baden-Württemberg

Die Dokumentation und das Erinnern sind unverzichtbare Mahnung und Auftrag auch und gerade an Politik und Justiz - niemals vergessen, wachsam zu bleiben und sich gegen alle Tendenzen zu wehren, die Rechtsstaat und Demokratie in Frage stellen oder versuchen auszuhebeln.

 

Mayki Gorosito

Mittwoch, 13. Juli 2022

Mayki Gorosito, Directora Ejecutiva Museo Sitio de Memoria ESMA, Buenos Aires, Argentina

Ich danke Ihnen für die grundlegende Arbeit der Erinnerung an die dunkelsten Zeiten.

Horacio Pietragalla Corti, Dr. Andrea Riedle, Mayki Gorosito

Mittwoch, 13. Juli 2022

Horacio Pietragalla Corti, Secretario de Derechos Humanos, Buenos Aires, Argentina

Ich danke Ihnen, dass Sie das Andenken an alle über alles stellen. Ich möchte mich bei Ihnen für den herzlichen Empfang bedanken.
Wir werden uns gemeinsam für mehr Erinnerung, Wahrheit und Gerechtigkeit einsetzen.

Jared Huffman

Freitag, 3. Juni 2022

Jared Huffman, Member of Congress, Congress of the United States

Thank you for an excellent and most informative tour! This institution tells a story that goes beyond German history – it is human history, that should be understood and remembered by everyone, everywhere. We in the U.S. should especially appreciate the history you are presenting and telling here.

Andreas Geisel (2.v.r.)

Dienstag, 10. Mai 2022

Andreas Geisel, Senator für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen

Was für eine spannende, erkenntnisreiche Ausstellung! Die Entlarvung einer Legende, die Aufdeckung der schrecklichen Wahrheit. Herzlichen Dank an den Kurator Alexander Schmidt, der in dieser Ausstellung mit vielen Beispielen, Berichten und der Stimme von Zeugen die Wahrheit zeigt.
Wichtig in Zeiten von Fake-News, die Fakten zu prüfen, um der Wahrheit auf den Grund zu gehen. Danke auch an die Stiftung und das Dokumentationszentrum Topographie des Terrors! Aufarbeitung von Geschichte lebendig an einem Kriegsverbrecher, der Legenden um sich wob, umgesetzt.

Helge Lindh (im Hintergrund Kathrin Budde)

Dienstag, 26. April 2022

Helge Lindh MdB, Kultur- und Medienpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion

Die „Topographie des Terrors” leistet herausragende, unverzichtbare Arbeit, uns an historischem Ort in die Funktionsweise, die organisierte Menschenverachtung und -vernichtung des Polizei- und Sicherheitsapparats des Nationalsozialismus blicken zu lassen und zu erkennen. Zu erkennen, auf welche Weise diese Struktur von Polizei, Verwaltung und Partei nicht Sicherheit schuf, aber vielmehr die Etablierung des völkischen Rassismus mit polizeilichen Mitteln und damit maximale Unsicherheit für so viele manifestierte, in Taten und Gebäuden. Zu erkennen, wie dieser Sicherheitsapparat des Unrechtsstaates zutiefst in die Gesellschaft und den Alltag verwoben war.