Igor Lesse Pasinato-Col

Montag, 1. November 2021

Igor Lesse Pasinato-Col, Militärattaché der Botschaft Brasiliens

This is a part of history which we do not forget!

Olaf Zimmermann

Dienstag, 5. Oktober 2021

Olaf Zimmermann, Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates e.V.

Der wichtigste Ort in Berlin, der Ort, der die Wahrheit zeigt. Der Ort, der den Schmerz zeigt.
Die Kulturpolitik ist dankbar für diesen Ort.

Daniela Brückner

Mittwoch, 14. Juli 2021

Dr. Daniela Brückner, Staatssekretärin in der Senatsverwaltung für Justiz, Verbraucherschutz und Antidiskriminierung, Berlin

Fritz Bauer - er hat gewusst, wohin er gehören möchte. Hier hat die Ausstellung einen hervorragenden Ort gefunden, um von ihm zu erzählen.

Dirk Wiese

Mittwoch, 9. Juni 2021

Dirk Wiese MdB, Sprecher Seeheimer Kreis

Eine beeindruckende und vor allem würdige Ausstellung über einen begnadeten Juristen. Das unermüdliche Wirken für unsere Demokratie kann gar nicht hoch genug eingeschätzt werden. Mein Dank gilt all denjenigen, die diese Ausstellung an diesem Ort möglich gemacht haben. Ich hoffe sehr, dass viele Bürgerinnen und Bürger die Ausstellung besuchen. Es ist wieder wichtiger denn je.

Christine Lambrecht

Dienstag, 27. April 2021

Christine Lambrecht, Bundesministerin für Justiz und Verbraucherschutz

Fritz Bauer war ein aufrechter, leidenschaftlicher Demokrat, ein streitbarer Geist. Mut, Ausdauer und moralische Klarheit zeichnen ihn aus. Ich freue mich, dass die Ausstellung über sein bewegtes Leben und vielfältiges Wirken nunmehr in Berlin zu sehen ist.
Fritz Bauer verdient weite Bekanntheit und ein ehrenvolles Andenken.
Ich danke den Ausstellungsmacherinnen und -machern und dem Dokumentationszentrum „Topographie des Terrors”, die hierzu einen wichtigen Beitrag leistet.

Klaus Lederer

Dienstag, 27. April 2021

Dr. Klaus Lederer, Senator für Kultur und Europa

Dass das Dokumentationszentrum Topographie des Terrors diese Ausstellung für eine große, mutige und beeindruckende Persönlichkeit hierher, an den Ort der Täter, geholt hat, freut mich außerordentlich.
Fritz Bauer ist für mich - als Jurist, als Schwuler, als Linker - ein Vorbild. Hoffentlich lässt es die pandemische Lage alsbald zu, dass die Gäste der „Topo” diese Schau auch bald hier sehen können.

Michaela Küchler

Freitag, 9. April 2021

Michaela Küchler, Sonderbeauftragte des Auswärtigen Amtes für Holocaust-Erinnerung

Der kalte Blick - treffender kann man die Haltung der Täterinnen und Täter nicht beschreiben. „Untermenschen”, pure Forschungsobjekte zur Befriedigung des eigenen Karrierestrebens waren die Großeltern, Eltern, Kinder für sie.
Dass die meisten von ihnen Ghetto, Deportation, Zwangsarbeit und Konzentrationslager nicht überlebten, kümmerte sie nicht.
Es ist unschätzbar, dass die „Topographie des Terrors” uns mit ihrer Dauerausstellung und ihren Wechselausstellungen, Vorträgen und Diskussionsrunden immer wieder aufs Neue an diese Haltung der Täterinnen und Täter, an ihre Menschenverachtung erinnert.
Mögen sie uns stets Mahnung sein, unser eigenes Verhalten regelmäßig zu prüfen.

Götz Aly

Freitag, 9. April 2021

Dr. Götz Aly, Historiker

Als Mitverantwortlicher und Mitkurator kann ich die Ausstellung nicht kommentieren. Aber ich bin immer wieder begeistert, wenn ich Besucher, Freunde, Amtspersonen durchführen und sie auf die verschiedenen Details und Nebengeschichten aufmerksam machen kann. Die Ausstellung „Der kalte Blick” ist uns deshalb so gut gelungen, weil wir - die beiden Kuratoren und die beiden Kuratorinnen - zunächst mit recht verschiedenen Ideen zu Werke gegangen sind. Der Prozeß, der dann zu diesem Ergebnis führte, war manchmal kompliziert, aber am Ende ungemein produktiv. Die Ausstellung wurde knapp, sehr präzise und ungemein facettenreich. Dafür geht mein Dank an alle, die daran mitgewirkt haben, insbesondere Ulrich Baumann, Stephanie Bohra und Margit Berner, ebenso an die Grafikerin Christine Kitta.

Anne-Marie Descôtes

Dienstag, 1. Dezember 2020

Anne-Marie Descôtes, Botschafterin der Französischen Republik

Damals Ort des grausamen Terrors, heute zentraler Platz des Erinnerns und der Wissensvermittlung: der sehr beeindruckende Ort fördert eine kritische und produktive Aufarbeitung unserer gemeinsamen Vergangenheit.
Dank innovativer Methoden zeigt die Topographie des Terrors wie eine zukunftsorientierte Erinnerungspolitik aussehen kann und gilt als Inspirationsquelle für andere Erinnerungsorte in Frankreich und anderswo in Europa. Über unsere zukünftige Kooperation freue ich mich sehr.
Herzlichen Dank für die interessante Führung.

Sabine Bangert

Montag, 26. Oktober 2020

Sabine Bangert, Vorsitzende des Ausschusses für kulturelle Angelegenheiten im Berliner Abgeordnetenhaus

Wie wichtig es ist, an Orten der Täter die Geschichte des Nationalsozialismus aufzuarbeiten und zu dokumentieren, zeigt die Topographie des Terrors. Mein Dank gilt den Mitarbeiter*innen, die mit ihrem enormen Engagement hier - gerade in dieser Zeit - so unverzichtbare Arbeit leisten. Im Namen des gesamten Kulturausschusses des Berliner Abgeordnetenhauses ganz herzlichen Dank dafür!