Kulturstaatsministerin Monika Grütters ehrt den Chef der Topographie des Terrors

Samstag, 7. September 2019

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Rabbiner Andreas Nachama (67) wird am Montag in Berlin mit der Moses Mendelssohn Medaille ausgezeichnet. Die Laudatio hält Kulturstaatsministerin Monika Grütters (CDU), wie die Konrad-Adenauer Stiftung in Berlin mitteilte. Sie vergibt die Auszeichnung gemeinsam mit der Moses Mendelssohn Stiftung.

Der Tagesspiegel

Tatort Tiergartenstraße 4

Sonntag, 1. September 2019

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Am Freitag fand in der benachbarten Philharmonie ein Festakt der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas, der Topographie des Terrors, des Förderkreises Gedenkort T4 und der Lebenshilfe statt. Anschließend ging es in mehreren Foren um die Geschichte der „Euthanasie” und den heutigen Umgang mit Ausgrenzung und Stigmatisierung.

Jüdische Allgemeine

Hakenkreuz-Schock im Berliner Landgericht

Samstag, 31. August 2019

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Vor einer riesigen Hakenkreuzflagge und neben einer Führer-Büste erhebt er die Hand zum Hitlergruß. Die Installatioon ist Teil der Wanderausstellung „Der Volksgerichtshof 1934-1945 - Terror durch Recht”. Sie zeigt die Schicksale von Opfern der Nazi-Justiz und auch einzelne NS-Richter.

BZ

Rabbiner Nachama erhält Moses Mendelssohn Medaille

Donnerstag, 29. August 2019

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Der Rabbiner Andreas Nachama wird am 9. September in Berlin mit der Moses Mendelssohn Medaille ausgezeichnet. Die Laudatio hält Kulturstaatsministerin Monika Grütters, wie die Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin mitteilte.

Deutschlandfunk Kultur

„Die Zerstörung begreifen”

Donnerstag, 29. August 2019

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Andreas Nachama über den Kriegsbeginn vor 80 Jahren, Reparationszahlungen und bewusstes Erinnern

Jüdische Allgemeine

Denkmal-Projekt in Berlin

Dienstag, 27. August 2019

Erinnern an polnische Opfer der NS-Herrschaft... mehr mehr

Initiator Florian Mausbach hält den Askanischen Platz für den geeigneten Ort - nicht weit von der Ausstellung über die „Topographie des Terrors” und gegenüber vom Deutschlandhaus. Dort entsteht das Dokumentationszentrum der „Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung”, wo auch der Leiden der aus den deutschen Ostgebieten Vertriebenen gedacht werden soll.

Deutschlandfunk Kultur

Widerstand des freien Polen

Samstag, 3. August 2019

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Am 1. August 1944, also vor ziemlich genau 75 Jahren, begann in Warschau der Aufstand gegen die deutsche Besatzung. Er dauerte 63 Tage.

Berliner Woche

Ausstellung über Warschauer Aufstand

Montag, 22. Juli 2019

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Eine neue Ausstellung über den „Warschauer Aufstand 1944” zeigt ab Donnerstag die Berliner „Topographie des Terrors” (Anmerkung: ab Freitag). Die Schau steht unter der Schirmherrschaft der Staatsoberhäupter von Polen und Deutschland, Präsident Andrzej Duda und Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, wie die Ausstellungs- und Gedenkstätte am Montag mitteilte, und wird bis zum 13. Oktober zu sehen sein.

Jüdische Allgemeine Zeitung

Berlin zwischen Diktatur und Demokratie

Freitag, 12. Juli 2019

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An zwei Tagen entdeckten die Teilnehmer ein neues Berlin, mit teils weniger bekannten Orten und geschichtlichen Ereignissen. Die Geschichte der Verfolgung, des Terrors sowie des Widerstands im Dritten Reich wurde greifbar. An den Besuch des Holocaust-Mahnmals und des Denkmals für die verfolgten Homosexuellen schloss sich ein Rundgang um den ehemaligen Regierungsbezirk an. Nur noch wenige Gebäude der damaligen Zeit zeugen mit ihren Einschusslöchern vom Häuserkampf der letzten Kriegstage. Bis zum Tagesziel, der Ausstellung „Topographie des Terrors” machte die Geschichte des Widerstandskämpfers Georg Elser an seinem Denkzeichen betroffen.

 

Merkurist

Digitaler Zugriff aus aller Welt nach Bad Arolsen

Donnerstag, 27. Juni 2019

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Das von Arolsen Archives mit der Bundeszentrale für politische Bildung und der Stiftung Topographie des Terrors organisierte 65. bundesweite Gedenkstättenseminar befasst sich seit gestern bis Samstag mit den Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung. 200 Teilnehmer sind nach Arolsen angereist.

Landeszeitung