Berlin zwischen Diktatur und Demokratie

Freitag, 12. Juli 2019

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An zwei Tagen entdeckten die Teilnehmer ein neues Berlin, mit teils weniger bekannten Orten und geschichtlichen Ereignissen. Die Geschichte der Verfolgung, des Terrors sowie des Widerstands im Dritten Reich wurde greifbar. An den Besuch des Holocaust-Mahnmals und des Denkmals für die verfolgten Homosexuellen schloss sich ein Rundgang um den ehemaligen Regierungsbezirk an. Nur noch wenige Gebäude der damaligen Zeit zeugen mit ihren Einschusslöchern vom Häuserkampf der letzten Kriegstage. Bis zum Tagesziel, der Ausstellung „Topographie des Terrors” machte die Geschichte des Widerstandskämpfers Georg Elser an seinem Denkzeichen betroffen.

 

Merkurist

Digitaler Zugriff aus aller Welt nach Bad Arolsen

Donnerstag, 27. Juni 2019

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Das von Arolsen Archives mit der Bundeszentrale für politische Bildung und der Stiftung Topographie des Terrors organisierte 65. bundesweite Gedenkstättenseminar befasst sich seit gestern bis Samstag mit den Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung. 200 Teilnehmer sind nach Arolsen angereist.

Landeszeitung

Informationsreise in die Hauptstadt

Dienstag, 4. Juni 2019

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Geschichtlich einprägsam zeigte sich der letzte Tag mit einem Besuch der Ausstellung „Topographie des Terrors”, die sich mit den Greuel der NS-Zeit beschäftigt. Von herrlichem Sommerwetter begleitet und mit vielfältigen Erlebnissen im Gepäck ging es am Mittwochnachmittag wieder auf die Heimreise.

Main-Echo

„Die NSDAP war eine moderne Volkspartei”

Mittwoch, 15. Mai 2019

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Nachama zufolge wurde die Entwicklung der NSDAP zur Volkspartei auch dadurch befördert, dass sie „die wohl erste Partei war, die technische Mittel wie Lautsprecher, Mikrofone, auch Luftwahlkampf eingesetzt hat”. Dass der Wahlkampf der Nationalsozialisten so in die Breite wirken konnte, habe auch daran gelegen, dass sehr viele Zeitungen von der NSDAP kontrolliert wurden und nationale Kampagnen mit vorgegebenen Plakatmotiven vom „Braunen Haus” in München aus organisiert worden seien. „Damit hat sie die anderen Parteien, die noch Honoratiorenvereine waren, ausgestochen.”

Deutschlandfunk

Willige und unwillige Vollstrecker

Sonntag, 12. Mai 2019

Topographie des Terrors zeigt Ausstellung zur Rolle des Arbeitsministeriums in der NS-Zeit... mehr mehr

Verschiedene Bundesministerien haben in den vergangenen Jahren die Rolle ihrer Vorgängerbehörden im „Dritten Reich” historisch aufarbeiten lassen. So auch das Arbeitsministerium.
Das Resultat liegt jetzt in einer umfangreichen Studie vor. Daraus wurde außerdem eine Ausstellung konzipiert, die bis 8. Oktober in der Topographie des Terrors, Niederkirchnerstraße 8, zu sehen ist.

Berliner Woche

Zukunft der deutschen Erinnerungskultur

Donnerstag, 7. März 2019

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Die Einschätzung, dass die Erinnerungskultur überfrachtet sei, finde sich schon in den 1950er Jahren, betonte der neue Vorsitzende der Allgemeinen Rabbinerkonferenz (ARK), Andreas Nachama, der auch die Ausstellung Topographie des Terrors in Berlin leitet.

https://www.presseportal.de/pm/55310/4212051

Nachama neuer Vorsitzender der Rabbinerkonferenz

Freitag, 15. Februar 2019

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Nachama ist Rabbiner der Synagoge Sukkat Schalom der Jüdischen Gemeinde zu Berlin, Jüdischer Präsident des Deutschen Koordinierungsrats der Gesellschaften für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit, jüdischer Vorsitzender des Gesprächskreises Christen und Juden beim Zentralkommitee der Katholiken und Rabbiner im Präsidium des „House of One” in Berlin. Bis Ende November ist der Historiker auch Direktor der Stiftung Topographie des Terrors in Berlin. Von 2005 bis 2015 war er Gründungsdekan und Professor für Holocaust Studies and Communication about Holocaust am Touro College Berlin/New York.

kathpress

Digitales Erinnern

Donnerstag, 14. Februar 2019

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„Wenn die Zeitzeugen nicht mehr sprechen können, werden die authentischen Orte der Geschichte an Bedeutung gewinnen”, stimmt Kay-Uwe von Damaros zu.

Jüdische Allgemeine

Viele richtige Worte zum Holocaust-Gedenktag

Sonntag, 27. Januar 2019

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In Berlin gibt es zahlreiche Stätten, wo man viel über den Schrecken der Nazis und den Holocaust lernen kann - wie in der Topographie des Terrors, wie in der Wannsee-Villa oder am Holocaust-Mahnmal. Es sollte eine Selbstverständlichkeit für uns alle sein, dass wir mit jungen Menschen dorthin gehen. Die Lehrer mit ihren Schülern, die Familien mit ihren Kindern und Enkeln. Der Kampf gegen Antisemitismus, er geht uns alle an.

Berliner Morgenpost

Wie erinnern wir an die Nazi-Opfer in Osteuropa?

Sonntag, 27. Januar 2019

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Im Zweiten Weltkrieg fielen Millionen Menschen der nationalsozialistischen Rassen- und Vernichtungspolitik im östlichen Europa zum Opfer. Wie sehr ist das Gedenken daran in der deutschen Erinnerungskultur verankert, was kann Erinnerungspolitik leisten? Darüber spricht Harald Asel mit seinen Gästen in der Topographie des Terrors.

Inforadio