Widerstand des freien Polen

Samstag, 3. August 2019

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Am 1. August 1944, also vor ziemlich genau 75 Jahren, begann in Warschau der Aufstand gegen die deutsche Besatzung. Er dauerte 63 Tage.

Berliner Woche

Ausstellung über Warschauer Aufstand

Montag, 22. Juli 2019

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Eine neue Ausstellung über den „Warschauer Aufstand 1944” zeigt ab Donnerstag die Berliner „Topographie des Terrors” (Anmerkung: ab Freitag). Die Schau steht unter der Schirmherrschaft der Staatsoberhäupter von Polen und Deutschland, Präsident Andrzej Duda und Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, wie die Ausstellungs- und Gedenkstätte am Montag mitteilte, und wird bis zum 13. Oktober zu sehen sein.

Jüdische Allgemeine Zeitung

Berlin zwischen Diktatur und Demokratie

Freitag, 12. Juli 2019

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An zwei Tagen entdeckten die Teilnehmer ein neues Berlin, mit teils weniger bekannten Orten und geschichtlichen Ereignissen. Die Geschichte der Verfolgung, des Terrors sowie des Widerstands im Dritten Reich wurde greifbar. An den Besuch des Holocaust-Mahnmals und des Denkmals für die verfolgten Homosexuellen schloss sich ein Rundgang um den ehemaligen Regierungsbezirk an. Nur noch wenige Gebäude der damaligen Zeit zeugen mit ihren Einschusslöchern vom Häuserkampf der letzten Kriegstage. Bis zum Tagesziel, der Ausstellung „Topographie des Terrors” machte die Geschichte des Widerstandskämpfers Georg Elser an seinem Denkzeichen betroffen.

 

Merkurist

Digitaler Zugriff aus aller Welt nach Bad Arolsen

Donnerstag, 27. Juni 2019

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Das von Arolsen Archives mit der Bundeszentrale für politische Bildung und der Stiftung Topographie des Terrors organisierte 65. bundesweite Gedenkstättenseminar befasst sich seit gestern bis Samstag mit den Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung. 200 Teilnehmer sind nach Arolsen angereist.

Landeszeitung

Informationsreise in die Hauptstadt

Dienstag, 4. Juni 2019

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Geschichtlich einprägsam zeigte sich der letzte Tag mit einem Besuch der Ausstellung „Topographie des Terrors”, die sich mit den Greuel der NS-Zeit beschäftigt. Von herrlichem Sommerwetter begleitet und mit vielfältigen Erlebnissen im Gepäck ging es am Mittwochnachmittag wieder auf die Heimreise.

Main-Echo

„Die NSDAP war eine moderne Volkspartei”

Mittwoch, 15. Mai 2019

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Nachama zufolge wurde die Entwicklung der NSDAP zur Volkspartei auch dadurch befördert, dass sie „die wohl erste Partei war, die technische Mittel wie Lautsprecher, Mikrofone, auch Luftwahlkampf eingesetzt hat”. Dass der Wahlkampf der Nationalsozialisten so in die Breite wirken konnte, habe auch daran gelegen, dass sehr viele Zeitungen von der NSDAP kontrolliert wurden und nationale Kampagnen mit vorgegebenen Plakatmotiven vom „Braunen Haus” in München aus organisiert worden seien. „Damit hat sie die anderen Parteien, die noch Honoratiorenvereine waren, ausgestochen.”

Deutschlandfunk

Willige und unwillige Vollstrecker

Sonntag, 12. Mai 2019

Topographie des Terrors zeigt Ausstellung zur Rolle des Arbeitsministeriums in der NS-Zeit... mehr mehr

Verschiedene Bundesministerien haben in den vergangenen Jahren die Rolle ihrer Vorgängerbehörden im „Dritten Reich” historisch aufarbeiten lassen. So auch das Arbeitsministerium.
Das Resultat liegt jetzt in einer umfangreichen Studie vor. Daraus wurde außerdem eine Ausstellung konzipiert, die bis 8. Oktober in der Topographie des Terrors, Niederkirchnerstraße 8, zu sehen ist.

Berliner Woche

Zukunft der deutschen Erinnerungskultur

Donnerstag, 7. März 2019

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Die Einschätzung, dass die Erinnerungskultur überfrachtet sei, finde sich schon in den 1950er Jahren, betonte der neue Vorsitzende der Allgemeinen Rabbinerkonferenz (ARK), Andreas Nachama, der auch die Ausstellung Topographie des Terrors in Berlin leitet.

https://www.presseportal.de/pm/55310/4212051

Nachama neuer Vorsitzender der Rabbinerkonferenz

Freitag, 15. Februar 2019

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Nachama ist Rabbiner der Synagoge Sukkat Schalom der Jüdischen Gemeinde zu Berlin, Jüdischer Präsident des Deutschen Koordinierungsrats der Gesellschaften für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit, jüdischer Vorsitzender des Gesprächskreises Christen und Juden beim Zentralkommitee der Katholiken und Rabbiner im Präsidium des „House of One” in Berlin. Bis Ende November ist der Historiker auch Direktor der Stiftung Topographie des Terrors in Berlin. Von 2005 bis 2015 war er Gründungsdekan und Professor für Holocaust Studies and Communication about Holocaust am Touro College Berlin/New York.

kathpress

Digitales Erinnern

Donnerstag, 14. Februar 2019

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„Wenn die Zeitzeugen nicht mehr sprechen können, werden die authentischen Orte der Geschichte an Bedeutung gewinnen”, stimmt Kay-Uwe von Damaros zu.

Jüdische Allgemeine