Hakenkreuz-Schock im Berliner Landgericht

Samstag, 31. August 2019

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Vor einer riesigen Hakenkreuzflagge und neben einer Führer-Büste erhebt er die Hand zum Hitlergruß. Die Installatioon ist Teil der Wanderausstellung „Der Volksgerichtshof 1934-1945 - Terror durch Recht”. Sie zeigt die Schicksale von Opfern der Nazi-Justiz und auch einzelne NS-Richter.

BZ

Rabbiner Nachama erhält Moses Mendelssohn Medaille

Donnerstag, 29. August 2019

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Der Rabbiner Andreas Nachama wird am 9. September in Berlin mit der Moses Mendelssohn Medaille ausgezeichnet. Die Laudatio hält Kulturstaatsministerin Monika Grütters, wie die Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin mitteilte.

Deutschlandfunk Kultur

„Die Zerstörung begreifen”

Donnerstag, 29. August 2019

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Andreas Nachama über den Kriegsbeginn vor 80 Jahren, Reparationszahlungen und bewusstes Erinnern

Jüdische Allgemeine

Denkmal-Projekt in Berlin

Dienstag, 27. August 2019

Erinnern an polnische Opfer der NS-Herrschaft... mehr mehr

Initiator Florian Mausbach hält den Askanischen Platz für den geeigneten Ort - nicht weit von der Ausstellung über die „Topographie des Terrors” und gegenüber vom Deutschlandhaus. Dort entsteht das Dokumentationszentrum der „Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung”, wo auch der Leiden der aus den deutschen Ostgebieten Vertriebenen gedacht werden soll.

Deutschlandfunk Kultur

Widerstand des freien Polen

Samstag, 3. August 2019

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Am 1. August 1944, also vor ziemlich genau 75 Jahren, begann in Warschau der Aufstand gegen die deutsche Besatzung. Er dauerte 63 Tage.

Berliner Woche

Ausstellung über Warschauer Aufstand

Montag, 22. Juli 2019

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Eine neue Ausstellung über den „Warschauer Aufstand 1944” zeigt ab Donnerstag die Berliner „Topographie des Terrors” (Anmerkung: ab Freitag). Die Schau steht unter der Schirmherrschaft der Staatsoberhäupter von Polen und Deutschland, Präsident Andrzej Duda und Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, wie die Ausstellungs- und Gedenkstätte am Montag mitteilte, und wird bis zum 13. Oktober zu sehen sein.

Jüdische Allgemeine Zeitung

Berlin zwischen Diktatur und Demokratie

Freitag, 12. Juli 2019

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An zwei Tagen entdeckten die Teilnehmer ein neues Berlin, mit teils weniger bekannten Orten und geschichtlichen Ereignissen. Die Geschichte der Verfolgung, des Terrors sowie des Widerstands im Dritten Reich wurde greifbar. An den Besuch des Holocaust-Mahnmals und des Denkmals für die verfolgten Homosexuellen schloss sich ein Rundgang um den ehemaligen Regierungsbezirk an. Nur noch wenige Gebäude der damaligen Zeit zeugen mit ihren Einschusslöchern vom Häuserkampf der letzten Kriegstage. Bis zum Tagesziel, der Ausstellung „Topographie des Terrors” machte die Geschichte des Widerstandskämpfers Georg Elser an seinem Denkzeichen betroffen.

 

Merkurist

Digitaler Zugriff aus aller Welt nach Bad Arolsen

Donnerstag, 27. Juni 2019

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Das von Arolsen Archives mit der Bundeszentrale für politische Bildung und der Stiftung Topographie des Terrors organisierte 65. bundesweite Gedenkstättenseminar befasst sich seit gestern bis Samstag mit den Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung. 200 Teilnehmer sind nach Arolsen angereist.

Landeszeitung

Informationsreise in die Hauptstadt

Dienstag, 4. Juni 2019

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Geschichtlich einprägsam zeigte sich der letzte Tag mit einem Besuch der Ausstellung „Topographie des Terrors”, die sich mit den Greuel der NS-Zeit beschäftigt. Von herrlichem Sommerwetter begleitet und mit vielfältigen Erlebnissen im Gepäck ging es am Mittwochnachmittag wieder auf die Heimreise.

Main-Echo

„Die NSDAP war eine moderne Volkspartei”

Mittwoch, 15. Mai 2019

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Nachama zufolge wurde die Entwicklung der NSDAP zur Volkspartei auch dadurch befördert, dass sie „die wohl erste Partei war, die technische Mittel wie Lautsprecher, Mikrofone, auch Luftwahlkampf eingesetzt hat”. Dass der Wahlkampf der Nationalsozialisten so in die Breite wirken konnte, habe auch daran gelegen, dass sehr viele Zeitungen von der NSDAP kontrolliert wurden und nationale Kampagnen mit vorgegebenen Plakatmotiven vom „Braunen Haus” in München aus organisiert worden seien. „Damit hat sie die anderen Parteien, die noch Honoratiorenvereine waren, ausgestochen.”

Deutschlandfunk