1,38 Millionen Besucher in 2018

Dienstag, 15. Januar 2019

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Nach Angaben der Stiftung wurde mit 1,38 Millionen Besucherinnen und Besuchern das bisherige Rekordjahr 2014 übertroffen. Im September 2018 sei der 15-millionste Gast seit der Präsentation der ersten Ausstellung 1987 begrüßt worden.

Der Tagesspiegel

Besucherrekord in der Topographie des Terrors

Dienstag, 15. Januar 2019

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Die Topographie des Terrors hat im letzten Jahr einen neuen Besucherrekord verzeichnet. 2018 kamen einer Pressemitteilung zufolge rund 1,38 Millionen Besucher in das Ausstellungshaus neben dem Gropius-Bau.

BZ

Das Forum mit Harald Asel - Osteuropäische Opfer des Nationalsozialismus in der deutschen Erinnerungskultur

Donnerstag, 10. Januar 2019

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Im Zweiten Weltkrieg fielen Millionen Menschen der nationalsozialistischen Rassen- und Vernichtungspolitik im östlichen Europa zum Opfer. Wie sehr ist das Gedenken daran in der deutschen Erinnerungskultur verankert? Darüber spricht Harald Asel mit seinen Gästen am 15. Januar 2019 um 19.00 Uhr in der Topographie des Terrors.

Inforadio

Ein weites Feld und seine Geschichte

Freitag, 14. September 2018

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Kuratiert haben sie Nina Burkhardt und Olga Goleta für die Stiftung Topographie des Terrors. Ihren Schwerpunkt legten sie dabei auf die Zeit des NS-Regimes, jedoch spielt auch die Zeit eine Rolle, als an einen Flughafen noch nicht zu denken war, und die Entwicklung bis in die Gegenwart. So erzählen Infotafeln, die im Stil eines Papierfliegers leicht gefaltet sind, zum Beispiel davon, wie das preußische Militär das Templehofer Feld im 18. Jahrhundert als Parade- und Exerzierplatz nutzte.

Berliner Woche

Neue Berlin-App führt zum Pfad der Freiheit

Freitag, 14. September 2018

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Via App soll Berlin als Stadt der Freiheit und Unfreiheit besonders erlebbar werden. Insgesamt erzählen 200 Episoden in Bild und Ton von historischen Ereignissen und Orten, darunter das Rathaus Schöneberg, der Alexanderplatz, die Gedenkstätte und frühere Stasi-Gefängnis Berlin-Hohenschönhausen oder die Topographie des Terrors.

Deutsche Welle

Tempelhof-Ausstellung - Der Flughafen in der NS-Zeit

Samstag, 8. September 2018

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Die Ausstellung zeigt, wie fest der Flughafen eingebunden war in die politischen und militärischen Untaten des Führerstaats. Schon im Frühsommer 1933 diente ein Gebäude auf dem Gelände als Haftort. Hier brachte der NS-Staat Kommunisten, Homosexuelle, Juden und Verbrecher unter. Meist nur für ein paar Tage. Das „Columbia-Haus” wurde später integriert in das KZ-System, als aber der Flughafen gebaut wurde, da musste auch das KZ weichen.

Berliner Zeitung

Ein weites Feld in Tempelhof

Mittwoch, 5. September 2018

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Die Ausstellung trägt den Titel „Ein weites Feld” und ist bis Ende des Jahres zu sehen. Dazu sind mehrere Vorträge geplant. Dabei gehe es unter anderem um die NS-Zwangsarbeit auf dem Flughafengelände, die Architektur des Gebäudes, um das Gestapo-Gefängnis im angrenzenden Columbia-Haus und um die Rolle des Flughafens im Zweiten Weltkrieg.

TAZ

Der Flughafen Tempelhof und seine Geschichte

Dienstag, 4. September 2018

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Zusammengeschraubt wurden die Maschinen von Zwangsarbeitern, der Schicksal in Bild und Text eindrucksvoll geschildert wird. Robuste Arbeitskleidung für die hinter ihren Metallfräsen und Schweißgeräten stehenden Frauen? Sie mussten mit ihren leichten Schuhen schuften, nicht geschützt gegen Metallspäne und Funkenflug, dazu halb verhungert: „Zum Frühstück bekamen wir insgesamt ein kleines Brot, das wir unter acht Personen teilten, dazu ein bisschen Marmelade oder Käse. Mittagessen gab es in der Fabrik: ein paar Pellkartoffeln, ein wenig Soße und ab und zu 20 Gramm Fleisch”, schilderte es eine ehemalige Zwangsarbeiterin.

Der Tagesspiegel

Geplantes Exilmuseum in Berlin: „Es soll um Menschenschicksale gehen”

Donnerstag, 19. Juli 2018

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Stölz erklärte zudem, dass, wie er erfahren habe, auf dem Parkplatz des Gropius-Baus auch ein Filmmuseum entsehen soll. „Es entsteht also gerade ein richtiges Museumsquartier” - mit der Topographie des Terrors, dem Gropius-Bau, dem geplanten Filmmuseum und dem neuen Exilmuseum.

Deutschlandfunk Kultur

Klassenfahrt

Mittwoch, 18. Juli 2018

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„In Berlin steht der Prunk der Kaiserzeit neben den Zeugnissen des Terrors im Dritten Reich, den Überbleibseln des Krieges und der Teilung in Ost und West”, beschreibt Mathematiklehrer Michael Grambusch die Geschichte der Stadt. Dieses Zeitkolorit in vielen seiner Facetten wurde für die jungen Leute erlebbar, denn zum Programm zählten beispielsweise ein Besuch der „Topographie des Terrors” am Ort der ehemaligen Gestapo-Zentrale.

Neuß-Grevenbroicher Zeitung
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