Lange Nacht der Museen

Freitag, 28. August 2015

An dem Ort, an dem sich während des „Dritten Reichs” die Zentralen der Geheimen Staatspolizei, der SS und des Reichssicherheitshauptamtes befanden, informiert heute das Dokumentationszentrum mit der Dauerausstellung „Topographie des Terrors”.

Lange Nacht der Museen

Verlängerung der Ausstellung „Das Unsagbare zeigen” und Vorankündigung „Warschauer Aufstand 1944”

Donnerstag, 20. August 2015

Im Anschluss wird das NS-Dokumentationszentrum von Ende Oktober 2015 bis Februar 2016 die Ausstellung „Warschauer Aufstand 1944” zeigen. Die in Kooperation zwischen dem Museum Warschauer Aufstand und der Stiftung Topographie des Terrors erarbeitete Präsentation dokumentiert die Ereignisse während der NS-Zeit in Polen und leistet damit auch einen Beitrag zu den deutsch-polnischen Beziehungen der Gegenwart. Neben der Ausstellung ist ein Begleitprogramm mit Filmen und Vorträgen in Kooperation mit dem Museum Warschauer Aufstand und dem Generalkonsulat der Republik Polen in München in Vorbereitung.

Nachrichten München

The Face of a Holocaust Ghetto: Vancover Photography Exhibit

Mittwoch, 19. August 2015

The exhibit is not solely composed of photos, as the Topography of Terror Foundation made it clear that „the presentation, designed as a traveling exhibition, is accompanied by statements from former residents of the ghetto and entries from the ghetto chronicle.”
The main purpose of the exhibit is to put on display the hopeless conditions that people were forced to live in, but also to bring to light that they also maintained their self-respect as human beings, regardless of the circumstances that surrounded them.
The exhibition is supported by the Consulate General of the Federal Republic of Germany, and it is an extension of a larger exhibition from the famous Topography of Terror.

The Speaker

Stolpersteine - Steine des Anstoßes

Montag, 17. August 2015

„Ich zum Beispiel finde das eine interessante Aktivität, meine Mutter hingegen hat mir verboten, für meinen Großvater, der hier in Berlin seinen letzten Wohnort hatte, bevor er verfolgungsbedingt gestorben ist, einen Stolperstein zu setzen, weil sie das unangemessen findet. Die Erinnerung an die Familie, das ist sozusagen etwas, das legt man nicht in die Hand anderer, wenn noch jemand aus der Familie da ist.”

Deutschlandradio Kultur

Tempelhof soll abheben

Samstag, 1. August 2015

Die Sache mit dem Dach hat es nämlich durchaus in sich. Denn es soll nicht nur begehbar gemacht werden, auch ein Geschichtspfad wird die Besucher über die Historie des Nazi-Renommierbaus und des Geländes aufklären. Ein Runder Tisch unter Leitung von Andreas Nachama, Direktor der „Topographie des Terrors”, wurde vom Abgeordnetenhaus beauftragt, ein Gedenkstättenkonzept zu entwickeln. Der Bericht dieses Gremiums wird jedoch erst im Herbst im Landesparlament behandelt.

Neues Deutschland

Das dunkle Kapitel der Klinikgeschichte

Samstag, 4. Juli 2015

Die deutsch- und englischsprachige Wanderausstellung ist in Kooperation mit den Stiftungen „Denkmal für die ermordeten Juden Europas” und „Topographie des Terrors” entstanden. Frank Schneider aus Aachen, der an der Gestaltung aktiv mitgewirkt hat, beschreibt den Weg der Ausstellung:

Augsburger Allgemeine

Netzwerk gegen Antisemitismus

Freitag, 3. Juli 2015

Die Gründungskonferenz des Netzwerks fand in der Topographie des Terrors statt. Deren Direktor Andreas Nachama betonte in seiner Begrüßung, das Problem sei nicht der Antisemitismus der anderen, sondern der der Gesellschaft. „Antisemitismus ist ein Teil von uns”, sagte Nachama. „Die Gesellschaft muss in den Spiegel schauen und die hässliche Fratze des Antisemitismus erkennen.”

Jüdische Allgemeine

Wir brauchen Taten statt Worte

Mittwoch, 1. Juli 2015

Der Anstieg des Antisemitismus scheint in Deutschland noch nicht ernst genug genommen zu werden. Schöne Sonntagsreden und Appelle reichen nicht mehr aus. Man darf deshalb gespannt sein auf die Tagung am 2. Juli in der Topographie des Terrors in Berlin. Experten aus der Politik, Wissenschaft und Bildung werden dort unter dem Titel „Antisemitismus heute: Erfassen, Erforschen, Bekämpfen” neue Konzepte diskutieren. Diese sind dringend erforderlich. Denn der antisemitische Wahn ist eine Gefahr für die gesamte Gesellschaft.

Tagesspiegel

Unveiling Third Reich Art

Dienstag, 9. Juni 2015

On the site of Gestapo Headquarters in Berlin, the Topography of Terror exhibition informs visitors of the mechanics of Nazi murder and genocide.

New York Times

Zeitzeugen des Zweiten Weltkriegs

Montag, 8. Juni 2015

Außer im Museum Karlshorst und dem DHM zeigt die Stiftung Topographie des Terrors in der Niederkirchnerstraße die Ausstellung „Deutschland 1945 – Die letzten Kriegsmonate”.

Berliner Zeitung

Sehen, was wir bewegen können

Donnerstag, 28. Mai 2015

Als jüdische Kommissionsmitglieder können wir schon bestimmte Expertisen und Perspektiven einbringen. Und es wird denjenigen, die mich berufen haben, nicht verborgen geblieben sein, dass ich zwei Aufgaben habe. Seine Erkenntnisse bezieht man aus allen Quellen, die einem zur Verfügung stehen, also auch aus Gesprächen und persönlichem Erleben.

Jüdische Allgemeine

NS-Kunst in Bad Dürkheim Wurden die Kunstwerke rechtmäßig erworben?

Freitag, 22. Mai 2015

Auch in Berlin über die Zukunft der Kunstwerke diskutiert. Der Direktor der Stiftung „Topographie des Terrors” will, laut „Tagesspiegel”, die Bronze-Pferde aus Hitlers Reichskanzlei zumindest zeitweise in einer Sonderausstellung über die NS-Machtzentrale Wilhelmstraße zeigen. Die Topographie-Gedenkstätte liegt auf dem früheren NS-Gelände an der Wilhelmstraße.

SWR Fernsehen

The moment I discovered the humanity of Nazis

Freitag, 8. Mai 2015

While there, we visited the Topography of Terror, located where the Gestapo Headquarters once stood. During our visit, we learned something we had never known before – that as part of their training, members of the SS were taught how not to empathize with their victims.

Haaretz

Praha chce rychlodráhu do Berlína

Montag, 4. Mai 2015

Sobotka  uctil v Berlíně u památníku Typografie teroru oběti druhé světové války. Památník vznikl na místě vězeňských cel gestapa, sídla SS a později i Heydrichova říšského úřadu bezpečnosti.

Novinky.cz

Gegen das Vergessen - Topographie des Terrors

Mittwoch, 29. April 2015

70 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges verzeichnen die Berliner Gedenkorte einen ungebrochen starken Zulauf, allen voran die „Topographie des Terrors”. Ein Besuch in dem NS-Dokumentationszentrum.
Dicht gedrängt stehen die Besucher vor den Informationstafeln, die an Metallseilen von der Decke hängen. Durch die Glasfassade des Gebäudes fällt ein fahles Licht. Die Topographie des Terrors hat seit einer halben Stunde geöffnet, der große Raum der Dauerausstellung ist bereits gut gefüllt. Es gibt die ersten Führungen des Tages für Schulklassen, eine Senioren-Gruppe bahnt sich ihren Weg durch die Ausstellung und Eltern erklären ihren Kindern leise, wer dieser Hitler war, den man auf den alten Fotos sieht. Der frühmorgendliche Besucheransturm ist nichts Ungewöhnliches in der Topographie des Terrors.

Deutsche Welle

Münchner NS-Dokumentationszentrum eröffnet - Endlich erinnern

Mittwoch, 29. April 2015

Erst 1996, fast ein Jahrzehnt, nachdem in West-Berlin auf dem Gelände der einstigen Gestapo-Zentrale eine provisorische Ausstellung eröffnet hatte, stellte eine Bürgerinitiative Tafeln auf, die an das Münchner „Braune Viertel” erinnerten. 2001 beschloss der Stadtrat - die Berliner Topographie des Terrors, die Gedenkstätten in Köln und Nürnberg vor Augen -, an der Stelle des zerstörten Braunen Hauses ein NS-Dokumentationszentrum zu errichten.

Berliner Zeitung

Topographie des Terrors erwartet zehnmillionsten Besucher

Sonntag, 26. April 2015

In der Topographie des Terrors in Berlin soll am Montag der zehnmillionste Besucher begrüßt werden. Dann sei auch der Regierende Bürgermeister Michael Müller (SPD) dabei, teilte die Stiftung vorab mit. Er werde dem Besucher Geschenke überreichen und vor den Gästen sprechen. Außerdem werden der Direktor der Stiftung Topographie des Terrors, Andreas Nachama, und Berlins Tourismuschef Burkhard Kieker erwartet.

Die Welt

Zehnmillionster Besucher in der Topographie des Terrors

Freitag, 24. April 2015

„Gedenkstätten sind unverzichtbarer Bestandteil unserer Erinnerungskultur”, meint der Regierende Bürgermeister Michael Müller anlässlich der Begrüßung des zehnmillionsten Besuchers in der Topographie des Terrors.

berlinOnline

Museen erinnern an Kriegsende vor 70 Jahren

Dienstag, 21. April 2015

Gleich mehrere Projekte zu „70 Jahre Kriegsende” bietet das Dokumentationszentrum Topographie des Terrors. Die zentrale Ausstellung zum Thema heißt „Deutschland 1945. Die letzten Kriegsmonate.” Im Begleitprogramm wird beispielsweise eine Veranstaltungsreihe zur Kunst im NS-Staat angeboten. Unter freiem Himmel - im Ausstellungsgraben - wird eine zweite Ausstellung gezeigt: „Berlin 1933-1945. Zwischen Propaganda und Terror.”

FOCUS Online

Ein neuer Vorstand für House of One

Freitag, 17. April 2015

Aufgrund seines Weggangs aus Berlin ist Rabbiner Tovia Ben-Chorin Ende März aus dem Vorstand des Trägerverein des House of One ausgeschieden. Der bekannte Rabbiner Prof. Dr. Andreas Nachama, 1951 in Berlin geboren, seit 1995 Direktor der Stiftung Topographie des Terrors, löst Rabbiner Ben-Chorin im Vorstand ab. Rabbiner Prof. Dr. Andreas Nachama wurde vom Abraham Geiger Kolleg entsandt und in der letzten Vorstandssitzung einstimmig gewählt. „Ich habe mich entschieden, hier mitzuarbeiten, bis das Haus steht” so Rabbiner Prof. Dr. Andreas Nachama nach seiner Wahl.

Berliner Abendblatt
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