Pressemitteilungen der Stiftung Topographie des Terrors

27.07.2014

„Der Warschauer Aufstand 1944” – ab 30. Juli fürs Publikum geöffnet
Das Projekt, das von der Stiftung Topographie des Terrors in Berlin und dem Museum des Warschauer Aufstands in Warschau aus Anlass des 70. Jahrestages des Beginns des Warschauer Aufstands in Kooperation vorbereitet wurde, ist eine Veranstaltung, wie es sie in der Geschichte der gegenwärtigen deutsch-polnischen Beziehungen noch nicht gegeben hat.
„Wir freuen uns, dass wir diese Ausstellung an einem so einzigartigen Ort präsentieren können, wie es das Dokumentationszentrum Topographie des Terrors ist”, sagte Jan Oldakowski, Direktor des Museums des Warschauer Aufstands.
Das Dokumentationszentrum Topographie des Terrors in Berlin steht auf einem besonderen Gelände: bis 1945 befanden sich dort die Reichsführung-SS und die Zentralen der Gestapo und des SD. Heinrich Himmler hatte dort seinen Sitz, in der Nähe war auch das Reichsluftfahrtministerium Görings angesiedelt. Es war ein Ort, an dem das Schicksal Warschaus und seiner Einwohner besiegelt wurde, als man den Beschluss zur totalen Zerstörung der Hauptstadt eines europäischen Staates fasste.
„Der Warschauer Aufstand 1944 fiel in die Zeit nach der Landung der Westalliierten in der Normandie und nach dem Attentat auf Hitler am 20. Juli 1944, als die Wehrmacht an allen Fronten weit zurückgeworfen wurde und sich die deutsche Kriegsniederlage endgültig abzeichnete. In diesem Moment brach der Aufstand los und wurde mit den der NS-Führung noch zur Verfügung stehenden Mitteln niedergeschlagen und mit ungeheuerlichen Vergeltungsmaßnahmen bestraft”, sagte Andreas Nachama, Direktor der Stiftung Topographie des Terrors.

Den vollständigen Text der gemeinsamen Presseerklärung der beiden Institutionen finden Sie hier.

Alle Termine des Begleitprogramms zur Ausstellung finden Sie hier.

Informieren Sie sich über das parallel zur Ausstellung angebotene Seminarprogramm.

 

 

03.03.2014

Audioguide in Gebärdensprache nun auch für Smartphones mit Android-Betriebssystemen
Der Audioguide zum Geländerundgang „Der historische Ort Topographie des Terrors” als Hörvariante oder mit Gebärdensprache ist nun auch für Android-Smartphones nutzbar. Die App kann von tauben und schwerhörigen Menschen ebenso genutzt werden wie von nicht beeinträchtigten Besucherinnen und Besuchern.
Und so geht’s:
Unter www.yopegu.de oder mit einem am Informationstresen des Dokumentationszentrums einscannbaren QR-Code Yopegu auf das Smartphone laden. Unter den Audio- und Citytours die kostenlose App „Topographie des Terrors” zum Geländerundgang auswählen und starten. Diese App funktioniert nur auf dem Gelände der „Topographie des Terrors”.

Die Nutzer der App gehen entlang der 15 Stationen des Geländerundganges und schauen sich dort die angebotenen Fotos und Grafiken an. Über die App können dann die Kommentierungen in Gebärdensprache und in einer hörbaren Variante abgerufen werden.

27.02.2014

Gedenken an die „Fabrik-Aktion” und den Protest in der Rosenstraße
Auf zwei Litfaßsäulen in der Rosenstraße, die von der Wall AG zur Verfügung gestellt werden, wird dem Protest im Jahr 1943 gedacht. Anschaulich zeigen und erklären sie die Hintergründe der Widerstandsaktion. Beide Säulen waren stark sanierungsbedürftig. Das Berliner Unternehmen hat nun die umfassende Restaurierung übernommen.
Während der Gedenkfeier übergeben Prof. Dr. Andreas Nachama und im Namen von Daniel Wall, dem Vorstandsvorsitzenden der Wall AG, Dr. Marc Bieling, die Säulen der Öffentlichkeit. Daniel Wall erklärt dazu: „Schon seit Jahren kooperieren wir eng mit der Stiftung Topographie des Terrors, um an die NS-Zeit, aber auch an die mutige Auflehnung dagegen zu erinnern. Für uns als Berliner Unternehmen war es daher selbstverständlich, die Sanierung der beiden Dokumentationssäulen zu organisieren, damit die Mahnung an diese schreckliche Zeit, aber auch die Erinnerung an den Widerstand einen würdigen Ort haben.”
„Die Stiftung Topographie des Terrors verdankt Daniel Wall und seinem Vater Hans Wall engagierte Unterstützung bei der Markierung wichtiger authentischer Orte der Geschichte in Berlin. Der Protest in der Rosenstraße bleibt für immer ein mutiges Dokument des Widerstands in der Zeit des nationalsozialistischen Terrors. Authentische Orte werden so zu lebendiger Erinnerung, so als würden die Zeitzeugen zu uns sprechen”, so Prof. Nachama, Direktor der Stiftung Topographie des Terrors.
Am 27. Februar 1943 fand die „Fabrik-Aktion” statt, bei der Tausende Jüdinnen und Juden an ihren Zwangsarbeitsstätten verhaftet und anschließend nach Auschwitz deportiert wurden. In Berlin waren auch viele in sogenannter Mischehe Lebende darunter, die im Sammellager in der Rosenstraße 2-4, dem ehemaligen Wohlfahrtsamt der Jüdischen Gemeinde zu Berlin, interniert wurden. Als ihre Angehörigen, vorwiegend Frauen, erfuhren, wo sie sich befanden, harrten sie tagelang vor dem Gebäude aus - bis zu deren Freilassung.
Weitere Ortsmarkierungen der Stiftung Topographie des Terrors mit Unterstützung der Wall AG:
Mahnort Kurfürstenstraße
Gedenkort Synagoge Grunewald
Mahnort SS-Wirtschafts-Verwaltungshauptamt 1942-1945

22.01.2014

Ausstellungseröffnung: „erfasst, verfolgt, vernichtet.
Kranke und behinderte Menschen im Nationalsozialismus”

Unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Joachim Gauck präsentiert die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) in Kooperation mit den Stiftungen Denkmal für die ermordeten Juden Europas und Topographie des Terrors eine Wanderausstellung,
die NS‐Opfer ins Zentrum rückt, die lange am Rande des öffentlichen Interesses und Gedenkens standen: Menschen mit Behinderungen und Nervenkrankheiten. Die Ausstellung wird am 27. Januar 2014 um 15.30 Uhr im Paul‐Löbe‐Haus des Deutschen Bundestages eröffnet (Pressekonferenz um 12.45 Uhr).
Weitere Informationen finden Sie hier.

15.01.2014

Besucherzahlen der Topographie des Terrors enorm gestiegen - Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit begrüßt Jubiläumsgast
Mitarbeiter und Leitung der „Topographie des Terrors” nehmen mit Freude zur Kenntnis, dass das Interesse der Berlinerinnen und Berliner und Gästen aus aller Welt an der Dokumentation der NS-Geschichte ungebrochen hoch ist. 2013 kamen erstmals innerhalb der Jahresfrist mehr als 1 Million Gäste – genau: 1.195.581. Trotz der gegenüber der Planungsphase des Dokumentationszentrums prognostizierten durchschnittlich 500.000 – 600.000 Besucherinnen und Besucher nunmehr verdoppelten Zahlen ist eine konzentrierte und störungsfreie Wahrnehmung der Ausstellung möglich. „Damit hat sich das Gebäude der Architektin Ursula Willms in der Praxis, selbst unter besonderen Belastungen, mehr als bewährt”, stellte der Direktor der Stiftung, Prof. Dr. Andreas Nachama, fest.

Der Regierende Bürgermeister begrüßte heute um 10.00 Uhr die 3.333.333ste Besucherin seit Eröffnung des neuen Dokumentationszentrums im Mai 2010, die Berliner Schülerin Viona Apel. Klaus Wowereit überreichte als Geschenk einen Buddy-Bären, von Prof. Nachama erhielt Frau Apel einen Ausstellungskatalog.„Ich gratuliere der Stiftung Topographie des Terrors und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu dieser positiven Resonanz. Sowohl die Ausstellungen als auch das Veranstaltungs- und Bildungsprogramm der Stiftung decken sich mit den Interessen der Besucherinnen und Besucher. Die Topographie des Terrors ist zum Aushängeschild der Erinnerungskultur Berlins geworden. Die Anziehungskraft dieses authentischen Ortes der deutschen Geschichte wird auch in Zukunft Gäste aus aller Welt anziehen”, so Wowereit.

13.01.2014

Nikolaus Koliusis übergibt das Kunstwerk „Jedem das Seine” als Dauerleihgabe an die Stiftung Topographie des Terrors

Nikolaus Koliusis ist in Berlin kein Unbekannter. So stammt die künstlerische Gestaltungsidee des mit dem 1. Preis ausgezeichneten Entwurfs für den Gedenk- und Informationsort für die Opfer der nationalsozialistischen „Euthanasie”-Morde von der Arbeitsgemeinschaft Ursula Wilms mit Prof. Heinz W. Hallmann und Nikolaus Koliusis.
Das Werk „Jedem das Seine” stammt aus dem Jahr 2001. Es handelt sich um eine Farbfotografie, die mit einer Filterfolie (summer blue) bearbeitet ist. Das 139,5 x 254,5 x 6 cm große Kunstwerk wird künftig im Konferenzraum des Dokumentationszentrums seinen Platz finden.
Der Architekt und Journalist Jan Rinke beschreibt das Kunstwerk unter dem Stichwort „Perspektivenwechsel“ so:
Die Beschriftung JEDEM DAS SEINE am KZ Buchenwald verkehrt die ursprüngliche Devise des preußischen suum cuique für aufgeklärte Gerechtigkeit zynisch in ihr Gegenteil, indem sie den am Tor des am KZ Buchenwald ankommenden Häftlingen den Ursprung für das an ihnen geschehende Unrecht  ihnen selbst zuschreibt. Der fortschrittliche Ausdruck der bauhaus-Typografie des Insassen Franz Ehrlich wird zum Ausdruck durchrationalisierten Grauens.
Durch die schmiedeeiserne Schrift kann man blicken. Die Leseweise hängt vom Standpunkt ab. Schaue ich nach drinnen oder draußen? An der beidseits spiegelnden blauen Folie verdoppeln sich die Blickrichtungen, Reflexion überlagert Transparenz. Die Blicke treffen sich. Wir reflektieren Innen- und Außensicht, Täter- und Opferperspektive sind gleichsam nötig, das Unrecht zu begreifen. Schauen wir in die Freiheit oder in leidvolle Gefangenschaft. Schauen wir nach vorn oder zurück. Vergangenheit oder Zukunft? Wo stehe ich?

26.11.2013

Nürnberg zeigt Ausstellung „Zwischen den Zeilen”
Das Dokumentatiosentrum Reichsparteitagsgelände in Nürnberg zeigt vom 29.11.2013 bis zum 6.4.2014 die Ausstellung „Zwischen den Zeilen? Zeitungspresse als NS-Machtinstument”. Von Mai bis Oktober 2013 war die Ausstellung der „Topographie des Terrors” in Berlin zu sehen. In Nürnberg wird sie am 28.11. mit Beiträgen von Prof. Dr. Andreas Nachama, dem Direktor der Stiftung Topographie des Terrors, und der Kuratorin Dr. Judith Prokasky eröffnet. Die Ausstellung geht der Frage nach, wie die NS-Diktatur die deutsche Presselandschaft beeinflusste.
Öffnungszeiten: Mo-Fr 9-18 Uhr, Sa/So 10-18 Uhr.

01.11.2013

Ausstellung zu Novemberpogromen
Am Abend des 9. November 1938 veranlasste Joseph Goebbels in Abstimmung mit Adolf Hitler eine reichsweite Terrorwelle gegen Juden. In Berlin zerstörten SA, SS und Hitlerjugend in den folgenden zwei Tagen ein Dutzend Synagogen, zahlreiche Wohnungen und mehrere tausend Geschäfte. Mindestens sieben Menschen verloren ihr Leben, etwa 3.000 jüdische Männer aus Berlin wurden in das Konzentrationslager Sachsenhausen verschleppt, zahlreiche weitere tagelang in Polizeigefängnissen festgehalten.
Den 75. Jahrestag der Novemberpogrome haben die Stiftungen Denkmal für die ermordeten Juden Europas, Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum und Topographie des Terrors zum Anlass genommen, die erstmals im Jahre 2008 gezeigte Ausstellung „Es brennt!” zu überarbeiten und zu erweitern.
Die Ausstellung „Es brennt! 75 Jahre nach den Novemberpogromen 1938”, die vom 8. November 2013 bis 2. März 2014 im Dokumentationszentrum Topographie des Terrors zu sehen ist, widmet sich den Ereignissen in der Reichshauptstadt Berlin und zeigt an 26 Beispielen die architektonische Vielfalt jüdischer Kultusbauten in Mitteleuropa, ihre Zerstörung sowie den Umgang mit den Synagogen und ihren Ruinen nach 1938. Sie dokumentiert auf diese Weise Entwicklungen sowie die unterschiedlichen Formen des Erinnerns in der Bundesrepublik, der DDR und im wiedervereinigten Deutschland, in Österreich, Tschechien und Frankreich sowie in den früheren deutschen Gebieten, die zu Polen und der Russischen Föderation gehören.
Zur Ausstellung „Es brennt! 75 Jahre nach den Novemberpogromen 1938” erscheint ein umfangreicher Katalog mit zahlreichen, bislang meist unbekannten Fotografien aus der Ausstellung. Der Katalog ist online sowie im Buchladen des Denkmals für die ermordeten Juden Europas und am Informationstresen des Dokumentationszentrums Topographie des Terrors für 15 Euro erhältlich.

 

06.08.2013

Topographie des Terrors: „Audioguide” in Gebärdensprache
Ab sofort gibt es den Audioguide zum Geländerundgang „Der historische Ort Topographie des Terrors” auch mit Gebärdensprache für das Smartphone (zunächst nur in der iPhone-Variante, die Android-Variante folgt in wenigen Wochen). Damit erweitert die Stiftung Topographie des Terrors das barrierefreie Informationsangebot.

Und so geht’s:
Über www.yopegu.de oder mit einem am Informationstresen einscannbaren QR-Code Yopegu auf das iPhone laden. Die App „Topographie des Terrors” zum Geländerundgang auswählen und starten. Das Angebot ist kostenfrei.

Die Nutzer der App gehen entlang der 15 Stationen des Geländerundganges und schauen sich dort die angebotenen Fotos und Grafiken an. Über die App können dann die Kommentierungen in Gebärdensprache abgerufen werden.

Übrigens: Die App bietet auch die klassische Audioguide-Variante an.
Das bisherige Audioguide-Angebot bleibt weiterhin bestehen.

 

15.05.2013

Sonderausstellung zur Presse im Nationalsozialismus
Die Sonderausstellung "Zwischen den Zeilen? Zeitungspresse als NS–Machtinstrument" wird am Dienstag, 21. Mai um 19.00 Uhr eröffnet. Nach einer Begrüßung durch Prof. Dr. Andreas Nachama, Direktor der Stiftung Topographie des Terrors, spricht der Sprecher der Bundesregierung Steffen Seibert. Im Anschluss hält der Berliner Kulturstaatssekretär André Schmitz ein Grußwort. Schließlich führt Kuratorin Dr. Judith Prokasky in die Ausstellung ein.
Die Medien sind herzlich eingeladen, auch an der Pressekonferenz um 11.00 Uhr im Dokumentationszentrum teilzunehmen.
Für das Publikum öffnet die Ausstellung ab Mittwoch, 22. Mai und ist bis zum 20. Oktober zu sehen.

 

12.11.2012

Aktuelle Ausstellungsinformationen
Die Grabenausstellung entlang dem Baudenkmal Berliner Mauer mit dem Titel „Berlin 1933–1945. Zwischen Propaganda und Terror” ist witterungsbedingt abgebaut worden und kann vorerst nicht mehr besichtigt werden.
Die Sonderausstellung „Die Wilhelmstraße 1933–1945 – Aufstieg und Untergang des NS–Regierungsviertels ist noch bis zum 25. November zu sehen.
Vom 5.–16. Dezember werden im Sonderausstellungsbereich des Dokumentationszentrums Topographie des Terrors die Entwürfe des Gestaltungswettbewerbs für einen Gedenk- und Informationsort für die Opfer der nationalsozialistischen „Euthanasie”–Morde gezeigt. In der Berliner Tiergartenstraße 4 befand sich ab April 1940 die Planungszentrale des Massenmords an Patienten aus Heil- und Pflegeanstalten.

13.09.2012

Öffentliche Führungen gestartet
Ab diesem Monat bietet die Stiftung Topographie des Terrors regelmäßig öffentliche Führungen durch die Hauptausstellung „Topographie des Terrors. Gestapo, SS und Reichssicherheitshauptamt in der Wilhelm- und Prinz-Albrecht-Straße“ für Einzelbesucher an. Die Führungen dauern eine Stunde und werden in englischer und deutscher Sprache angeboten. Die Teilnehmerzahl ist auf 17 beschränkt, Interessenten melden sich bitte 30 Minuten vor Beginn der Führung am Informationstresen des Dokumentationszentrums an. Eine telefonische oder schriftliche Anmeldung ist aus organisatorischen Gründen leider nicht möglich.

deutschsprachige Führungen: sonntags um 14.00 Uhr

englischsprachige Führungen: sonntags um 15.30 Uhr

 

 

29.05.2012

Neues Buch: Mahnort Kurfürstenstraße 115/116 – Vom Brüderhaus zum Dienstort Adolf Eichmanns
Die Stiftung Topographie des Terrors hat einen neuen Band aus der NOTIZEN-Reihe herausgegeben. Es geht um das Gebäude, in dem ab 1940 die Dienststelle des Leiters des „Judenreferates” IV B 4, Adolf Eichmann, untergebracht war. Von hier aus wurde die Deportation der Juden in die Vernichtungslager zentral organisiert. Besonders makaber ist die Tatsache, dass im Wohntrakt des Gebäudes noch nicht deportierte Juden lebten.
ISBN 978-3-942271-59-2
12,80 Eur
mehr

 

13.03.2012

Berlin 1933-1945. Zwischen Propaganda und Terror
Nach der Winterpause ist die Ausstellung "Berlin 1933-1945. Zwischen Propaganda und Terror" ab Ende März wieder im Ausstellungsgraben entlang dem Baudenkmal Berliner Mauer zu sehen. Die Ausstellung informiert über die Folgen der nationalsozialistischen Politik für die Stadt Berlin und seine Bevölkerung.

 

01.11.2011

Vereinte Nationen in New York zeigen Ausstellung der Stiftung Topographie des Terrors
Erstmals wird im Hauptgebäude der Vereinten Nationen in New York eine Ausstellung eines deutschen Erinnerungsortes gezeigt. Anlässlich des Holocaust-Gedenktages wird am 24. Januar 2012 die Ausstellung „Das Gesicht des Gettos – Bilder jüdischer Photographen aus dem Getto Litzmannstadt” gezeigt.

mehr

14.10.2011

Berlin 1933-1945 noch bis zum 23. Oktober zu sehen
Die Ausstellung „Berlin 1933-1945 - Zwischen Propaganda und Terror" wird im Ausstellungsgraben entlang des Baudenkmals Berliner Mauer noch bis zum 23. Oktober gezeigt. Dann wird sie abgebaut, um sie vor Kälteschäden zu bewahren.

Der Geländerundgang mit 15 Stationen bleibt durchgängig zugänglich. Audioguides können kostenlos am Informationtresen des Dokumentationszentrums Topographie des Terrors ausgeliehen werden.

 

30.09.2011

Prof. Dr. Andreas Nachama zum Spendenaufruf der deutschen Ärzteschaft „Psychiatrie im Nationalsozialismus – Erinnerung und Verantwortung”:
Das Schuldbekenntnis des Präsidenten der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) Prof. Dr. Dr. Frank Schneider und die Bitte um Verzeihung vom 26. November 2010 sind ein später, gleichwohl wichtiger und notwendiger Schritt zur Aufarbeitung begangenen Unrechts.

mehr

22.08.2011

Stimmen der Opfer am Ort der Täter

Freie Universität Berlin und Dokumentationszentrum „Topographie des Terrors” unterzeichnen Kooperationsvereinbarung

mehr

 

05.07.2011

Neue Homepage der Arbeitsgemeinschaft der Gedenkstättenbibliotheken (AGGB) jetzt online

Die neue Homepage der Arbeitsgemeinschaft der Gedenkstättenbibliotheken (AGGB), die von der Stiftung Topographie des Terrors und der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz getragen wird, ist online.

mehr

 

30.05.2011

Evangelische Kirche und Stiftung Topographie des Terrors beschließen Kooperation

Pfarrerin Marion Gardei (Ev. Kirchengemeinde Berlin-Dahlem) wird ab 1. Juni 2011 mit einer halben Stelle in der Stiftung Topographie des Terrors tätig sein
mehr

 

Pressearchiv

2002 - 2010