Wie war das damals? Seminar zur Geschichte des Nationalsozialismus in Leichter
Sprache

Ulm, September 1940: eine Frau wird auf dem Marktplatz gedemütigt; ihr werden in aller Öffentlichkeit die Haare geschoren. Was ist passiert?

Die Teilnehmer/innen analysieren ein Foto dieses Ereignisses, erkunden die Hintergründe und setzen sich kritisch mit den Kategorien „Täter–Opfer–Zuschauer” auseinander. Die Teilnehmer/innen erhalten einen Einblick in den Alltag der NS-Herrschaft. Warum ist die Erinnerung daran heute noch wichtig?

Das Seminar der Stiftung Topographie des Terrors ist in Kooperation mit der Lebenshilfe e.V.
Berlin entstanden. Es wird gemeinsam mit einem Teamer der Lebenshilfe und der Stiftung
durchgeführt.

Das Seminar bietet einen barrierefreien Zugang zur Geschichte des Nationalsozialismus. Es
beinhaltet eine Führung in Leichter Sprache durch die Dauerausstellung und dauert insgesamt
ungefähr viereinhalb Stunden.

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