The moment I discovered the humanity of Nazis

Freitag, 8. Mai 2015

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While there, we visited the Topography of Terror, located where the Gestapo Headquarters once stood. During our visit, we learned something we had never known before – that as part of their training, members of the SS were taught how not to empathize with their victims.

Haaretz

Praha chce rychlodráhu do Berlína

Montag, 4. Mai 2015

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Sobotka  uctil v Berlíně u památníku Typografie teroru oběti druhé světové války. Památník vznikl na místě vězeňských cel gestapa, sídla SS a později i Heydrichova říšského úřadu bezpečnosti.

Novinky.cz

Gegen das Vergessen - Topographie des Terrors

Mittwoch, 29. April 2015

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70 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges verzeichnen die Berliner Gedenkorte einen ungebrochen starken Zulauf, allen voran die „Topographie des Terrors”. Ein Besuch in dem NS-Dokumentationszentrum.
Dicht gedrängt stehen die Besucher vor den Informationstafeln, die an Metallseilen von der Decke hängen. Durch die Glasfassade des Gebäudes fällt ein fahles Licht. Die Topographie des Terrors hat seit einer halben Stunde geöffnet, der große Raum der Dauerausstellung ist bereits gut gefüllt. Es gibt die ersten Führungen des Tages für Schulklassen, eine Senioren-Gruppe bahnt sich ihren Weg durch die Ausstellung und Eltern erklären ihren Kindern leise, wer dieser Hitler war, den man auf den alten Fotos sieht. Der frühmorgendliche Besucheransturm ist nichts Ungewöhnliches in der Topographie des Terrors.

Deutsche Welle

Münchner NS-Dokumentationszentrum eröffnet - Endlich erinnern

Mittwoch, 29. April 2015

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Erst 1996, fast ein Jahrzehnt, nachdem in West-Berlin auf dem Gelände der einstigen Gestapo-Zentrale eine provisorische Ausstellung eröffnet hatte, stellte eine Bürgerinitiative Tafeln auf, die an das Münchner „Braune Viertel” erinnerten. 2001 beschloss der Stadtrat - die Berliner Topographie des Terrors, die Gedenkstätten in Köln und Nürnberg vor Augen -, an der Stelle des zerstörten Braunen Hauses ein NS-Dokumentationszentrum zu errichten.

Berliner Zeitung

Topographie des Terrors erwartet zehnmillionsten Besucher

Sonntag, 26. April 2015

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In der Topographie des Terrors in Berlin soll am Montag der zehnmillionste Besucher begrüßt werden. Dann sei auch der Regierende Bürgermeister Michael Müller (SPD) dabei, teilte die Stiftung vorab mit. Er werde dem Besucher Geschenke überreichen und vor den Gästen sprechen. Außerdem werden der Direktor der Stiftung Topographie des Terrors, Andreas Nachama, und Berlins Tourismuschef Burkhard Kieker erwartet.

Die Welt

Zehnmillionster Besucher in der Topographie des Terrors

Freitag, 24. April 2015

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„Gedenkstätten sind unverzichtbarer Bestandteil unserer Erinnerungskultur”, meint der Regierende Bürgermeister Michael Müller anlässlich der Begrüßung des zehnmillionsten Besuchers in der Topographie des Terrors.

berlinOnline

Museen erinnern an Kriegsende vor 70 Jahren

Dienstag, 21. April 2015

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Gleich mehrere Projekte zu „70 Jahre Kriegsende” bietet das Dokumentationszentrum Topographie des Terrors. Die zentrale Ausstellung zum Thema heißt „Deutschland 1945. Die letzten Kriegsmonate.” Im Begleitprogramm wird beispielsweise eine Veranstaltungsreihe zur Kunst im NS-Staat angeboten. Unter freiem Himmel - im Ausstellungsgraben - wird eine zweite Ausstellung gezeigt: „Berlin 1933-1945. Zwischen Propaganda und Terror.”

FOCUS Online

Ein neuer Vorstand für House of One

Freitag, 17. April 2015

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Aufgrund seines Weggangs aus Berlin ist Rabbiner Tovia Ben-Chorin Ende März aus dem Vorstand des Trägerverein des House of One ausgeschieden. Der bekannte Rabbiner Prof. Dr. Andreas Nachama, 1951 in Berlin geboren, seit 1995 Direktor der Stiftung Topographie des Terrors, löst Rabbiner Ben-Chorin im Vorstand ab. Rabbiner Prof. Dr. Andreas Nachama wurde vom Abraham Geiger Kolleg entsandt und in der letzten Vorstandssitzung einstimmig gewählt. „Ich habe mich entschieden, hier mitzuarbeiten, bis das Haus steht” so Rabbiner Prof. Dr. Andreas Nachama nach seiner Wahl.

Berliner Abendblatt

Thaddäus Troll und Musik

Montag, 16. März 2015

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„Hans Bayer alias Thaddäus Troll – zwei Leben” lautet der Titel eines Vortrags von Claudia Steur am Mittwoch, 18. März, 18 Uhr, im Stadtarchiv, Bellingweg 21. Steur ist seit 1997 wissenschaftliche Mitarbeiterin bei der Stiftung „Topographie des Terrors“ in Berlin und hat dort unter anderem 2014 eine Ausstellung über den Kriegsberichterstatter Hans Bayer kuratiert, der später als Thaddäus Troll berühmt geworden ist.

Stuttgarter Zeitung

Museen hadern mit Selfie-Sticks

Donnerstag, 12. März 2015

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Am Denkmal für ermordete Juden sieht man erst gar kein Problem mit Selfie-Stangen. In der Ausstellung wie auf dem Stelenfeld ist das Fotografieren erlaubt. „Und wir können ja nicht bestimmen, wie sich die Besucher fotografieren”, sagt Sprecherin Jenifer Stolz. Zudem hätten sich bislang keine gefährlichen Situationen im Zusammenhang mit Selfie-Stangen ergeben. Auch für das Denkmal stellen sie offenbar keine Bedrohung dar. „Die Stelen halten das aus, wenn jemand aus Versehen mit einem Selfie-Stick dagegen kommt.“
Auf dem Gelände der „Topographie des Terrors” besteht ebenfalls kein Verbot für die Sticks. Hin und wieder gebe es Besucher, die die Stangen in der Außenanlage nutzen, um Bilder zu machen, sagt Sprecher Kay-Uwe von Damaros. „Bei 4,5 Hektar Fläche und täglich bis zu 4000 Besuchern stört es aber nicht, wenn Einzelne Selfie-Sticks benutzen.” Die Ausstellung verfolgten die Menschen meist sehr konzentriert und würden daher in der Regel kaum Bilder machen. „Sie wissen, an welchem Ort sie sich befinden und verhalten sich entsprechend zurückhaltend.”

Tagesspiegel