The Face of a Holocaust Ghetto: Vancover Photography Exhibit

Mittwoch, 19. August 2015

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The exhibit is not solely composed of photos, as the Topography of Terror Foundation made it clear that „the presentation, designed as a traveling exhibition, is accompanied by statements from former residents of the ghetto and entries from the ghetto chronicle.”
The main purpose of the exhibit is to put on display the hopeless conditions that people were forced to live in, but also to bring to light that they also maintained their self-respect as human beings, regardless of the circumstances that surrounded them.
The exhibition is supported by the Consulate General of the Federal Republic of Germany, and it is an extension of a larger exhibition from the famous Topography of Terror.

The Speaker

Stolpersteine - Steine des Anstoßes

Montag, 17. August 2015

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„Ich zum Beispiel finde das eine interessante Aktivität, meine Mutter hingegen hat mir verboten, für meinen Großvater, der hier in Berlin seinen letzten Wohnort hatte, bevor er verfolgungsbedingt gestorben ist, einen Stolperstein zu setzen, weil sie das unangemessen findet. Die Erinnerung an die Familie, das ist sozusagen etwas, das legt man nicht in die Hand anderer, wenn noch jemand aus der Familie da ist.”

Deutschlandradio Kultur

Tempelhof soll abheben

Samstag, 1. August 2015

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Die Sache mit dem Dach hat es nämlich durchaus in sich. Denn es soll nicht nur begehbar gemacht werden, auch ein Geschichtspfad wird die Besucher über die Historie des Nazi-Renommierbaus und des Geländes aufklären. Ein Runder Tisch unter Leitung von Andreas Nachama, Direktor der „Topographie des Terrors”, wurde vom Abgeordnetenhaus beauftragt, ein Gedenkstättenkonzept zu entwickeln. Der Bericht dieses Gremiums wird jedoch erst im Herbst im Landesparlament behandelt.

Neues Deutschland

Das dunkle Kapitel der Klinikgeschichte

Samstag, 4. Juli 2015

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Die deutsch- und englischsprachige Wanderausstellung ist in Kooperation mit den Stiftungen „Denkmal für die ermordeten Juden Europas” und „Topographie des Terrors” entstanden. Frank Schneider aus Aachen, der an der Gestaltung aktiv mitgewirkt hat, beschreibt den Weg der Ausstellung:

Augsburger Allgemeine

Netzwerk gegen Antisemitismus

Freitag, 3. Juli 2015

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Die Gründungskonferenz des Netzwerks fand in der Topographie des Terrors statt. Deren Direktor Andreas Nachama betonte in seiner Begrüßung, das Problem sei nicht der Antisemitismus der anderen, sondern der der Gesellschaft. „Antisemitismus ist ein Teil von uns”, sagte Nachama. „Die Gesellschaft muss in den Spiegel schauen und die hässliche Fratze des Antisemitismus erkennen.”

Jüdische Allgemeine

Wir brauchen Taten statt Worte

Mittwoch, 1. Juli 2015

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Der Anstieg des Antisemitismus scheint in Deutschland noch nicht ernst genug genommen zu werden. Schöne Sonntagsreden und Appelle reichen nicht mehr aus. Man darf deshalb gespannt sein auf die Tagung am 2. Juli in der Topographie des Terrors in Berlin. Experten aus der Politik, Wissenschaft und Bildung werden dort unter dem Titel „Antisemitismus heute: Erfassen, Erforschen, Bekämpfen” neue Konzepte diskutieren. Diese sind dringend erforderlich. Denn der antisemitische Wahn ist eine Gefahr für die gesamte Gesellschaft.

Tagesspiegel

Unveiling Third Reich Art

Dienstag, 9. Juni 2015

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On the site of Gestapo Headquarters in Berlin, the Topography of Terror exhibition informs visitors of the mechanics of Nazi murder and genocide.

New York Times

Zeitzeugen des Zweiten Weltkriegs

Montag, 8. Juni 2015

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Außer im Museum Karlshorst und dem DHM zeigt die Stiftung Topographie des Terrors in der Niederkirchnerstraße die Ausstellung „Deutschland 1945 – Die letzten Kriegsmonate”.

Berliner Zeitung

Sehen, was wir bewegen können

Donnerstag, 28. Mai 2015

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Als jüdische Kommissionsmitglieder können wir schon bestimmte Expertisen und Perspektiven einbringen. Und es wird denjenigen, die mich berufen haben, nicht verborgen geblieben sein, dass ich zwei Aufgaben habe. Seine Erkenntnisse bezieht man aus allen Quellen, die einem zur Verfügung stehen, also auch aus Gesprächen und persönlichem Erleben.

Jüdische Allgemeine

NS-Kunst in Bad Dürkheim Wurden die Kunstwerke rechtmäßig erworben?

Freitag, 22. Mai 2015

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Auch in Berlin über die Zukunft der Kunstwerke diskutiert. Der Direktor der Stiftung „Topographie des Terrors” will, laut „Tagesspiegel”, die Bronze-Pferde aus Hitlers Reichskanzlei zumindest zeitweise in einer Sonderausstellung über die NS-Machtzentrale Wilhelmstraße zeigen. Die Topographie-Gedenkstätte liegt auf dem früheren NS-Gelände an der Wilhelmstraße.

SWR Fernsehen