Klaus von Dohnanyi über NS-Widerstand

Mittwoch, 28. Oktober 2015

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Das Hotel de Rome am Berliner Bebelplatz, Salon 1. Klaus von Dohnanyi trinkt eine Tasse Kaffee, dann nimmt er sich Zeit, um über die Briefe zu reden, die sein Vater, der Widerstandskämpfer Hans von Dohnanyi, aus der Gestapohaft an seine Familie geschrieben hat. Wenige Tage zuvor hat er das Buch mit den Briefen vorgestellt - in der Topographie des Terrors. Dort befand sich zur NS-Zeit die Gestapozentrale mit dem berüchtigten „Hausgefängnis”, in dem Hans von Dohnanyi die schwerste Phase seiner zwei Jahre währenden Haft erlitt, ehe er am 9. April 1945 im KZ Sachsenhausen hingerichtet wurde.

TAZ

A cold warrior revisits Berlin and St. Petersburg

Sonntag, 25. Oktober 2015

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Berlin is far more than its Cold War remnants, of course. Broad boulevards took us past modern high-rises, as well as famous edifices such as the Reichstag building and the glorious Brandenburg Gate. One stretch of former Nazi government buildings, still in use by the current administration, was part of what Konstanze referred to as „the topography of terror” because of the decisions reached there before and during World War II.

philly.com

Grütters: NS-Kunst soll 2016 in Berlin ausgestellt werden

Montag, 19. Oktober 2015

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Das sei nötig, „um eine kritische Auseinandersetzung mit der NS-Staatskunst, deren Entstehung und Instrumentalisierung innerhalb des NS-Systems und der NS-Ideologie zu ermöglichen”. Die Stiftung Topographie des Terrors und das Deutsche Historische Museum in Berlin sollen demnach zumindest einige der sechs Skulpturen in einer Sonderschau zeigen.

BerlinOnline

Zeitdokument und keine Illustration

Montag, 19. Oktober 2015

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Die Stiftung hatte 2002 unter diesem Titel „eine Zusammenstellung mit Fotodokumenten des NS-Terrors in der deutschen Provinz” herausgegeben. Unter diesem Titel erschien auch in der Reihe „Notizen der Topographie” ein kleiner Band zu den Fotografien aus Lörrach.

Badische Zeitung

Ausstellung der Bronze-Pferde geplant

Samstag, 17. Oktober 2015

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Die Kunst auszustellen, sei nötig, um eine kritische Auseinandersetzung mit der NS-Staatskunst, deren Entstehung und Instrumentalisierung innerhalb des NS-Systems und der NS-Ideologie zu ermöglichen. Die Stiftung Topographie des Terrors und das Deutsche Historische Museum in Berlin sollen demnach zumindest einige der Skulpturen in einer Sonderschau zeigen.

SWR

„Tower Tempelhof”: Dach vom Flughafen Tempelhof wird Geschichtsmeile

Montag, 5. Oktober 2015

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Neben der Errichtung einer Gedenkstätte unter der Regie der Stiftung Topographie des Terrors ist die Einrichtung eines Lehrstuhls für zeithistorische Archäologie ein weiteres Ziel des Vereins.

BerlinOnline

Finanzminister Wolfgang Schäuble: Was mir Freude macht, wenn ich an Deutschland denke

Freitag, 2. Oktober 2015

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Ich schaue auf das Berliner Abgeordnetenhaus, den Martin-Gropius-Bau und die Ausstellung „Topographie des Terrors”. In diesem Blickfeld sind Höhen und Tiefen deutscher Geschichte vereint: Sternstunden von Kunst und Politik, aber auch Tiefpunkte und Gräueltaten.

Bild

Bonhoeffer im Blickpunkt

Dienstag, 29. September 2015

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Während im Gottesdienst die Kraftquellen Bonhoeffers wie die Bibel und die Musikalität im Fokus standen, wusste Ulmer über die „Topographie des Terrors” im Gestapokeller sowie über Bonhoeffers Leidensweg und seine Ermordung zu berichten.

Osnabrücker Zeitung

Lange Nacht der Museen

Freitag, 28. August 2015

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An dem Ort, an dem sich während des „Dritten Reichs” die Zentralen der Geheimen Staatspolizei, der SS und des Reichssicherheitshauptamtes befanden, informiert heute das Dokumentationszentrum mit der Dauerausstellung „Topographie des Terrors”.

Lange Nacht der Museen

Verlängerung der Ausstellung „Das Unsagbare zeigen” und Vorankündigung „Warschauer Aufstand 1944”

Donnerstag, 20. August 2015

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Im Anschluss wird das NS-Dokumentationszentrum von Ende Oktober 2015 bis Februar 2016 die Ausstellung „Warschauer Aufstand 1944” zeigen. Die in Kooperation zwischen dem Museum Warschauer Aufstand und der Stiftung Topographie des Terrors erarbeitete Präsentation dokumentiert die Ereignisse während der NS-Zeit in Polen und leistet damit auch einen Beitrag zu den deutsch-polnischen Beziehungen der Gegenwart. Neben der Ausstellung ist ein Begleitprogramm mit Filmen und Vorträgen in Kooperation mit dem Museum Warschauer Aufstand und dem Generalkonsulat der Republik Polen in München in Vorbereitung.

Nachrichten München