Gleichgewicht der Erinnerung

Donnerstag, 5. Juli 2012

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Erst 25 Jahre? Schon 25 Jahre? Beides darf man zum Jubiläum der Topographie des Terrors (TdT) sagen: dass diese Einrichtung erst so lange nach dem Ende der NS-Zeit entstand, und dass sie andererseits nun schon seit einem Vierteljahrhundert Besucher auf das Gelände der Gestapo-Zentrale führt und mit dem Terrorsystem der SS vertraut macht. Es bedurfte erheblicher Mühen eines wahrhaft bürgerschaftlichen Engagements, um die Politik zur Einrichtung eines solchen Informations- und Dokumentationsortes zu bewegen. Inzwischen ist die TdT längst zur selbständigen Stiftung öffentlichen Rechts aufgestiegen.

Jüdische Allgemeine

„Topographie des Terrors” Gedenkstätte zu Schrecken der NS-Herrschaft wird 25

Donnerstag, 5. Juli 2012

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Seit 1987 informiert die Ausstellung „Topographie des Terrors” am Standort der ehemaligen Zentralen von Gestapo, SS und Reichssicherheitshauptamt über den SS- und Polizeistaat. Rund 840.000 Menschen haben 2011 in Berlin die Dauerausstellung über die NS-Schreckensherrschaft besucht.

sueddeutsche.de

Der Ort der Täter

Mittwoch, 4. Juli 2012

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Die Berliner „Topographie des Terrors” zeigt einen Ort des Schreckens: Von 1933 bis 1945 befanden sich hier die wichtigsten Zentralen des Nazi-Terrors. Seit 25 Jahren ist der Ort eine Gedenkstätte. Angefangen als Bürgerinitiative, ist sie heute die meistbesuchte Erinnerungsstätte Berlins.

dradio

Neumann und Wowereit würdigen „Topographie des Terrors”

Mittwoch, 4. Juli 2012

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Das NS-Dokumentationszentrum „Topographie des Terrors” in Berlin begeht am Mittwoch sein 25-jähriges Bestehen. Kulturstaatsminister Bernd Neumann (CDU) würdigte am Dienstag die Gedenkstätte als „Vorbild in der deutschen Erinnerungslandschaft” und verwies dabei auf die breit angelegte Bildungsarbeit der Stiftung und den „bewussten Umgang mit dem historischen Umfeld”.

epd

Von Deutschland lernen heißt, erinnern lernen

Mittwoch, 4. Juli 2012

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Am historischen Standort von Gestapo und Reichssicherheitshauptamt an der Berliner Wilhelmstraße, der alten und teilweise auch neuen Regierungsmeile im Herzen Berlins, steht seit zwei Jahren der Neubau des Dokumentationszentrums „Topographie des Terrors”. Das Gelände selbst hatte eine Bürgerinitiative vor 25 Jahren als geschichtlichen Ort wiederentdeckt: 1987, zur 750-Jahrfeier der damals noch geteilten Stadt, veranlasste sie hier, gleich neben dem Martin-Gropius-Bau und zusätzlich zur dortigen Jubiläumsausstellung, am 4. Juli die Eröffnung einer Begleitausstellung unter dem programmatischen Titel „Topographie des Terrors”.

Welt-Online

Topographie des Terrors als vorbildhaft gewürdigt

Mittwoch, 4. Juli 2012

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Kulturstaatsminister Bernd Neumann hat die Topographie des Terrors in Berlin als „Vorbild in der deutschen Erinnerungslandschaft” gewürdigt. Das Gedenken an die Opfer der NS-Zeit sei für die Bundesregierung „unverzichtbare Aufgabe für alle Zeiten”, sagte der CDU-Politiker am Mittwoch. Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) sagte, das Wissen über „das braune Unrechtsregime” müsse immer wieder an die junge Generation weitergegeben werden.

Welt-Online

25 Jahre „Topographie des Terrors”

Mittwoch, 4. Juli 2012

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Das NS-Dokumentationszentrum „Topographie des Terrors” begeht sein 25-jähriges Bestehen. Im Mai 2010 wurde das neue Dokumentationszentrum nach langen Querelen eröffnet.

rbb AKTUELL

Jubiläum - Die Dokumentation wird 25

Montag, 2. Juli 2012

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Die Sonderbeilage der Berliner Zeitung vom 2. Juli 2012 anlässlich des 25-jährigen Bestehens der Dokumentation „Topographie des Terrors” lesen Sie: hier.

Berlin – 25 Jahre Topographie des Terrors

Freitag, 29. Juni 2012

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Es ist ein Mahnmal gegen das Vergessen mitten in Berlin: die Gedenkstätte „Topographie des Terrors”. Genau dort, wo zwischen 1933 und 1945 die Machtzentrale der Nationalsozialisten war, SS und Gestapo ihre Opfer terrorisierten. Zum 25-jährigen Bestehen dieses Ortes, erinnert eine Lesung, wie das Schreckensystem der Nazis organisiert war.

(mit Film)

Deutsche Welle

Berlín nabízí procházku po stopách nacistů

Dienstag, 19. Juni 2012

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Projít se po někdejším mocenském centru nacistického Německa a nakouknout třeba do kancléřství Adolfa Hitlera umožňuje návštěvníkům berlínské dokumentační centrum Topografie teroru. Netradiční procházku zpět v čase nabízí jeho nová výstava nazvaná Wilhelmstrasse 1933-1945, která přibližuje historické osudy kdysi nejvýznamnější vládní ulice v Berlíně.

Tyden.CZ