Es lebe die Vergangenheit

Samstag, 19. Januar 2013

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Das Interesse an Berlins Vergangenheit und ihren Brüchen nimmt weiter zu. Die zentrale Dokumentation zur Mauer quer durch die Stadt in der Bernauer Straße hat im vergangenen Jahr mehr als 700.000 Interessierte angezogen, noch einmal fast zehn Prozent mehr als 2011, dem 50. Jahrestag des Mauerbaus. Sogar fast 20 Prozent mehr Besucher hat die Dokumentation Topographie des Terrors gezählt: Etwa 948.000 Menschen suchten das frühere Gestapo-Gelände auf. 2011 waren noch 804.000 Interessierte gezählt worden.

Berliner Morgenpost

Berlin eröffnet Ende Januar Themenjahr „Zerstörte Vielfalt”

Montag, 14. Januar 2013

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Weitere Projekte sind unter anderem die Dokumentation „Berlin 1933 – Der Weg in die Diktatur” in der „Topographie des Terrors”, ein Internetportal über jüdisches Leben in Berlin, Gedenkkonzerte in der Philharmonie und in der Komischen Oper sowie weitere Ausstellungen.

epd

Berlin 1933 – Der Weg in die Diktatur

Donnerstag, 10. Januar 2013

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Aus Anlass des 80. Jahrestages der Machtübergabe an die Nationalsozialisten zeigt die Stiftung Topographie des Terrors die Sonderausstellung „Berlin 1933 – Der Weg in die Diktatur”. Schlaglichtartig ruft sie in Bild- und Textdokumenten Schlüsselstationen der Etablierung der NS - Herrschaft in den ersten sechs Monaten des „Dritten Reiches” am historischen Schauplatz Berlin auf. Sie rückt dabei auch das Schicksal der frühen Opfer des NS-Terrors in Berlin in den Blick.

visitBerlin

Berlin erinnert mit Projekten an die NS–Zeit

Samstag, 29. Dezember 2012

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Das NS-Dokumentationszentrum „Topographie des Terrors” wird in mehreren Ausstellungen den Weg der Nationalsozialisten an die Macht und die Formen des Terrors darstellen.

Magdeburger Volksstimme

Besucherrekord bei Topographie des Terrors

Montag, 17. Dezember 2012

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Das NS-Dokumentationszentrum „Topographie des Terrors” steuert einen Publikumsrekord an. Seit dem 1. Januar 2012 hätten rund 915 000 Menschen das Ausstellungshaus auf dem ehemaligen Gelände der NS-Terrorzentrale besucht – so viele wie noch nie seit Eröffnung des Geländes 1987. Bis zum Jahresende sollen es 940000 Besucher werden, teilte das Zentrum am Freitag weiter mit. Vor allem nach Eröffnung des neuen Dokumentationszentrums im Mai 2010 sei das Interesse spürbar angezogen.

sueddeutsche.de

LiteraturPublizist und NS-Aufklärer Gerhard Schoenberner tot

Sonntag, 16. Dezember 2012

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Der Publizist, Filmhistoriker und NS-Aufklärer Gerhard Schoenberner ist tot. Er starb bereits am vergangenen Montag (10. Dezember) im Alter von 81 Jahren, wie sein Freund Ulrich Gregor, früherer Leiter des Internationalen Forums der Berlinale, am Sonntag bestätigte.

Gregors Frau Erika sagte: „Wir sind sehr traurig, er war fit bis zuletzt.“ Bis kurz vor seinem überraschenden Tod habe Schoenberner noch an einer Schlusskorrektur eines Buches gearbeitet.

focus-online

Berlin zeigt Entwürfe für den „Euthanasie”-Gedenkort

Dienstag, 4. Dezember 2012

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Im NS–Dokumentationszentrum „Topographie des Terrors” sind von morgen an die Wettbewerbsentwürfe für den künftigen Berliner Gedenkort für die Opfer der nationalsozialistischen „Euthanasie”– Morde zu sehen. Die Ausstellung wird vom Berliner Kulturstaatssekretär André Schmitz und der Stellvertreterin von Kulturstaatsminister Bernd Neumann, Ingeborg Berggreen-Merkel, eröffnet, kündigte die Stiftung Topograhie des Terrors am Montag an.

rp-online

Eröffnung – Gedenk- und Informationsort Tiergartenstraße 4

Dienstag, 4. Dezember 2012

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Nach dem Gestaltungswettbewerb werden die Wettbewerbsbeiträge vom 05. – 16.12.2012 im Sonderausstellungsbereich des Dokumentationszentrums Topographie des Terrors präsentiert.

Berlin.de

„Respekt gewinnt!” Preisverleihung 2012 bei Topographie des Terrors für das Dahte-Gymnasium und ihr Projekt „Rassismus ist Geschichte?”

Dienstag, 4. Dezember 2012

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Die große Gruppe aus Schüler/–innen und Lehrer/–innen des Dathe–Gymnasiums wurde vom Ratschlagsmitglied Prof. Dr. Andreas Nachama (Geschäftsführender Direktor der Stiftung Topographie des Terrors), Herrn Reinhold Reitschuster (Senatsverwaltung für Bildung) und Lorenz Korgel vom Berliner Ratschlag empfangen und geehrt.

Berliner Ratschlag

Wettbewerb für Berliner „Euthanasie”–Gedenkort entschieden

Freitag, 23. November 2012

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Der Gestaltungswettbewerb für den Berliner Gedenkort für die Opfer der nationalsozialistischen „Euthanasie”–Morde ist entschieden. Den Zuschlag der Jury erhielt am Freitag in Berlin der Entwurf der Berliner Architektin Ursula Wilms und der Landschaftsgestalter Nikolaus Koliusis und Heinz W. Hallmann. Von Wilms und Hallmann stammt bereits das 2010 eröffnete Gebäude für das nahegelegene NS-Dokumentationszentrum „Topographie des Terrors”.

epd