La nuit où les synagogues ont brûlé

Donnerstag, 14. November 2013

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A Berlin, le centre de documentation „Topographie de la Terreur” a organisé avec la fondation „Mémorial aux Juifs assassinés d'Europe” et le „Centrum Judaicum” une exposition intitulée „Es brennt!”, „Au feu!” consacrée à cette nuit de terreur. Elle est à voir jusqu'au 2 mars 2014.

Deutsche Welle

Die Nacht, in der die Synagogen brannten

Freitag, 8. November 2013

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In allen Einzelheiten erinnert sich Nechama Drober (86) an die Novemberpogrome in der Nacht vom 9. November 1938 in ihrer Heimatstadt Königsberg. An die Plünderungen, die Verwüstungen, die Feuer. Die schweren Schritte auf dem Flur, das Klopfen an der Tür. SA-Männer verwüsteten die Wohnung der Familie, verhafteten den Vater. Nechama Drober war damals 11. „Wochenlang wussten wir nicht, wo Papa war.”
Ein Familien-Schicksal, stellvertretend für viele. 400 Menschen wurden in der Woche zwischen dem 7. und dem 13. November 1938 ermordet, mehr als 1400 Synagogen, Betstuben, jüdische Friedhöfe und Geschäfte wurden verwüstet und zertrümmert.
Den Tagen im November vor 75 Jahren, die der Startschuss zur systematischen Verfolgung der deutschen Juden waren, widmet die Topographie des Terrors nun die Ausstellung „Es brennt!”.

BZ

„Den Betroffenen Raum geben”

Donnerstag, 7. November 2013

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Vom 8. November bis zum 2. März 2014 präsentiert die Stiftung Topographie des Terrors gemeinsam mit den Stiftungen Denkmal für die ermordeten Juden Europas und Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum die Ausstellung „Es brennt! 75 Jahre nach den Novemberpogromen 1938”. Die erweiterte Wiederaufnahme der Schau aus dem Jahr 2008 widmet sich den Ereignissen in der Reichshauptstadt Berlin und zeigt an 26 Beispielen die architektonische Vielfalt jüdischer Kultusbauten in Mitteleuropa, ihre Zerstörung sowie den Umgang mit den Synagogen und ihren Ruinen nach 1938.

Jüdische Allgemeine

Demokratie-Preis für Fußballmagazin „11 Freunde”

Freitag, 18. Oktober 2013

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Das Magazin „11 Freunde” wird für seine Berichterstattung über Rassismus und Rechtsextremismus im Fußball mit einem Demokratie–Preis geehrt. Der Verein Gegen Vergessen – Für Demokratie würdigt mit seiner gleichnamigen Auszeichnung die vorbildliche redaktionelle Arbeit des Fußballmagazins, wie es in einer Mitteilung des Vereins vom Freitag hieß. Der mit 7500 Euro dotierte Preis wird am 24. November in der Stiftung Topographie des Terrors in Berlin verliehen. Die verkaufte Auflage der monatlich erscheinenden „11 Freunde” lag nach eigenen Angaben zuletzt bei rund 80 000 Exemplaren.

Berliner Zeitung

Nur nichts Negatives

Donnerstag, 29. August 2013

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Die Zeitungspresse als NS-Machtinstrument ist das Thema der Ausstellung „Zwischen den Zeilen?” in der Topographie des Terrors. Dargestellt werden die Grundzüge des repressiven Pressesystems der NS-Politik, die dabei den Anschein von Pressefreiheit und einer Meinungsvielfalt wahren wollte.

TAZ

Tempelhofer Feld „Steine reden nicht”

Donnerstag, 11. Juli 2013

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Bevor Andreas Nachama am Mittwoch zur Enthüllung von zwei Informationstafeln schreitet, blickt der Direktor der Topographie des Terrors nachdenklich über den verwaisten Platz vor dem mächtigen Flughafengebäude in Tempelhof. Zentralflughafen steht in übergroßen Lettern über dem Eingang. Aber mittlerweile wächst Gras zwischen den Platten des Vorplatzes.
Früher sind an dieser Stelle Fluggäste mit Koffern aus Taxis gesprungen. „Es muss irgendeinen Hinweis auf die Geschichte geben”, murmelt Nachama. Dann sorgt er selbst dafür, dass der Besucher erfährt, an welch historischem Ort er sich gerade befindet.

Berliner Zeitung

Hinter den Splitterschutzgräben auf dem Tempelhofer Feld

Donnerstag, 11. Juli 2013

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Der Direktor der Gedenkstätte Topographie des Terrors, Andreas Nachama, hat am Mittwoch vor dem Flughafengebäude am Platz der Luftbrücke zwei weitere Tafeln zur Geschichte des Areals enthüllt. Sie erinnern an die Anfänge der Luftfahrtgeschichte zu Beginn des 20.Jahrhunderts unter anderem mit dem Bau der legendären Zeppelin-Luftschiffe. Bereits vorhandene Tafeln verweisen auf die Terrorherrschaft der Nazis oder Tempelhof als Ausreisepunkt von Flüchtlingen.

Berliner Morgenpost

Aufstand der Erbsenzähler

Freitag, 5. Juli 2013

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Großer Aufmarsch der Uniformierten beim Reichsparteitag in Nürnberg. In den Zeitungen, so die Anweisung der NS-Propagandisten, sei „die Zahl der anwesenden SA-Männer generell mit 100.000 anzugeben, die Frankfurter Zeitung berichtete, es hätten 86.000 teilgenommen”.
Ein Beispiel von Widerstand deutscher Schriftleiter – jedenfalls für die Macher einer Ausstellung mit dem Titel „Zwischen den Zeilen? Zeitungspresse als NS-Machtinstrument”, die in den Räumen der Berliner „Topographie des Terrors” zu sehen ist.

TAZ

Heute Prozess um Eichmann-Akten. BILD verklagt Bundesnachrichtendienst

Mittwoch, 26. Juni 2013

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Professor Andreas Nachama, Direktor der Stiftung „Topographie des Terrors”, zu BILD.de: „Auch uns wurde vor zwei Jahren Einsicht in die BND-Akten für eine Ausstellung über Eichmann verweigert. Bei der Veröffentlichung der kompletten BND-Unterlagen zu Eichmann könnte es zu peinlichen Enthüllungen kommen. Schließlich war Hans Globke, der erste Chef des Bundeskanzleramtes und damit oberster Dienstherr des BND, ein ranghoher Nazi, der an der Entstehung der sogenannten Nürnberger Rassegesetze beteiligt war. Ich finde es einen Skandal, dass diese Eichmann-Unterlagen geheim bleiben sollen.”

bild.de

NS–Dok erinnert an den Eichmann–Prozess

Freitag, 21. Juni 2013

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Die Ausstellung wurde erstmals 2011 in Berlin in der „Topographie des Terrors” gezeigt. Obgleich nicht als Wanderausstellung konzipiert, war sie auch in Wien und Linz/Donau zu sehen. Köln ist nun ihre endgültig letzte Station.

koeln.de