Lehrreiche Tage in der Hauptstadt

Mittwoch, 19. März 2014

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Besucht wurde auch das Dokumentationszentrum „Topographie des Terrors”. An diesem historischen Ort wurde der Blick auf die von der Gestapo, der SS und dem Reichssicherheitshauptamt europaweit verübten Verbrechen fokussiert.

WAZ

Jedes Bauwerk hat einen emotionalen Kern

Sonntag, 16. März 2014

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Frage Bernhard Schulz: In Berlin bei der Topographie des Terrors haben Sie mit Einschränkungen zu kämpfen gehabt.
Antwort Peter Zumthor: Schon bald nach dem Wettbewerb hatte das Projekt keine Verfechter mehr. Wie gesagt: Bei einem Gebäude braucht es eine eingeschworene Gruppe von Menschen, die etwas gemeinsam wollen, die überzeugt sind von der Idee des Gebäudes und die meine Arbeitsweise verstehen. Im Berliner Fall sagte eine Sachbearbeiterin der Bauverwaltung zu ihrem Vorgesetzten gleich nach dem Wettbewerb,„das Budget ist doch viel zu klein um das Gebäude zu bauen oder das Bauprogramm ist zu groß”. Da sagt der Chef, „das habe ich jetzt aber nicht gehört. Wir arbeiten weiter!” Da war ich nicht alt genug, um vom Tisch aufzustehen und nach Hause zu gehen! Noch wusste ich nicht, dass wenn sich der Bauherr in die Tasche lügt, irgendwann der Architekt die Konsequenzen davontragen muss. Ich habe gerne in jeder Phase des Bauens eine korrekte Vorstellung von den Baukosten und ich halte die Budgetzahlen auch gerne ein. Das gehört zur Professionalität meiner Arbeit, dass wir in jeder Phase gerechte Kosten auf den Tisch legen und uns nicht in die Tasche lügen. Ich habe auch in der Schweiz ein Kunstmuseum gebaut, bei dem wir Geld zurückgegeben haben.

Der Tagesspiegel

Der Untergang - Gesucht: Fundstücke vom Kriegsende

Samstag, 1. März 2014

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Jetzt werden ganz dicke Bretter gebohrt. Zum 70. Jahrestag des Ende des Zweiten Weltkriegs planen Museumsdirektor Michael Fuhr und der Historiker Gerhard Paul (Uni Flensburg) eine große Ausstellung auf dem Museumsberg zusammen mit der Berliner Gedenkstätte „Topographie des Terrors”. Angestrebt werden zudem Kooperationen mit dem Imperial War Museum London, dem Deutschen Rundfunkarciv Frankfurt, dem Shropshire Regment Museum in Shrewsbur - und der Bevölkerung in Flensburg und Umgebung.

Flensburger Tageblatt

Discover Germany - Watch video

Samstag, 15. Februar 2014

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Ramones Museum founder Florian Hayler recommends the second-hand shop „Paul's Boutique”, the „Topography of Terror” museum and the vegan creperie „Let It Be”.

Deutsche Welle

Topography of Terror

Mittwoch, 12. Februar 2014

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Topographie des Terrors (Topography of Terror) consists of three main elements: the Indoor Exhibition; the Outdoor Exhibition (referred to in the site’s literature as the Exhibition Trench); and Berlin Wall Monument, a remaining section of the wall.

andBerlin (BLOG)

Verbleib nicht bekannt

Samstag, 1. Februar 2014

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Pünktlich zum Jahrestag von Hitlers Machtantritt am 30. Januar 1933 kritisierte der Präsident des Jüdischen Weltkongresses in der Berliner Gedenkstätte Topographie des Terrors Deutschlands Versäumnisse im Umgang mit NS-Raubkunst und forderte die Einrichtung einer Kommission, die das deutsche Raubkunstproblem endgültig löst.

TAZ

World Jewish Congress president urges Germany to speed up art return

Donnerstag, 30. Januar 2014

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The president of the World Jewish Congress has accused German museums of a lack of transparency about works looted from Jews by the Nazis. Ronald Lauder said the government must do more to force them to act.

Deutsche Welle

Ausstellung zu Kranken und Behinderten im NS-Staat

Montag, 20. Januar 2014

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Zu Gast bei der Ausstellungseröffnung sind der Projektleiter Prof. Dr. Dr. Frank Schneider aus Aachen von der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) sowie Sigrid Falkenstein aus Berlin, die Nichte von Anna Lehnkering, eines Opfers der NS-Euthanasie. Professor Schneider hat die Ausstellung in Zusammenarbeit mit Uwe Neumärker und Dr. Ulrich Baumann von der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas sowie Prof. Dr. Andreas Nachama und Britta Scherer von der Stiftung Topographie des Terrors entwickelt.

Deutscher Bundestag

Wowereit begrüßt 3 333 333. Besucher von „Topographie des Terrors”

Mittwoch, 15. Januar 2014

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Für Berlins Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) ist die Ausstellung „Topographie des Terrors” ein wichtiger Ort gegen das Vergessen und Verdrängen der Schrecken des NS-Regimes. Heute will er dort den 3 333 333. Besucher begrüßen. Diese große Zahl sei ein eindrucksvolles und ermutigendes Zeugnis für das Interesse der Öffentlichkeit am Dokumentations- und Besucherzentrum. „Der Blick auf die Geschichte dieses Ortes macht klar, wohin Intoleranz, Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus führen können”, sagte Wowereit. Auf dem Ausstellungsareal befanden sich die Zentralen von Gestapo und Reichsführung-SS sowie das Reichssicherheitshauptamt.

Berliner Zeitung

La nuit où les synagogues ont brûlé

Donnerstag, 14. November 2013

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A Berlin, le centre de documentation „Topographie de la Terreur” a organisé avec la fondation „Mémorial aux Juifs assassinés d'Europe” et le „Centrum Judaicum” une exposition intitulée „Es brennt!”, „Au feu!” consacrée à cette nuit de terreur. Elle est à voir jusqu'au 2 mars 2014.

Deutsche Welle