Topography of Terror

Mittwoch, 12. Februar 2014

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Topographie des Terrors (Topography of Terror) consists of three main elements: the Indoor Exhibition; the Outdoor Exhibition (referred to in the site’s literature as the Exhibition Trench); and Berlin Wall Monument, a remaining section of the wall.

andBerlin (BLOG)

Verbleib nicht bekannt

Samstag, 1. Februar 2014

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Pünktlich zum Jahrestag von Hitlers Machtantritt am 30. Januar 1933 kritisierte der Präsident des Jüdischen Weltkongresses in der Berliner Gedenkstätte Topographie des Terrors Deutschlands Versäumnisse im Umgang mit NS-Raubkunst und forderte die Einrichtung einer Kommission, die das deutsche Raubkunstproblem endgültig löst.

TAZ

World Jewish Congress president urges Germany to speed up art return

Donnerstag, 30. Januar 2014

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The president of the World Jewish Congress has accused German museums of a lack of transparency about works looted from Jews by the Nazis. Ronald Lauder said the government must do more to force them to act.

Deutsche Welle

Ausstellung zu Kranken und Behinderten im NS-Staat

Montag, 20. Januar 2014

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Zu Gast bei der Ausstellungseröffnung sind der Projektleiter Prof. Dr. Dr. Frank Schneider aus Aachen von der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) sowie Sigrid Falkenstein aus Berlin, die Nichte von Anna Lehnkering, eines Opfers der NS-Euthanasie. Professor Schneider hat die Ausstellung in Zusammenarbeit mit Uwe Neumärker und Dr. Ulrich Baumann von der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas sowie Prof. Dr. Andreas Nachama und Britta Scherer von der Stiftung Topographie des Terrors entwickelt.

Deutscher Bundestag

Wowereit begrüßt 3 333 333. Besucher von „Topographie des Terrors”

Mittwoch, 15. Januar 2014

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Für Berlins Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) ist die Ausstellung „Topographie des Terrors” ein wichtiger Ort gegen das Vergessen und Verdrängen der Schrecken des NS-Regimes. Heute will er dort den 3 333 333. Besucher begrüßen. Diese große Zahl sei ein eindrucksvolles und ermutigendes Zeugnis für das Interesse der Öffentlichkeit am Dokumentations- und Besucherzentrum. „Der Blick auf die Geschichte dieses Ortes macht klar, wohin Intoleranz, Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus führen können”, sagte Wowereit. Auf dem Ausstellungsareal befanden sich die Zentralen von Gestapo und Reichsführung-SS sowie das Reichssicherheitshauptamt.

Berliner Zeitung

La nuit où les synagogues ont brûlé

Donnerstag, 14. November 2013

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A Berlin, le centre de documentation „Topographie de la Terreur” a organisé avec la fondation „Mémorial aux Juifs assassinés d'Europe” et le „Centrum Judaicum” une exposition intitulée „Es brennt!”, „Au feu!” consacrée à cette nuit de terreur. Elle est à voir jusqu'au 2 mars 2014.

Deutsche Welle

Die Nacht, in der die Synagogen brannten

Freitag, 8. November 2013

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In allen Einzelheiten erinnert sich Nechama Drober (86) an die Novemberpogrome in der Nacht vom 9. November 1938 in ihrer Heimatstadt Königsberg. An die Plünderungen, die Verwüstungen, die Feuer. Die schweren Schritte auf dem Flur, das Klopfen an der Tür. SA-Männer verwüsteten die Wohnung der Familie, verhafteten den Vater. Nechama Drober war damals 11. „Wochenlang wussten wir nicht, wo Papa war.”
Ein Familien-Schicksal, stellvertretend für viele. 400 Menschen wurden in der Woche zwischen dem 7. und dem 13. November 1938 ermordet, mehr als 1400 Synagogen, Betstuben, jüdische Friedhöfe und Geschäfte wurden verwüstet und zertrümmert.
Den Tagen im November vor 75 Jahren, die der Startschuss zur systematischen Verfolgung der deutschen Juden waren, widmet die Topographie des Terrors nun die Ausstellung „Es brennt!”.

BZ

„Den Betroffenen Raum geben”

Donnerstag, 7. November 2013

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Vom 8. November bis zum 2. März 2014 präsentiert die Stiftung Topographie des Terrors gemeinsam mit den Stiftungen Denkmal für die ermordeten Juden Europas und Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum die Ausstellung „Es brennt! 75 Jahre nach den Novemberpogromen 1938”. Die erweiterte Wiederaufnahme der Schau aus dem Jahr 2008 widmet sich den Ereignissen in der Reichshauptstadt Berlin und zeigt an 26 Beispielen die architektonische Vielfalt jüdischer Kultusbauten in Mitteleuropa, ihre Zerstörung sowie den Umgang mit den Synagogen und ihren Ruinen nach 1938.

Jüdische Allgemeine

Demokratie-Preis für Fußballmagazin „11 Freunde”

Freitag, 18. Oktober 2013

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Das Magazin „11 Freunde” wird für seine Berichterstattung über Rassismus und Rechtsextremismus im Fußball mit einem Demokratie–Preis geehrt. Der Verein Gegen Vergessen – Für Demokratie würdigt mit seiner gleichnamigen Auszeichnung die vorbildliche redaktionelle Arbeit des Fußballmagazins, wie es in einer Mitteilung des Vereins vom Freitag hieß. Der mit 7500 Euro dotierte Preis wird am 24. November in der Stiftung Topographie des Terrors in Berlin verliehen. Die verkaufte Auflage der monatlich erscheinenden „11 Freunde” lag nach eigenen Angaben zuletzt bei rund 80 000 Exemplaren.

Berliner Zeitung

Nur nichts Negatives

Donnerstag, 29. August 2013

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Die Zeitungspresse als NS-Machtinstrument ist das Thema der Ausstellung „Zwischen den Zeilen?” in der Topographie des Terrors. Dargestellt werden die Grundzüge des repressiven Pressesystems der NS-Politik, die dabei den Anschein von Pressefreiheit und einer Meinungsvielfalt wahren wollte.

TAZ