Ausstellung zum Warschauer Aufstand Gauck würdigt Kampfeswillen der Polen

Mittwoch, 30. Juli 2014

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Also nutzte Gauck seinen Auftritt am Dienstag in der Topographie des Terrors in Berlin dazu, die Bedeutung des Kampfeswillens der Polen über ihr Land hinaus zu würdigen. „Eine der herausragenden Gaben Polens für seine Nachbarn in Europa ist die Botschaft mehrerer Generationen: Freiheit ist so kostbar, so lebensnotwendig, dass Menschen nicht nur von ihr träumen, sondern sie erkämpfen und verteidigen, und dies sogar notfalls mit dem Einsatz des eigenen Lebens“, sagte der deutsche Präsident in Anwesenheit seines polnischen Kollegen Bronislaw Komorowski. Dessen Verwandter General Bór-Komorowski war Oberbefehlshaber des Aufstandes.

Berliner Zeitung

Gauck würdigt das deutsch-polnische „Wunder”

Dienstag, 29. Juli 2014

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Unbedingter Wille zur Freiheit: Das verbindet Joachim Gauck zufolge die erfolgreiche Revolution in Polen 1989 mit dem äußerst blutig niedergeschlagenenen Warschauer Aufstand von August und September 1944. Bei der Eröffnung einer Berliner Open-Air-Ausstellung über die Erhebung in der polnischen Hauptstadt stellte der Bundespräsident in Anwesenheit des polnischen Präsidenten Bronislaw Komorowski diese zunächst etwas überraschende Verbindung her. ...
Die Ausstellung wird bis Ende Oktober auf dem Areal der Dokumentation Topographie des Terrors zu sehen sein, die das Wüten des Repressionsapparates aus SS und Gestapo in Deutschland und Europa behandelt.

Die Welt

Bundespräsident Gauck Polens Botschaft an die Nachbarn

Dienstag, 29. Juli 2014

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Für diese Ausstellung könne es wohl kaum einen angemesseneren Ort in Deutschland geben als das Dokumentationszentrum Topographie des Terrors, sagte der Präsident. Einen Ort, um den sich die Zentralen der Gestapo und der SS sowie das Reichssicherheitshauptamt gruppierten.

Frankfurter Rundschau

Für immer neugierig

Dienstag, 27. Mai 2014

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Er war der Erste, der den Ordnungskräften die Erlaubnis abrang, den Ku’damm für ein spartenübergreifendes Kulturereignis sperren zu dürfen. Theatertreffen, Jazzfest, Berlinale, die Festwochen und vor allem die großen Ausstellungsprojekte gaben ihm die Möglichkeit, die Kunst in ihrem geschichtlichen Kontext zu zeigen, Welt und Werk zusammenzudenken. „Die jüdischen Lebenswelten”, die große Preußen-Schau 1981, die Topographie des Terrors, die 750-Jahr-Feier, die „Reise nach Berlin” im Hamburger Bahnhof – das sind Fixpunkte im kollektiven Gedächtnis der geteilten Stadt geblieben.

Der Tagesspiegel

Avner Less wird in Berlin beigesetzt

Montag, 19. Mai 2014

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Das Verhör des Holocaust-Organisators Eichmann und die Aufzeichnungen seines Verhöroffiziers Avner Less gehörten heute „zu den Meilensteinen der Erforschung unserer Geschichte”. Deshalb habe sich das Haus der Wannsee-Konferenz auch dafür eingesetzt, den letzten Wunsch des Ehepaars, in Berlin bestattet zu werden, zu erfüllen. Auf der Gedenkfeier am Freitag wird den Angaben zufolge unter anderem der Direktor der Stiftung Topographie des Terrors, Rabbiner Andreas Nachama, sprechen.

Jüdische Allgemeine

Historiker Hans Mommsen geehrt

Freitag, 9. Mai 2014

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Er ist gebrechlich geworden, seine Antworten sind noch lakonischer als vor 20 Jahren. 83 Jahre alt ist Hans Mommsen jetzt - nicht zum ersten Mal wird das Lebenswerk dieses bedeutenden Historikers bilanziert. Doch die Würdigung, zu der es jetzt in der Berliner „Topographie des Terrors” kam, war eine ganz besondere, persönliche, liebenswürdige.

 

 

Jüdische Allgemeine

DDR was paradijs voor benepen rechtse mensen

Sonntag, 4. Mai 2014

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Terzijde van de nabij gelegen Rijksdag herdenkt een reeks van steles de tientallen voormalige rijksdagleden die door de Nazi´s zijn vermoord. Van de Führerbunker de andere kant oplopend stuit men al snel op een permanente fototentoonstelling over de verschrikkingen van het Naziregime, onder de weinig verhullende titel „Topographie des Terrors”.

Volkskrant

Gedenkstätten legen am stärksten zu

Mittwoch, 16. April 2014

Den mit Abstand größten Zuwachs hatte die Gedenkstätte Topographie des Terrors, die die Schrecken der NS-Zeit dokumentiert. Im Berliner Themenjahr „Zerstörte Vielfalt” stieg die Zahl der Besucher hier um fast 250.000 auf 1,2 Millionen an.

rbb

Unter den Blicken der Verfolgten

Montag, 31. März 2014

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Diese Bilder eröffnen die neue Sonderausstellung in der Berliner Topographie des Terrors. „Erfasst. Verfolgt. Vernichtet” lautet der Titel, thematisiert werden Euthanasie und Zwangssterilisation im „Dritten Reich”. Wer herkommt, wird nicht einfach an den Schautafeln entlang geleitet. Er muss sich entscheiden, welcher Seite er den ersten Blick schenkt: den erkrankten und behinderten Menschen, die im Nationalsozialismus ihr Leben ließen, oder jenen Ärzten, Psychiatern und Neurologen, die über diese Leben entschieden.

Tagesspiegel

Berlin: Neue Ausstellung über NS-Verbrechen an Behinderten

Montag, 24. März 2014

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Eine Ausstellung über kranke und behinderte Menschen im Nationalsozialismus ist ab Mittwoch im Berliner Dokumentationszentrum „Topographie des Terrors” zu sehen. Unter dem Titel „erfasst, verfolgt, vernichtet” informiert die Schau bis zum 13. Juli über Ausgrenzung, Zwangssterilisationen und Massenmord, wie das Dokumentationszentrum am Montag ankündigte.
Täter und Opfer werden auch in beispielhaften Biografien vorgestellt. Die Nationalsozialisten sterilisierten nach Schätzungen bis zu 400.000 Menschen gegen ihren Willen und ermordeten mehr als 200.000 in Heil- und Pflegeanstalten.
Mitveranstalter der Ausstellung sind die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde sowie die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas. Zu der Schau bieten sie ein Begleitporgramm mit Podiumsgesprächen an.

Katholische Nachrichtenagentur Österreich