Avner Less wird in Berlin beigesetzt

Montag, 19. Mai 2014

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Das Verhör des Holocaust-Organisators Eichmann und die Aufzeichnungen seines Verhöroffiziers Avner Less gehörten heute „zu den Meilensteinen der Erforschung unserer Geschichte”. Deshalb habe sich das Haus der Wannsee-Konferenz auch dafür eingesetzt, den letzten Wunsch des Ehepaars, in Berlin bestattet zu werden, zu erfüllen. Auf der Gedenkfeier am Freitag wird den Angaben zufolge unter anderem der Direktor der Stiftung Topographie des Terrors, Rabbiner Andreas Nachama, sprechen.

Jüdische Allgemeine

Historiker Hans Mommsen geehrt

Freitag, 9. Mai 2014

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Er ist gebrechlich geworden, seine Antworten sind noch lakonischer als vor 20 Jahren. 83 Jahre alt ist Hans Mommsen jetzt - nicht zum ersten Mal wird das Lebenswerk dieses bedeutenden Historikers bilanziert. Doch die Würdigung, zu der es jetzt in der Berliner „Topographie des Terrors” kam, war eine ganz besondere, persönliche, liebenswürdige.

 

 

Jüdische Allgemeine

DDR was paradijs voor benepen rechtse mensen

Sonntag, 4. Mai 2014

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Terzijde van de nabij gelegen Rijksdag herdenkt een reeks van steles de tientallen voormalige rijksdagleden die door de Nazi´s zijn vermoord. Van de Führerbunker de andere kant oplopend stuit men al snel op een permanente fototentoonstelling over de verschrikkingen van het Naziregime, onder de weinig verhullende titel „Topographie des Terrors”.

Volkskrant

Gedenkstätten legen am stärksten zu

Mittwoch, 16. April 2014

Den mit Abstand größten Zuwachs hatte die Gedenkstätte Topographie des Terrors, die die Schrecken der NS-Zeit dokumentiert. Im Berliner Themenjahr „Zerstörte Vielfalt” stieg die Zahl der Besucher hier um fast 250.000 auf 1,2 Millionen an.

rbb

Unter den Blicken der Verfolgten

Montag, 31. März 2014

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Diese Bilder eröffnen die neue Sonderausstellung in der Berliner Topographie des Terrors. „Erfasst. Verfolgt. Vernichtet” lautet der Titel, thematisiert werden Euthanasie und Zwangssterilisation im „Dritten Reich”. Wer herkommt, wird nicht einfach an den Schautafeln entlang geleitet. Er muss sich entscheiden, welcher Seite er den ersten Blick schenkt: den erkrankten und behinderten Menschen, die im Nationalsozialismus ihr Leben ließen, oder jenen Ärzten, Psychiatern und Neurologen, die über diese Leben entschieden.

Tagesspiegel

Berlin: Neue Ausstellung über NS-Verbrechen an Behinderten

Montag, 24. März 2014

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Eine Ausstellung über kranke und behinderte Menschen im Nationalsozialismus ist ab Mittwoch im Berliner Dokumentationszentrum „Topographie des Terrors” zu sehen. Unter dem Titel „erfasst, verfolgt, vernichtet” informiert die Schau bis zum 13. Juli über Ausgrenzung, Zwangssterilisationen und Massenmord, wie das Dokumentationszentrum am Montag ankündigte.
Täter und Opfer werden auch in beispielhaften Biografien vorgestellt. Die Nationalsozialisten sterilisierten nach Schätzungen bis zu 400.000 Menschen gegen ihren Willen und ermordeten mehr als 200.000 in Heil- und Pflegeanstalten.
Mitveranstalter der Ausstellung sind die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde sowie die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas. Zu der Schau bieten sie ein Begleitporgramm mit Podiumsgesprächen an.

Katholische Nachrichtenagentur Österreich

Lehrreiche Tage in der Hauptstadt

Mittwoch, 19. März 2014

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Besucht wurde auch das Dokumentationszentrum „Topographie des Terrors”. An diesem historischen Ort wurde der Blick auf die von der Gestapo, der SS und dem Reichssicherheitshauptamt europaweit verübten Verbrechen fokussiert.

WAZ

Jedes Bauwerk hat einen emotionalen Kern

Sonntag, 16. März 2014

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Frage Bernhard Schulz: In Berlin bei der Topographie des Terrors haben Sie mit Einschränkungen zu kämpfen gehabt.
Antwort Peter Zumthor: Schon bald nach dem Wettbewerb hatte das Projekt keine Verfechter mehr. Wie gesagt: Bei einem Gebäude braucht es eine eingeschworene Gruppe von Menschen, die etwas gemeinsam wollen, die überzeugt sind von der Idee des Gebäudes und die meine Arbeitsweise verstehen. Im Berliner Fall sagte eine Sachbearbeiterin der Bauverwaltung zu ihrem Vorgesetzten gleich nach dem Wettbewerb,„das Budget ist doch viel zu klein um das Gebäude zu bauen oder das Bauprogramm ist zu groß”. Da sagt der Chef, „das habe ich jetzt aber nicht gehört. Wir arbeiten weiter!” Da war ich nicht alt genug, um vom Tisch aufzustehen und nach Hause zu gehen! Noch wusste ich nicht, dass wenn sich der Bauherr in die Tasche lügt, irgendwann der Architekt die Konsequenzen davontragen muss. Ich habe gerne in jeder Phase des Bauens eine korrekte Vorstellung von den Baukosten und ich halte die Budgetzahlen auch gerne ein. Das gehört zur Professionalität meiner Arbeit, dass wir in jeder Phase gerechte Kosten auf den Tisch legen und uns nicht in die Tasche lügen. Ich habe auch in der Schweiz ein Kunstmuseum gebaut, bei dem wir Geld zurückgegeben haben.

Der Tagesspiegel

Der Untergang - Gesucht: Fundstücke vom Kriegsende

Samstag, 1. März 2014

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Jetzt werden ganz dicke Bretter gebohrt. Zum 70. Jahrestag des Ende des Zweiten Weltkriegs planen Museumsdirektor Michael Fuhr und der Historiker Gerhard Paul (Uni Flensburg) eine große Ausstellung auf dem Museumsberg zusammen mit der Berliner Gedenkstätte „Topographie des Terrors”. Angestrebt werden zudem Kooperationen mit dem Imperial War Museum London, dem Deutschen Rundfunkarciv Frankfurt, dem Shropshire Regment Museum in Shrewsbur - und der Bevölkerung in Flensburg und Umgebung.

Flensburger Tageblatt

Discover Germany - Watch video

Samstag, 15. Februar 2014

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Ramones Museum founder Florian Hayler recommends the second-hand shop „Paul's Boutique”, the „Topography of Terror” museum and the vegan creperie „Let It Be”.

Deutsche Welle