Die Schattenseiten der Reformation

Sonntag, 25. Februar 2018

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Wie die Nationalsozialisten Luther für ihre Zwecke missbrauchten, und wie Protestanten sich für das Unrechtsregime und seine Rassenpolitik in Dienst nehmen ließen, zeigt eine Ausstellung, die die Stiftung Topographie des Terrors anlässlich des Reformationsjubiläums erstellen ließ.

Saarbrücker Zeitung

„Es sollte auch einen Rassismus-Beauftragten geben”

Sonntag, 25. Februar 2018

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Die Stiftung Topographie des Terrors hat seit März 2017 einen Mitarbeiter, der Programme in arabischer Sprache und Farsi für Geflüchtete entwickelt. Wir werden dafür noch einen zweiten Mitarbeiter einstellen. Meiner Ansicht nach lassen sich diese Programme erfolgreich an.

Saarbrücker Zeitung

Wo Hitler das Bad in der Menge nahm - Bückeberg soll Lernort werden

Mittwoch, 21. Februar 2018

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In Berlin befindet sich das Dokumentationszentrum Topographie des Terrors an den Orten, wo zwischen 1933 und 1945 Terrorzentralen des nationalsozialistischen Systems waren. 1,3 Millionen Besucher zählte es 2017. „Es geht im Kern um die Markierung eines historischen Ortes”, sagt der Direktor der Stiftung Topographie des Terrors, Andreas Nachama. „Das Verschweigen der Geschichte ist jedenfalls keine Lösung.”

Mindener Tageblatt

In laws, rhetoric and acts of violence, Europe is rewriting dark chapters of its past

Montag, 19. Februar 2018

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Instruction about the Holocaust is at the core of the nation´s system, and the capital, Berlin, is full of reminders of Nazi-perpetrated horrors - from the small brass „stumbling stones” that commemorate individual victims to the chilling Topography of Terror museum, which traces the rise of the Nazis on ground once occupied by the Gestapo and SS.

Washington Post

Sollten Schüler verpflichtet werden, KZ-Gedenkstätten zu besuchen?

Samstag, 10. Februar 2018

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In den Rahmenlehrplänen für die Berliner Schulen sind die Besuche außerschulischer Lernorte im Geschichtsunterricht vorgesehen.
Für die Auseinandersetzung mit der NS-Zeit ist dabei auch an den Besuch von KZ-Gedenkstätten gedacht. Aus guten Gründen ist der KZ-Besuch aber kein MUSS. In Berlin bieten sich auch die Topographie des Terrors, die Wannseevilla oder auch das Jüdische Museum an.

BZ

Stiftung Topographie des Terrors

Freitag, 9. Februar 2018

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Der Direktor der Stiftung Topographie des Terrors, Andreas Nachama, begrüßt die Pläne des rot-rot-grünen Senats, eine neue Stiftung aufzubauen, die alle Gedenkstätten zum Thema NS-Zwangsarbeit in der Hauptstadt vereinen soll. „Eine solche Stiftung würde die verschiedenen Gedenkorte näher zusammenbringen und eine neue gemeinsame Plattform schaffen”, sagte Andreas Nachama der in Berlin erscheinenden Tageszeitung „neues deutschland” (Wochenendausgabe).

nachrichten heute

Längst nicht alles gesagt, nicht alles getan

Donnerstag, 8. Februar 2018

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Die Topographie feierte am Dienstabend 25 Jahre Gedenkstättenreferat. Zu Recht mit Stolz. Andreas Nachama, Direktor der Stiftung Topographie des Terrors, erinnerte daran, wie alles begann.

Neues Deutschland

Ein Lippenstift, der irritiert

Montag, 29. Januar 2018

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So verzichten die Topographie des Terrors in Berlin und das NS-Dokumentationszentrum München ganz auf Objekte und präsentieren viel Text mit sachlicher Information.

Schleswig-Holsteinische-Zeitung

NS-Propagandafotografie im Dienst der Blut- und Boden-Ideologie

Dienstag, 23. Januar 2018

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„Im Dienst der Rassenfrage” heißt eine neue Sonderausstellung im Berliner Dokumentationszentrum Topographie des Terrors, ... . Zu sehen sind Propagandafotografien, die der nationalsozialistische Reichsminister für Ernährung und Landwirtschaft, Richard Walther Darré (1895-1953), in Auftrag gegeben hatte, um sein Ideal der „nordischen Rasse” zu verbreiten. Der NS-Rassenfanatiker war ein glühender Vertreter der nationalsozialistischen „Blut-und-Boden”-Ideologie.

MIGAZIN

Große Pläne für 2018

Freitag, 12. Januar 2018

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Wie Direktor Andreas Nachama beim Jahresempfang am Donnerstagabend erläuterte, wird am 24. April die Ausstellung „Volksgerichtshof 1934-1945 - Terror duch ´Recht´” eröffnen.

Tagesspiegel