Stiftung Topographie des Terrors

Freitag, 9. Februar 2018

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Der Direktor der Stiftung Topographie des Terrors, Andreas Nachama, begrüßt die Pläne des rot-rot-grünen Senats, eine neue Stiftung aufzubauen, die alle Gedenkstätten zum Thema NS-Zwangsarbeit in der Hauptstadt vereinen soll. „Eine solche Stiftung würde die verschiedenen Gedenkorte näher zusammenbringen und eine neue gemeinsame Plattform schaffen”, sagte Andreas Nachama der in Berlin erscheinenden Tageszeitung „neues deutschland” (Wochenendausgabe).

nachrichten heute

Längst nicht alles gesagt, nicht alles getan

Donnerstag, 8. Februar 2018

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Die Topographie feierte am Dienstabend 25 Jahre Gedenkstättenreferat. Zu Recht mit Stolz. Andreas Nachama, Direktor der Stiftung Topographie des Terrors, erinnerte daran, wie alles begann.

Neues Deutschland

Ein Lippenstift, der irritiert

Montag, 29. Januar 2018

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So verzichten die Topographie des Terrors in Berlin und das NS-Dokumentationszentrum München ganz auf Objekte und präsentieren viel Text mit sachlicher Information.

Schleswig-Holsteinische-Zeitung

NS-Propagandafotografie im Dienst der Blut- und Boden-Ideologie

Dienstag, 23. Januar 2018

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„Im Dienst der Rassenfrage” heißt eine neue Sonderausstellung im Berliner Dokumentationszentrum Topographie des Terrors, ... . Zu sehen sind Propagandafotografien, die der nationalsozialistische Reichsminister für Ernährung und Landwirtschaft, Richard Walther Darré (1895-1953), in Auftrag gegeben hatte, um sein Ideal der „nordischen Rasse” zu verbreiten. Der NS-Rassenfanatiker war ein glühender Vertreter der nationalsozialistischen „Blut-und-Boden”-Ideologie.

MIGAZIN

Große Pläne für 2018

Freitag, 12. Januar 2018

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Wie Direktor Andreas Nachama beim Jahresempfang am Donnerstagabend erläuterte, wird am 24. April die Ausstellung „Volksgerichtshof 1934-1945 - Terror duch ´Recht´” eröffnen.

Tagesspiegel

Eine historische Dröhnung

Mittwoch, 3. Januar 2018

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Dem tragen bereits zahlreiche Einrichtungen zur deutschen Geschichte Rechnung, in Berlin beispielsweise die Gedenkstätte im Haus der Wannseekonferenz, die Dokumentation Topografie des Terrors oder das Mauermuseum an der Bernauer Straße. Beispiele zivilgesellschaftlicher Initiativen an authentischen Orten sind die Stolpersteine des Künstlers Gunter Demnig, die an das Schicksal von Menschen erinnern, die in der Zeit des NS-Regimes verfolgt, ermordet, deportiert, vertrieben oder in den Suizid getrieben wurden. Häufig geht der Blick von den kleinen quadratischen Bronzetafeln im Boden, auf denen Namen und Lebensdaten stehen, hoch zum Haus, das so zum sichtbaren Erinnerungsort wird.

Welt N24

Neue Ausstellung in Berliner Topographie des Terrors

Mittwoch, 29. November 2017

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Sie wurden auf Landwirtschaftsmessen vorgeführt wie Zuchtvieh. Bilder der Rassemenschen der Nazis verherrlichten in Zeitschriften, Büchern, Magazinen und Propagandaschriften den Ideal-Typ des Dritten Reichs: groß, blind, athletisch.

Bild

SPD-Bundestagsabgeordnete Svenja Stadler lud zur Berlin-Tour ein

Dienstag, 7. November 2017

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Auf der Reise erhielt die Gruppe Einblicke ins Dokumentationszentrum Topographie des Terrors sowie ins Allierten-Museum. Außerdem wurde das Innenministerium besucht, wo man ebenso wie bei der Bundesbeauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit von Referenten Wissenswertes über die jeweiligen Arbeitsbereiche und Zuständigkeiten erfuhr. Eine Stadtrundfahrt rundete das Programm ab.

Kreiszeitung Wochenblatt

Une exposition sur l’antisémitisme de Luther rappelle la face sombre du Réformateur

Dienstag, 31. Oktober 2017

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A Berlin, une exposition rappelle l’antisémitisme de Martin Luther. Initulée „Partout, les paroles de Luther, Martin Luther dans le national-socialisme”, l’exposition se déroule jusqu’au 5 novembre 2017 au centre de documentation sur le nazisme, Topografie des Terrors.

Evangeliques

Stella, Verräterin der Juden

Montag, 23. Oktober 2017

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Nach dem Krieg verurteilten die Sowjets die Frau als Gestapo-Spitzel zu zehn Jahren Lagerhaft. Später konvertierte sie zum Christentum, 1994 nahm sie sich das Leben. In der Berliner Dokumentationsstätte „Topographie des Terrors” erinnert eine Tafel an Stella Kübler, die wohl in ihrer Verzweiflung und Ausweglosigkeit in die Irre ging, nicht mehr wusste, wo sie hingehörte, schließlich bedenkenlos nur noch an das eigene Überleben dachte und später ihre Schuld verdrängte.

Augsburger Allgemeine