SPD-Bundestagsabgeordnete Svenja Stadler lud zur Berlin-Tour ein

Dienstag, 7. November 2017

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Auf der Reise erhielt die Gruppe Einblicke ins Dokumentationszentrum Topographie des Terrors sowie ins Allierten-Museum. Außerdem wurde das Innenministerium besucht, wo man ebenso wie bei der Bundesbeauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit von Referenten Wissenswertes über die jeweiligen Arbeitsbereiche und Zuständigkeiten erfuhr. Eine Stadtrundfahrt rundete das Programm ab.

Kreiszeitung Wochenblatt

Une exposition sur l’antisémitisme de Luther rappelle la face sombre du Réformateur

Dienstag, 31. Oktober 2017

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A Berlin, une exposition rappelle l’antisémitisme de Martin Luther. Initulée „Partout, les paroles de Luther, Martin Luther dans le national-socialisme”, l’exposition se déroule jusqu’au 5 novembre 2017 au centre de documentation sur le nazisme, Topografie des Terrors.

Evangeliques

Stella, Verräterin der Juden

Montag, 23. Oktober 2017

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Nach dem Krieg verurteilten die Sowjets die Frau als Gestapo-Spitzel zu zehn Jahren Lagerhaft. Später konvertierte sie zum Christentum, 1994 nahm sie sich das Leben. In der Berliner Dokumentationsstätte „Topographie des Terrors” erinnert eine Tafel an Stella Kübler, die wohl in ihrer Verzweiflung und Ausweglosigkeit in die Irre ging, nicht mehr wusste, wo sie hingehörte, schließlich bedenkenlos nur noch an das eigene Überleben dachte und später ihre Schuld verdrängte.

Augsburger Allgemeine

„Topographie des Terrors” knackt erneut Million-Grenze

Mittwoch, 11. Oktober 2017

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Das NS-Dokumentationszentrum hat in diesem Jahr bereits eine Million Besucher gezählt. Seit 2013 werde damit jedes Jahr – bei kostenlosem Eintritt – die Millionengrenze überschritten, teilte das Ausstellungshaus weiter mit.

BZ

Wo Eichmann den Tod verwaltete

Dienstag, 1. August 2017

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Andreas Nachama von der Topographie des Terrors räumt gegenüber der taz ein: „Die Orientierung an der Bushaltestelle fällt zugegebenermaßen nicht ganz leicht. Der Bezug zum Hotelgebäude ist nicht eindeutig.“ Er betont, dass die Rolle der Topographie in der Kurfürstenstraße eher informell sei: „Unsere Aufgabe ist, Ausstellungen zu organisieren und wissenschaftliche Publikationen herauszugeben.“ 2012 veröffentlichte die Topographie ein kleines Buch der Historikerin Lisa Hauff über den Ort.

TAZ

Zwei Berliner Projekte zum Europäischen Kulturerbejahr 2018 (Echy) gefördert

Dienstag, 1. August 2017

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Das Projekt „Ehemaliger Flughafen Tempelhof: Erinnerungs- und Lernort für unterschiedliche Formen des Erinnern und Austauschs verschiedener Zugänge zum kulturellen Erbe Europas”, initiiert von der Stiftung Topographie des Terrors, fokussiert ein bedeutendes Berliner Denkmal, das als Gebäude eine facettenreiche und vielschichtige Entwicklung der Stadt widerspiegelt, die uns heute zum Nachdenken, zum Gedenken und Aufarbeiten dieser Zeit auffordert. Um neben den sichtbaren Eindrücken insbesondere die vielen nicht sichtbaren Fakten des Ortes aufzuspüren, soll auf dem Gelände des ehemaligen Flughafens ab Herbst 2018 eine temporäre Ausstellung gezeigt werden.

KulturPort.de

„Als Lernort Maßstäbe gesetzt”

Mittwoch, 5. Juli 2017

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Berlins Kultursenator Klaus Lederer (Linke) lobte mit Blick auf die Entstehungsgeschichte der Topographie das bürgerschaftliche Engagement, das in den 1980er-Jahren zur Sicherung des ehemaligen Gestapo-Geländes geführt hatte. Er sicherte der Gedenkstätte die weitere Unterstützung des Senates zu. Land und Bund finanzieren gemeinsam die Stiftung Topographie des Terrors. Heute gehe es darum, Mechanismen von Terror und Unterdrückung und „die Muster von Unfreiheit für alle sichtbar zu machen und zu erklären”, so Lederer.

Jüdische Allgemeine

Der Ort der Erinnerung

Mittwoch, 5. Juli 2017

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Das 1987 aus einer Initiative von Bürgern entstandene Haus hat in drei Jahrzehnten knapp 40 Wechselausstellungen gezeigt – neben der Dauerausstellung, die auf 1000 Quadratmetern für Besucher aus aller Welt einen Einblick in die Machtstrukturen des NS-Regimes und die Folgen des Terrors gewährt. Mehr als 13 Millionen Menschen haben seitdem die Ausstellungen besucht.

Pforzheimer Zeitung

„Topographie des Terrors” informiert seit 30 Jahren zu NS-Tätern

Mittwoch, 5. Juli 2017

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Der Direktor der Topographie-Stiftung, Andreas Nachama, hob das „bürgerschaftliche Engagement” hervor, das am Anfang des Projekts stand. Dies habe zu einem der ersten Gedenkorte an die NS-Zeit in West-Berlin geführt. Dort werde Geschichte nun bewusst „nicht inszeniert”, sondern darüber mit Hilfe von Dokumenten möglichst sachlich informiert.

domradio.de

30 Jahre „Topographie des Terrors”

Dienstag, 4. Juli 2017

„Wir drücken nicht auf die Tränendrüse”... mehr mehr

Vor 30 Jahren eröffnete die Ausstellung der Stiftung „Topographie des Terrors” in Berlin. Über eine Million Menschen haben im Jahr 2016 das Dokumentationszentrum besucht. Es ist einer der meistbesuchten Erinnerungsorte der Stadt auf dem Gelände, wo sich während des Nationalsozialismus die Zentralen der Geheimen Staatspolizei, der SS und des Reichssicherheitshauptamtes befanden.

Deutschlandfunk Kultur
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