Bild vom Schluss der Ausstellung. Foto: Nihad Nino Pusija / Stiftung Topographie des Terrors

Nach 1945 – Fast vergessene Geschichte

Bis 1945 hat die Polizei der National-Sozialisten die Gebäude genutzt.
Viele Gebäude wurden teilweise zerstört oder beschädigt.
Denn im 2. Welt-Krieg wurden die Stadt Berlin
und ganz Deutschland zerstört.

Nach dem Krieg wurden die Gebäude in die Luft gesprengt.
Es blieben nur noch Reste übrig.
Als die Stadt Berlin geteilt wurde,
war das Gelände genau an der Grenze.
Der Ort wurde nicht gebraucht.
Viele Menschen hatten vergessen, was früher an diesem Ort war.

Erst nach vielen Jahren interessierten sich die Menschen wieder dafür.
Das hatte 2 Gründe:
Damals sollte eine Straße über die Fläche gebaut werden.
Viele Menschen waren dagegen.
Sie sagten:
An diesem Ort sind viele Verbrechen passiert.
Man kann nicht einfach eine Straße darüber bauen.

Außerdem wurde gleich nebenan ein Museum wieder aufgebaut.
Es heißt Martin-Gropius-Bau.
Auch die Regierung von Berlin hat überlegt:
Was soll aus der Fläche werden?

Fach-Leute aus ganz Deutschland hatten viele Ideen.
Eine Idee war:
Die Menschen sollen den Ort wieder betreten können.

Ab 1987 besuchten viele Menschen diesen Ort.
Sie konnten sehen:
- Wie sah der Ort früher aus?
- Was ist hier passiert?
- Wo waren welche Gebäude?