Die Halle von der Ausstellung „Topographie des Terrors”. Auf der rechten Seite ist ein Schutz-Dach. Darunter sind Reste von dem alten Gefängnis von der Gestapo. Foto: Margret Nissen / Stiftung Topographie des Terrors.

Erinnerungsort – Die Geschichte von der Ausstellung

Am 4. Juli 1987 wurde die Ausstellung eröffnet.
Schon damals waren die Reste von alten Gebäuden zu sehen.
Es gab auch schon viele Informationen
über die Geschichte von diesem Ort.
Viele Menschen haben die Ausstellung besucht.
Deshalb wurde die Ausstellung verlängert.

Im Februar 1989 wollte die Regierung von Berlin die Ausstellung ändern.
Viele Fach-Leute wurden nach ihrer Meinung gefragt.
Diese Fachleute sagten:
Diese Ausstellung ist sehr wichtig.
Denn dieser Ort ist sehr wichtig für die Geschichte von Berlin
und von Deutschland.
Deshalb soll es hier ein Dokumentations-Zentrum geben.
Dort kann man viel über die Geschichte von diesem Ort erfahren.

So sah die Ausstellung früher aus, September 2006. Foto: Margret Nissen / Stiftung Topographie des Terrors

Die Regierung von Berlin war mit der Idee einverstanden.
Auch die Regierung von Deutschland war einverstanden.
Außerdem fanden die Bürger von Berlin die Idee gut.
Sie waren auch für den Bau von dem Dokumentations-Zentrum.

Ab dem Jahr 1997 gab es einige Probleme.
Es konnte nicht weiter gebaut werden.
Keiner konnte genau sagen:
Was wird der Bau kosten?
Wann wird der Bau fertig werden?
Deshalb wurde noch mal neu geplant.
Noch einmal haben viele Fach-Leute zusammen überlegt.
Dann konnte das Dokumentations-Zentrum fertig gebaut werden.