Das Dokumentations-Zentrum aus der Luft. Foto: Stefan Müller / Stiftung Topographie des Terrors

Dokumentationszentrum „Topographie des Terrors”

Im Jahr 2005 suchte die Regierung von Deutschland
nach Ideen für ein Museum an diesem Ort.
Die Regierung hatte verschiedene Ziele für diesen Ort:
- Sie wollte zeigen:
   Welche Gebäude waren früher hier?
- Sie wollte ein Gebäude für Ausstellungen bauen.
   In den Ausstellungen sollte die Geschichte erklärt werden.
- Viele Menschen sollten erfahren, was hier früher war.
   Sie sollen an die schlimmen Verbrechen erinnert werden,
   die hier passiert sind.

Das ist der Eingang zum Dokumentations-Zentrum Topographie des Terrors. Foto: Stefan Müller / Stiftung Topographie des Terrors

Um diese Ziele zu erreichen, hat die Regierung Ideen gesammelt.
Im Jahr 2005 gab es einen Wettbewerb.
Ursula Wilms aus Berlin
und Professor Heinz W. Hallmann aus Aachen
haben den Wettbewerb gewonnen.
Sie hatten die beste Idee für das Ausstellungs-Gebäude.

Im November 2007 begannen die Bau-Arbeiten.
Das Geld dafür kam:
- von der Regierung von Deutschland
- und von der Regierung von der Stadt Berlin.

Am 6. Mai 2010 wurde das Dokumentations-Zentrum eröffnet.
Die Ausstellung hat 3 Teile:
- Im Gebäude ist die Dauer-Ausstellung Topographie des Terrors.
Sie zeigt die Geschichte von diesem Ort in der Nazi-Zeit.
Dieser Ort war die Zentrale der Verfolgung.
Hier wurde die Verfolgung von Millionen Menschen
geplant, geleitet und überwacht.

- Auf dem Gelände gibt es einen Ausstellungs-Graben.
Dieser Graben geht an den Resten von Keller-Mauern entlang.
In diesem Graben gibt es noch eine andere Ausstellung.
Sie heißt: Berlin 1933–1945. Zwischen Propaganda und Terror.
In der Ausstellung geht es um die Geschichte von Berlin
in der Nazi-Zeit.
Diese Ausstellung ist von Frühling bis Herbst geöffnet.

- Es gibt einen Rund-Gang auf dem Gelände.
Der Rund-Gang hat 15 Stationen
über die Geschichte von diesem Ort.
Die Besucher können von Station zu Station laufen
und mehr über die Geschichte erfahren