• Der neu gestaltete Ausstellungsgraben entlang der freigelegten Kellermauerreste, 2010. Foto: Stefan Müller / Stiftung Topographie des Terrors
  • Die freigelegten Kellerräume einer ehemaligen SS-Verpflegungsbaracke, 2010.

Das Gelände der „Topographie des Terrors”

Die Ausstellung befindet sich heute auf einer großen freien Fläche.
Aber früher standen hier viele verschiedene Gebäude.
Die Reste kann man heute noch sehen:
- Man sieht die Reste von Wohn-Häusern,  
  die vor mehr als 100 Jahren gebaut wurden.
- Im National-Sozialismus gab es hier ein Gefängnis  
  und Gebäude von verschiedenen Polizei-Diensten.
- Außerdem kann man ein Stück von der Berliner Mauer anschauen.

Auf dem Gelände kann man sehr viel über die Geschichte erfahren.
Man kann sehen:
Diese Gebäude haben in den verschiedenen Zeiten hier gestanden.
Das Gelände ist also selbst ein wichtiger Teil von der Ausstellung.

Auf dem Gelände gibt es einen kleinen Wald.
Er heißt „Robinienwäldchen”.
Im National-Sozialismus sollten hier 2 riesige Gebäude hin.
Doch dazu kam es nicht.

Nach dem Krieg sind die Menschen auf dieser Fläche Auto gefahren.