Die Institutionen des NS-Terrors

Auf dem Gelände der „Topographie des Terrors”, neben dem Martin-Gropius-Bau und unweit des Potsdamer Platzes, befanden sich von 1933 bis 1945 die wichtigsten Zentralen des nationalsozialistischen Terrors: das Geheime Staatspolizeiamt mit eigenem „Hausgefängnis”, die Reichsführung-SS, der Sicherheitsdienst (SD) der SS und während des Zweiten Weltkriegs auch das Reichssicherheitshauptamt.

Literatur

Katalog zur Ausstellung: Topographie des Terrors. Gestapo, SS und Reichssicherheitshauptamt in der Wilhelm- und Prinz-Albrecht-Straße. Eine Dokumentation, hg. v. Stiftung Topographie des Terrors, vertreten durch: Prof. Dr. Andreas Nachama, Berlin 2010, 432 S.

Katalog zur Ausstellung: Berlin 1933-1945. Zwischen Propaganda und Terror, hg. v. Stiftung Topographie des Terrors, vertreten durch Andreas Nachama, Berlin 2010, 264 S.

Katalog zur Ausstellung: Geländerundgang „Topographie des Terrors”. Geschichte des historischen Orts, hg. v. d. Stiftung Topographie des Terrors, vertreten durch Prof. Dr. Andreas Nachama, Berlin 2010, 103 S.

Katalog zur Ausstellung: Das „Hausgefängnis” der Gestapo-Zentrale in Berlin. Terror und Widerstand 1933-1945, hg. v. d. Stiftung Topographie des Terrors, 2. überarbeitete und erweiterte Auflage, Berlin 2006, 240 S.