In the exhibition diary the Foundation publishes original statements made by prominent guests during their visit to the Topography of Terror Documentation Center.


Florian Graf (mit Andreas Nachama)

Thursday, 23. November 2017

Florian Graf, Vorsitzender der CDU-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus

Das Dokumentationszentrum der „Topographie des Terrors” ist auch im Jahre seines 30-jährigen Bestehens in jeder Hinsicht beeindruckend. Es arbeitet das dunkelste Kapitel der deutschen Geschichte auf und gibt den Opfern, die wir niemals vergessen dürfen, einen bedeutenden Raum. Gleichzeitig leistet es einen hervorragenden Bildungsauftrag für die Jugendlichen und vielen Schüler aus aller Welt.

Herzlichen Dank für diese hervorragende und wichtige Arbeit!

Friedrich Kitschelt

Wednesday, 25. October 2017

Dr. Friedrich Kitschelt, Staatssekretär im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung

Topographie des Terrors - den Opfern der Verbrechen der Vergangenheit ein Gesicht und ein Andenken in der Gegenwart geben. Aus unserer Geschichte lernen - für mich Staatsraison und Regierungsauftrag zugleich. Respekt und Anerkennung für die Stiftung, ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und ihre Ausstellung.

Christhard-Georg Neubert

Wednesday, 27. September 2017

Pfr. Christhard-Georg Neubert, Direktor der Stiftung St. Matthäus

Was für ein Geschenk, in dieser Ausstellung der widersprüchlichen und irritierenden Inanspruchnahme von Person und Geschichte Martin Luthers ausgesetzt zu sein - berührend, aufklärend, demütigend. Danke für diesen wichtigen Beitrag zur Erinnerungskultur in unserem Land.

Markus Dröge

Wednesday, 27. September 2017

Dr. Markus Dröge, Bischof der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz

„Überall Luthers Worte ...”
Herzlichen Dank für die Gastfreundschaft. Mit dem Konvent der Spezialseelsorger unserer Kirche haben wir die Ausstellung gezeigt bekommen, die in der notwendigen Klarheit und Deutlichkeit die Funktionalisierung des lutherischen Glaubens für völkisches Denken entlarvt.
Eine bleibend wichtige und heute hochaktuelle Thematik.

Andrzej Przyłębski

Wednesday, 30. August 2017

Prof. Dr. Andrzej Przyłębski, Botschafter der Republik Polen

Die Ausstellung habe ich mit großem Interesse angeschaut.
Ich danke auch für alles, was Sie für Polen und die Erinnerung an die Gräueltaten während des Zweiten Weltkrieges tun.

Ronald Lee Wyden

Tuesday, 15. August 2017

Ronald Lee Wyden, Senator für den Bundesstaat Oregon, USA

The work that has been done here is vital to inform generations from all over the world of the horror that was the Nazis.
Our family fled Germany in the 1939´s and not all made it out. And my father, Peter Wyden, wrote a book „Stella” about a beautiful young woman who stayed behind to turn jews into the Nazis.
Soon my wife, Nancy, and I will return with our young children so they (when older) understand their family history.
So grateful to all who have done so much to make this possible ...

Sawsan Chebli

Friday, 4. August 2017

Sawsan Chebli, Staatssekretärin für Bürgerschaftliches Engagement und Internationales

Danke für die Einblicke und das offene und vertrauensvolle Gespräch im Anschluss an die Führung! Sie machen einen so wertvollen Job für diese Stadt. Vor allem wünsche ich mir, dass wir noch mehr Menschen erreichen, die mit Neugier und Offenheit für den Anderen durch die Welt gehen!
Danke für alles!

Martin Dutzmann

Thursday, 3. August 2017

Martin Dutzmann, Bevollmächtigter des Rates der EKD bei der Bundesrepublik Deutschland und der Europäischen Union

„Überall Luthers Worte ...”

Vielen Dank für diesen notwendigen Beitrag zum 500. Reformationsjubiläum!

Volker Beck

Wednesday, 26. July 2017

Volker Beck MdB

Das Schwierige kann gelingen: Über die Schrecken der Vergangenheit, das Verdrängen des Geschehenen, so nachzudenken, zu erinnern, dass man für die Zukunft das lernt, was hilft, Ähnliches zu erkennen, verhindern und zu stoppen.

Newton Harrison

Friday, 21. July 2017

Newton Harrison, Künstler

... what they have done here in the past is not too far from our original intention ...

(Das Künstler-Ehepaar Newton und Hellen Mayer Harrison hatte 1988 einen Entwurf vorgestellt, in dem ausgehend vom Gelände des Dokumentationszentrums Topographie des Terrors ökologische Aspekte mit dem Thema Erinnerungskultur in Beziehung gesetzt wurden.)

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