Martin Gorholt, Staatssekretär im Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur in Brandenburg
„Sehr beeindruckt von Ausstellung und Atmosphäre bin ich durch die Topographie des Terrors geführt worden. Vielen Dank! Ganz wichtig für Deutschland, hier zu sehen und zu lernen, wie Terror entsteht, wie verheerend und entsetzlich er wirkt. Viel Erfolg fürs Lehren der Menschen, wie Demokratie gesichert werden muss und aufkeimendes Nazitum verhindert werden muss! Vielen Dank dem ganzen Team für diese wichtige Arbeit.”
Dimitris Rallis, Botschafter von Griechenland
„Eines der wichtigsten Museen der Europäischen Geschichte. Man darf nicht vergessen, was geschehen ist, wenn man nicht will, dass es wieder geschieht. Gratuliere all denen, die einen Beitrag geleistet haben für das Museum.”
Hans-Gert Pöttering, Präsident des Europäischen Parlaments 2007-2009, Vorsitzender der Konrad-Adenauer-Stiftung
„Damit es nie wieder geschehe!”
Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC und Heinz Warneke
„Unersetzliche Information an einem Ort, der unbegreifliches Leid über die Menschen brachte. Dankbar für Ihre Leistungen dieser Institution, deren Dokumentation der Verbrechen möglichst allen jungen Menschen zugänglich gemacht werden muss.”
Hans-Jochen Vogel, Bundesminister a.D.
„Beeindruckt von der Art und Weise, in der hier wesentliche Geschehnisse aus der finstersten Epoche unserer Geschichte vor dem Vergessen bewahrt werden und mit großem Respekt vor denen, die das bewirken.”
Stephan J. Kramer, Generalsekretär des Zentralrates der Juden in Deutschland
„Wunderbare Ausstellungen. Geschichte muss in jeder Generation neu gelernt werden. Wir dürfen niemals vergessen! Le olem lo’ot! Niemals wieder!”
Gudrun Knopp, MdB, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung
„Ein wertvolles Haus gegen das historische Vergessen! Ich wünsche Ihnen recht viele Besucher.”
Lala Süßkind, Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde zu Berlin
„Schrecklich, dass es die ‚Topographie des Terrors’ geben muss - gut, dass es sie gibt. Das Besucherinteresse zeigt, wie wichtig sie ist.”
Monika Hannah Thamm, MdA
„In Anknüpfung an eine erste Besichtigung - nun im vollendeten Bau mit einer lehrreichen und fachkundigen Führung und einem guten Gespräch -
in Erinnerung”

Botschafter Philip D. Murphy bei der Eröffnung der Konferenz „Der Eichmann-Prozess in internationaler Perspektive”
Philip D. Murphy, Botschafter der Vereinigten Staaten von Amerika, Berlin
„It is an honor and privilege to be in this important museum for my first visit. Your voice is an essential one – I strongly encourage you to keep speaking out on all that must never be forgotten.
Thank you for hosting me.”











