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Die Entstehung
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Kooperation und Beratung
Bereits im Abschlußbericht der Expertenkommission von 1990 wurde
die Zusammenarbeit der Stiftung mit den Gedenk- und Bildungsstätten,
den Institutionen der historisch-politischen Bildung, Schulen und Kirchen,
Parteien und Gewerkschaften sowie Bürgerinitiativen und Geschichts- Auch auf einzelne Projekte bezogene Kooperationen und Partnerschaften werden von der Stiftung häufig durchgeführt. So z.B. in Berlin mit der Akademie der Künste, den Gedenkstätten in Berlin und der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten oder der Technischen Universität Berlin. Überregional wurden Veranstaltungen mit den parteinahen Stiftungen, den Landeszentralen für politische Bildung, mit Gedenkstätten in Deutschland, Italien, Polen, Tschechien und den USA sowie dem Bundespresseamt durchgeführt. Auch internationale Studienreisen zu Gedenkstätten in Deutschland, Polen, Tschechien, den USA und Italien haben stattgefunden. Besucher der Stiftung können sich über inhaltliche Fragen von den wissenschaflichen Mitarbeitern beraten lassen. Die Beratung umfasst die Nutzung der Bibliothek und der Dokumenten- und Fotosammlung sowie fachliche Fragen zur Geschichte von Polizei und SS. Weitere Angebote sind in Vorbereitung. Bis zur Fertigstellung des Neubaus ist die öffentliche Nutzung der Sammlungen nur in sehr begrenztem Umfang möglich. Darüber hinaus übernimmt die Stiftung in einschlägigen Angelegenheiten beratende Funktionen für das Land Berlin . Das Gedenkstättenreferat der Stiftung berät und koordiniert Gedenkstätten und Initiativen in vielfältiger Weise, u.a. durch die Veröffentlichung des GedenkstättenRundbriefes, die Pflege des Online-Gedenkstättenforums, regelmäßige Fortbildungsseminare und die Koordination von Institutionen und Personen, die zu bestimmten historischen oder musealen Fragestellungen arbeiten. |