Viele richtige Worte zum Holocaust-Gedenktag

Sonntag, 27. Januar 2019

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In Berlin gibt es zahlreiche Stätten, wo man viel über den Schrecken der Nazis und den Holocaust lernen kann - wie in der Topographie des Terrors, wie in der Wannsee-Villa oder am Holocaust-Mahnmal. Es sollte eine Selbstverständlichkeit für uns alle sein, dass wir mit jungen Menschen dorthin gehen. Die Lehrer mit ihren Schülern, die Familien mit ihren Kindern und Enkeln. Der Kampf gegen Antisemitismus, er geht uns alle an.

Berliner Morgenpost

Wie erinnern wir an die Nazi-Opfer in Osteuropa?

Sonntag, 27. Januar 2019

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Im Zweiten Weltkrieg fielen Millionen Menschen der nationalsozialistischen Rassen- und Vernichtungspolitik im östlichen Europa zum Opfer. Wie sehr ist das Gedenken daran in der deutschen Erinnerungskultur verankert, was kann Erinnerungspolitik leisten? Darüber spricht Harald Asel mit seinen Gästen in der Topographie des Terrors.

Inforadio

Kulturpolitik Welthaltig

Mittwoch, 23. Januar 2019

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Die Geste der Anerkennung der Kultur der Sinti und Roma als der größten Minderheit in Europa war unter Verweis auf die geringe Entfernung zwischen Schloss Bellevue und der Gedenkstätte „Topographie des Terrors” zugleich eine Geste der Gleichstellung.

SZ

1,38 Millionen Besucher in 2018

Dienstag, 15. Januar 2019

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Nach Angaben der Stiftung wurde mit 1,38 Millionen Besucherinnen und Besuchern das bisherige Rekordjahr 2014 übertroffen. Im September 2018 sei der 15-millionste Gast seit der Präsentation der ersten Ausstellung 1987 begrüßt worden.

Der Tagesspiegel

Besucherrekord in der Topographie des Terrors

Dienstag, 15. Januar 2019

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Die Topographie des Terrors hat im letzten Jahr einen neuen Besucherrekord verzeichnet. 2018 kamen einer Pressemitteilung zufolge rund 1,38 Millionen Besucher in das Ausstellungshaus neben dem Gropius-Bau.

BZ

Das Forum mit Harald Asel - Osteuropäische Opfer des Nationalsozialismus in der deutschen Erinnerungskultur

Donnerstag, 10. Januar 2019

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Im Zweiten Weltkrieg fielen Millionen Menschen der nationalsozialistischen Rassen- und Vernichtungspolitik im östlichen Europa zum Opfer. Wie sehr ist das Gedenken daran in der deutschen Erinnerungskultur verankert? Darüber spricht Harald Asel mit seinen Gästen am 15. Januar 2019 um 19.00 Uhr in der Topographie des Terrors.

Inforadio

Ein weites Feld und seine Geschichte

Freitag, 14. September 2018

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Kuratiert haben sie Nina Burkhardt und Olga Goleta für die Stiftung Topographie des Terrors. Ihren Schwerpunkt legten sie dabei auf die Zeit des NS-Regimes, jedoch spielt auch die Zeit eine Rolle, als an einen Flughafen noch nicht zu denken war, und die Entwicklung bis in die Gegenwart. So erzählen Infotafeln, die im Stil eines Papierfliegers leicht gefaltet sind, zum Beispiel davon, wie das preußische Militär das Templehofer Feld im 18. Jahrhundert als Parade- und Exerzierplatz nutzte.

Berliner Woche

Neue Berlin-App führt zum Pfad der Freiheit

Freitag, 14. September 2018

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Via App soll Berlin als Stadt der Freiheit und Unfreiheit besonders erlebbar werden. Insgesamt erzählen 200 Episoden in Bild und Ton von historischen Ereignissen und Orten, darunter das Rathaus Schöneberg, der Alexanderplatz, die Gedenkstätte und frühere Stasi-Gefängnis Berlin-Hohenschönhausen oder die Topographie des Terrors.

Deutsche Welle

Tempelhof-Ausstellung - Der Flughafen in der NS-Zeit

Samstag, 8. September 2018

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Die Ausstellung zeigt, wie fest der Flughafen eingebunden war in die politischen und militärischen Untaten des Führerstaats. Schon im Frühsommer 1933 diente ein Gebäude auf dem Gelände als Haftort. Hier brachte der NS-Staat Kommunisten, Homosexuelle, Juden und Verbrecher unter. Meist nur für ein paar Tage. Das „Columbia-Haus” wurde später integriert in das KZ-System, als aber der Flughafen gebaut wurde, da musste auch das KZ weichen.

Berliner Zeitung

Ein weites Feld in Tempelhof

Mittwoch, 5. September 2018

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Die Ausstellung trägt den Titel „Ein weites Feld” und ist bis Ende des Jahres zu sehen. Dazu sind mehrere Vorträge geplant. Dabei gehe es unter anderem um die NS-Zwangsarbeit auf dem Flughafengelände, die Architektur des Gebäudes, um das Gestapo-Gefängnis im angrenzenden Columbia-Haus und um die Rolle des Flughafens im Zweiten Weltkrieg.

TAZ
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