Reaction to a Hitler exhibit shows how nervous Germans still are about the Nazis

Mittwoch, 9. November 2016

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Kay-Uwe von Damaros, spokesman of the Topography of Terror, a permanent exhibition in central Berlin documenting Nazi crimes, emphasized that he hasn´t seen the reproduction of Hitler´s office yet. But he said his museum has taken a far different approach.
„We would never get the idea to rebuild Hitler´s study,” he said. „It´s of no use to our objective which is to inform about history.”

The Washington Post

Dokumentarfilm „Das Gelände” erforscht die Geschichte der Topographie des Terrors

Montag, 7. November 2016

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Das Gelände ist eine offene Wunde in der Stadt, heißt es in dieser Langzeitdokumentation. Jahrzehntelang war es eine Berliner Brache hinter dem Martin-Gropius-Bau, zum Niemandsland geworden durch die Mauer. Hier wurde Kreuzberger Trümmerschutt abgelagert, den bald Unkraut überwucherte. Im Winter rodelten Kinder auf diesen künstlichen Hügeln, nichts von der schrecklichen Vergangenheit des Areals ahnend. In der Nazi-Zeit hatten die Fußgänger buchstäblich einen großen Bogen um das prachtvolle, von Schinkel umgestaltete Prinz-Albrecht-Palais gemacht, wo die Zentralen der Terrorherrschaft saßen, die Gestapo, die Reichsführung-SS, im Zweiten Weltkrieg auch das Reichssicherheitshauptamt. Die Ruine des zerstörten Hauses wurde nach dem Krieg gesprengt.

Berliner Zeitung

Germany Confronts, in Unique Exhibit, Its ´Holocaust of the Bullets´

Sonntag, 23. Oktober 2016

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An exhibition by the Topography of Terror Foundation in Berlin explores the mass executions after the Nazi invasion of the Soviet Union. „We Germans know the stories and the scars much less well than we like to think,” Foreign Minister Frank-Walter Steinmeier said at the opening.

New York Times

Die beliebtesten Museen in Deutschland

Dienstag, 4. Oktober 2016

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Platz 1 - Topographie des Terrors, Berlin
Die Topographie des Terrors gehört zu den meistbesuchten Orten unserer Hauptstadt. Im letzten Jahr besuchten mehr als 1,2 Millionen Menschen die Dokumentationsstätte über die Verbrechen der Nationalsozialisten in Deutschland.

l´tur

Babyn Jar-Massaker Tausendfacher Mord als Alltag - und Belustigung

Donnerstag, 29. September 2016

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Zwar nimmt im deutschen Geschichtsbewusstsein der Judenmord insgesamt heute eine angemessene Stellung ein. Dennoch ist kaum bekannt, dass immerhin ein Drittel der sechs Millionen Opfer des nationalsozialistischen Rassenwahns eben nicht quasi industriell in „Todesfabriken” wie Auschwitz oder Treblinka umgebracht wurden. Sondern durch einzelne Schüsse einzelner deutscher Täter – gewissermaßen Auge in Auge.

Diese Wissenslücke störte Andreas Nachama, Direktor der Stiftung Topographie des Terrors, und Uwe Neumärker vom Holocaustmahnmal neben dem Brandenburger Tor. Mit ihren Teams und finanziert durch das Auswärtige Amt haben die beiden Historiker eine Wanderausstellung konzipiert, die an die Massenerschießungen zwischen 1941 und 1944 erinnert – im gesamten Areal zwischen der Ostsee und dem Schwarzen Meer liegt eine Mordstätte nicht weit von der nächsten.

Welt / N24

Babij Jar - Das Grauen hat einen Namen

Donnerstag, 29. September 2016

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Es gab aber auch noch einen anderen Holocaust. Den durch Massenerschießungen in Osteuropa. Nicht nur die SS war daran beteiligt, sondern auch Wehrmacht und deutsche Polizei – eine bittere Wahrheit, die, lange verdrängt, einer breiten Öffentlichkeit in ihrer ganzen Tragweite erst durch die heftig angefeindeten Wehrmachtsausstellungen der 90er- Jahre bewusst wurde. In der Topographie des Terrors wurde jetzt eine Ausstellung eröffnet, die unter dem Titel „Massenerschießungen. Der Holocaust zwischen Ostsee und Schwarzem Meer 1941 bis 1944” in erschütternden Dokumenten, Zeitzeugenaussagen und Fotos das ganze Ausmaß der Barbarei erfassen lässt.

Tagesspiegel

Grauenhaftes SS-Verbrechen in der Schlucht von Babij Jar: Ein Überlebender berichtet

Donnerstag, 29. September 2016

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In der Berliner Topographie des Terrors läuft derzeit eine Ausstellung „Massenerschießungen. Der Holocaust zwischen Ostsee und Schwarzem Meer 1941-1944”. Anlass dazu ist der Jahrestag des Massakers von Babi Yar.

Focus Online

Der andere Aspekt des Holocausts

Mittwoch, 28. September 2016

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In der Berliner Stiftung Topographie des Terrors ist am Mittwoch die neue Sonderausstellung „Massenerschießungen. Der Holocaust zwischen Ostsee und Schwarzem Meer 1941–1944” eröffnet worden.

Jüdische Allgemeine

Ehrenbesuch im Dokumentationszentrum

Mittwoch, 3. August 2016

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Niederschöneweide. Hoher Besuch im Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit an der Britzer Straße. Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier besuchte gemeinsam mit dem Bundestagsabgeordneten Matthias Schmidt (beide SPD) das frühere Zwangsarbeiterlager.
Nach einem Rundgang über das Gelände besichtigte der Bundespolitiker die aktuelle Ausstellung „Batterien für die Wehrmacht”, die den Zwangsarbeitereinsatz in der Pertrix-Batteriefabrik am heutigen Bruno-Bürgel-Weg beleuchtet. „Ich danke allen, die dieses schreckliche Stück deutscher Geschichte, das Leben und Leiden von Zwangsarbeitern für die kommenden Generationen wachhalten – als Erinnerung und Mahnung zugleich”, schrieb Steinmeier ins Gästebuch.
Ende November kommt der Außenminister noch einmal nach Niederschöneweide. Dann wird er dort gemeinsam mit seinem italienischen Amtskollegen Paolo Gentiloni eine Ausstellung über die Zwangsarbeit italienischer Militärinternierter eröffnen.

Berliner Woche

Göppinger Integrationsausschuss in Berlin

Mittwoch, 3. August 2016

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Eine politische Bildungsreise in die Hauptstadt wünschten sich die Mitglieder des Göppinger Integrationsausschusses seit längerer Zeit. Nun ging der Wunsch in Erfüllung. Gemeinsam mit der städtischen Integrationsbeauftragten Dragica Horvat konnten sie auf Einladung der Bundestagsabgeordneten Heike Baehrens (SPD) drei Tage das politische Berlin kennenlernen und viel über die Geschichte Deutschlands erfahren, heißt es in einer Pressemitteilung.
Ein informatives Programm erwartete sie: Im Deutschen Bundestag diskutierten die Mitglieder mit der Göppinger Abgeordneten über aktuelle politische Fragen. Bei der Führung durch die Willy-Brandt-Stiftung wurden sie über die Nachkriegszeit Berlins und den Mauerbau informiert. Eindringlich war die Auseinandersetzung mit den Verbrechen der SS, Gestapo und anderer Organe der Nazidiktatur im Dokumentationszentrums Topographie des Terrors, das genau an dem früheren Wirkungsort der Gestapo errichtet ist.  Intensiv und genauso beeindruckend erlebten sie die Führung durch die Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen, das ehemals die zentrale Stasi-Untersuchungshaftanstalt in der DDR war.
Doch auch persönliche Begegnungen kamen auf dieser Reise nicht zu kurz. „Der Integrationsausschuss hat positive Denkanstöße durch die Berlin-Reise erhalten, schöne Begegnungen erlebt und neue Impulse für seine Arbeit und das Engagement in Göppingen erhalten. Wir freuen uns, unsere Arbeit im Integrationsausschuss und unser Engagement in Göppingen fortzusetzen”, erklärt die Sprecherin des Integrationsausschusses Angeline Fischer.

Göppinger Kreisnachrichten