Museen hadern mit Selfie-Sticks

Donnerstag, 12. März 2015

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Am Denkmal für ermordete Juden sieht man erst gar kein Problem mit Selfie-Stangen. In der Ausstellung wie auf dem Stelenfeld ist das Fotografieren erlaubt. „Und wir können ja nicht bestimmen, wie sich die Besucher fotografieren”, sagt Sprecherin Jenifer Stolz. Zudem hätten sich bislang keine gefährlichen Situationen im Zusammenhang mit Selfie-Stangen ergeben. Auch für das Denkmal stellen sie offenbar keine Bedrohung dar. „Die Stelen halten das aus, wenn jemand aus Versehen mit einem Selfie-Stick dagegen kommt.“
Auf dem Gelände der „Topographie des Terrors” besteht ebenfalls kein Verbot für die Sticks. Hin und wieder gebe es Besucher, die die Stangen in der Außenanlage nutzen, um Bilder zu machen, sagt Sprecher Kay-Uwe von Damaros. „Bei 4,5 Hektar Fläche und täglich bis zu 4000 Besuchern stört es aber nicht, wenn Einzelne Selfie-Sticks benutzen.” Die Ausstellung verfolgten die Menschen meist sehr konzentriert und würden daher in der Regel kaum Bilder machen. „Sie wissen, an welchem Ort sie sich befinden und verhalten sich entsprechend zurückhaltend.”

Tagesspiegel

Blessed Edward students enjoy cultural trip to Berlin

Mittwoch, 11. März 2015

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They visited the Berlin Wall, the Topography of Terror Museum, the East Side Art Gallery, the Brandenburg Gate, the Reichstag and the Jewish Memorial, and were lucky to catch a Hertha Berlin match at the Olympic Stadium.

Worcester News

Braunes Erbe, weißes Leuchten

Freitag, 27. Februar 2015

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Berlin hat mit seiner 2010 endlich eröffneten Topographie des Terrors auf dem Areal der einstigen Gestapozentrale im Regierungsviertel ein noch längeres und verwirrteres Exempel abgeliefert.

Die Welt

„Mein Kampf” wird 2016 rund 2000 Seiten dick

Donnerstag, 19. Februar 2015

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2000 Seiten, 5000 Kommentare, voluminöse Einführung: Das Institut für Zeitgeschichte nennt erstmals Details seiner geplanten Ausgabe von Hitlers „Mein Kampf”. Brisant bleibt der Erscheinungstag. ... Der Ort dafür war gut gewählt: Die „Topographie des Terrors” ist die wichtigste Dokumentation der Schreibtischtäter des NS-Regimes in Deutschlands.

Die Welt

החיים החדשים (מדי) של הנאצים

Montag, 26. Januar 2015

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דיקופף נבחר לעמוד בראש שני הארגונים הביטחוניים הרגישים הללו למרות עברו הבעייתי ביותר: בגרמניה הנאצית פיתח דיקופף קריירה נאה - תחילה במשטרה הפלילית ואחר כך ב"שירות הביטחון" של האס-אס. הוא היה מהאנשים שהשליטו את הדיקטטורה הנאצית בגרמניה ובאזורים שסופחו לה לפני תחילתה של מלחמת העולם השנייה, ומילא תפקידי מודיעין שונים במהלך המלחמה. דיקופף הוא רק אחד מנאצים רבים שהגיעו למשרות בכירות ביותר במערב גרמניה שלאחר מלחמת העולם השנייה והשפיעו רבות על עיצובה.

ynet

Unikatowe zdjęcia z łódzkiego getta po raz pierwszy w Polsce. Od poniedziałku w Muzeum POLIN

Sonntag, 25. Januar 2015

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Wystawa „Twarz getta. Zdjęcia żydowskich fotografów z getta Litzmannstadt, 1940-1944” zawiera unikatowe fotografie wykonane w utworzonym w lutym 1940 r. łódzkim getcie. Ekspozycję, przygotowaną przez Fundację „Topografia Terroru” z Berlina we współpracy z Archiwum Państwowym w Lodzi, prezentowano już m.in. w Berlinie i Kolonii oraz siedzibie ONZ w Nowym Jorku. W Polsce po raz pierwszy zostanie pokazana w Muzeum POLIN.

wyborcza.pl - WARSZAWA

Nazi-Terror gegen das eigene Volk

Mittwoch, 10. Dezember 2014

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Von Anfang an richtete sich der Terror der Nationalsozialisten nicht nur gegen das Ausland, sondern auch gegen die eigene Bevölkerung. Es konnte jeden treffen, der nicht in die von den Nazis definierte „Volksgemeinschaft” passte: Juden, Sinti und Roma, Homosexuelle, politisch Andersdenkende. Bis zuletzt wurde diese Mordmaschinerie aufrecht erhalten, wurden KZ-Häftlinge auf „Todesmärsche” geschickt. 1945 richtete sich der Terror verstärkt auch gegen diejenigen, auf die Hitler eigentlich die deutsche Weltherrschaft hatte gründen wollen. Sein Befehl lautete: Kampf bis zum letzten Blutstropfen. Faktisch bedeutete das: An einem Überleben des deutschen Volkes nach seiner Kriegsniederlage war Hitler nicht interessiert. „Sein Volk war ihm egal”, sagt Claudia Steur.

Blick nach rechts

Als die Nazis die US-Army zu Kinderschändern machte

Mittwoch, 10. Dezember 2014

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Die verdienstvolle Stiftung Topographie des Terrors in Berlin präsentiert jetzt termingerecht vor Beginn des Jahres 2015 eine Sonderausstellung über „Die letzten Kriegsmonate”. Dem Status als nationale Dokumentation von NS-Verbrechen entsprechend, beschränkt sich die Hauptkuratorin Claudia Steur nicht auf die Reichshauptstadt, sondern blickt ebenso auf andere, bereits vor Berlin eroberte Gebiete.

Die Welt

Ausstellung zeigt Hitlers „Choreographie des Untergangs”

Montag, 8. Dezember 2014

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An Heiligabend vor 70 Jahren fehlten in vielen deutschen Familien die Väter und Söhne unterm Tannenbaum. Es war die letzte Kriegsweihnacht. Ein Propagandafoto von 1944 zeigt einen Soldaten mit Panzerfaust im Arm und Feldpostbrief in der Hand. Das Bild ist eines der Ausstellungsstücke, die ab Dienstag (9.12.) in der Berliner Topographie des Terrors unter dem Titel „Deutschland 1945 - Die letzten Kriegsmonate” zu sehen sind.

Berliner Zeitung

Die Grande Dame der Zeitgeschichte ist tot

Dienstag, 28. Oktober 2014

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Auch abseits ihrer wissenschaftlichen Arbeit setzte sich die Pazifistin gegen die Atomrüstung, für eine humane Asyl- und Migrationspolitik und vor allem für eine umfassende und tabulose Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus ein. Sie war u.a. langjährige Präsidentin der „Aktion gegen den Antisemitismus” und Mitbegründerin der Österreichischen Gesellschaft für Exilforschung, saß im Kuratorium des Bruno-Kreisky-Archivs und des Nationalfonds der Republik Österreich für Opfer des Nationalsozialismus und war Mitglied des Berliner Beirates „Topographie des Terrors”.

Kurier.at