History students head east to Berlin and Krakow

Dienstag, 8. Dezember 2015

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The Topography of Terror Museum (pictured at the top of the article) was good preparation for the visit to Auschwitz Concentration Camp as it displays images and information about life under the Nazi regime.

ON THE WIGHT

In dieser Villa organisierten Nazis Massenmorde

Freitag, 4. Dezember 2015

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Über dieses Haus ist nun das Buch „Tiergartenstraße 4” von Annette Hinz-Wessels erschienen. „Die Opfer”, schreiben Uwe Neumärker von der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas und Andreas Nachama von der Stiftung Topografie des Terrors im Vorwort, „waren Patienten, Heil- und Pflegebedürftige, aber auch Juden, ‚Zigeuner’, ‚Asoziale’ und andere Menschen, die in den Augen der braunen Machthaber nicht in die postulierte ‚gesunde Volksgemeinschaft’ passten.” Die Ausstellung an der Philharmonie widmet sich der Durchführung und den Folgen der „Euthanasie”-Morde. Die Historikerin Hinz-Wessels hat mit dieser Studie eine sehr lesenswerte Ergänzung dazu vorgelegt, die das Haus an der Tiergartenstraße ins Zentrum rückt – als Ort der Täter, als Exempel für die Stadthistorie wie als Beispiel für die Irrfahrten der deutschen Geschichte seit dem Kaiserreich.

Berliner Morgenpost

El monumento de Franco en Las Raíces

Mittwoch, 2. Dezember 2015

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Hay muchos aspectos de la Historia que no se aprenden en los libros, sino analizando in situ el ámbito en el que se desarrollaron. Alemania es uno de los mejores ejemplos donde se realiza esto. Allí se conservan varios restos del Muro de Berlín, y a los alumnos de los centros escolares se les lleva a visitarlo para que contemplen cómo se construyó y de qué materiales estaba compuesto, cuál era la altura infranqueable a la que se tenían que someter quienes querían saltar por encima de él, comprender el papel de las torretas cercanas desde donde los vigilantes disparaban a matar, y valorar la trascendencia de los mensajes en esas paredes tanto como grito de esperanza de quienes deseaban la reunificación como de arte urbano con cotas ya universales. No había que olvidar de un plumazo, sino aprender, y por eso se conservaron algunos vestigios de su estructura, una simbiosis entre la vergüenza pública de lo que hicieron quienes mandaban en la Alemania oriental y el clamor para no cometer el mismo error. De ahí que durante gran parte del año se pueden ver a esos alumnos con sus profesores sentados en el suelo de la sede de la Fundación Topografía del Terror de dicha ciudad, donde se les explica el nazismo y que en ese lugar estuvo la sede de la Gestapo, todo ello acompañado bajo la sórdida mirada del Muro.

La Opinión de Tenerife

Die Wahrheit zwischen den Zeilen

Freitag, 27. November 2015

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Trotz dieser eindeutig tendenziösen Berichterstattung sei die „Ludwigsburger Zeitung” 1938 aber ein vergleichsweise gemäßigtes Blatt gewesen, sagt Peter Müller. Der Leiter des Ludwigsburger Staatsarchivs hat sich für die neue Ausstellung, die an diesem Freitag eröffnet wird, mit der Rolle der Presse während der Nazi-Diktatur beschäftigt. „Zwischen den Zeilen?” heißt die Schau, die Teil einer Ausstellung der Berliner Stiftung „Topographie des Terrors” ist. Für einen regionalen Bezug haben sich Müller und seine Kollegen aber auch im eigenen Archiv umgeschaut.

Stuttgarter Nachrichten

Hitler-Biografie von Peter Longerich: Der große Diktator

Donnerstag, 19. November 2015

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Er ist wieder da, behauptet ein Film, den schon mehr als zwei Millionen Zuschauer gesehen haben. Aber war Hitler überhaupt jemals fort? Jetzt erscheint Peter Longerichs 1300-Seiten-Biografie über den Diktator, 17 Jahre nach Ian Kershaws bahnbrechendem zweibändigem Werk. „Hitler war ein handelnder Politiker, weit flexibler als gedacht”, sagt der Zeithistoriker Longerich, der in Krefeld geboren wurde und in London lehrt, bei der Berliner Präsentation seines Buchs in der Stiftung Topographie des Terrors. Das Buch ist ein Einspruch, geschrieben gegen einen Großteil der herrschenden Forschungsmeinung zum Nationalsozialismus und zu Hitler.

Der Tagesspiegel

Kein Platz für Ausstellung über Thaddäus Troll

Montag, 16. November 2015

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Es war für ihn zeitlebens eine offene Wunde gewesen: Thaddäus Troll alias Hans Bayer hat von 1941 bis 1945 Propaganda gemacht für die Wehrmacht – er war Kriegsberichterstatter und hat beschönigend über das Kriegsgeschehen an der Ostfront berichtet. Genau mit diesem Thema beschäftigt sich eine Ausstellung der renommierten Stiftung Topographie des Terrors; die Schau war im vergangenen Jahr zum 100. Geburtstag Trolls in Berlin zu sehen und gastiert derzeit in Tübingen.

Stuttgarter Zeitung

Klaus von Dohnanyi über NS-Widerstand

Mittwoch, 28. Oktober 2015

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Das Hotel de Rome am Berliner Bebelplatz, Salon 1. Klaus von Dohnanyi trinkt eine Tasse Kaffee, dann nimmt er sich Zeit, um über die Briefe zu reden, die sein Vater, der Widerstandskämpfer Hans von Dohnanyi, aus der Gestapohaft an seine Familie geschrieben hat. Wenige Tage zuvor hat er das Buch mit den Briefen vorgestellt - in der Topographie des Terrors. Dort befand sich zur NS-Zeit die Gestapozentrale mit dem berüchtigten „Hausgefängnis”, in dem Hans von Dohnanyi die schwerste Phase seiner zwei Jahre währenden Haft erlitt, ehe er am 9. April 1945 im KZ Sachsenhausen hingerichtet wurde.

TAZ

A cold warrior revisits Berlin and St. Petersburg

Sonntag, 25. Oktober 2015

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Berlin is far more than its Cold War remnants, of course. Broad boulevards took us past modern high-rises, as well as famous edifices such as the Reichstag building and the glorious Brandenburg Gate. One stretch of former Nazi government buildings, still in use by the current administration, was part of what Konstanze referred to as „the topography of terror” because of the decisions reached there before and during World War II.

philly.com

Grütters: NS-Kunst soll 2016 in Berlin ausgestellt werden

Montag, 19. Oktober 2015

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Das sei nötig, „um eine kritische Auseinandersetzung mit der NS-Staatskunst, deren Entstehung und Instrumentalisierung innerhalb des NS-Systems und der NS-Ideologie zu ermöglichen”. Die Stiftung Topographie des Terrors und das Deutsche Historische Museum in Berlin sollen demnach zumindest einige der sechs Skulpturen in einer Sonderschau zeigen.

BerlinOnline

Zeitdokument und keine Illustration

Montag, 19. Oktober 2015

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Die Stiftung hatte 2002 unter diesem Titel „eine Zusammenstellung mit Fotodokumenten des NS-Terrors in der deutschen Provinz” herausgegeben. Unter diesem Titel erschien auch in der Reihe „Notizen der Topographie” ein kleiner Band zu den Fotografien aus Lörrach.

Badische Zeitung