Galopp durch die Geschichte

Freitag, 18. Dezember 2015

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Kulturstaatsministerin Monika Grütters (CDU) hat da keinen Zweifel. „Die Stiftung Topographie des Terrors soll zusammen mit dem Deutschen Historischen Museum Teile der im Eigentum der Bundesrepublik Deutschland stehenden Skulpturen möglichst noch im Jahr 2016 in einer Sonderausstellung der Öffentlichkeit zugänglich machen”, sagte sie. Nur so sei eine „angemessene, wissenschaftlich fundierte Kontextualisierung und kritische Reflexion der Objekte”garantiert.

Potsdamer Neueste Nachrichten

Lehmann würdigt NS-Gegner Max Josef Metzger

Mittwoch, 16. Dezember 2015

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Zu Lebzeiten seien seine pazifistischen Positionen auch in der Kirche wenig aufgenommen worden, räumte Lehmann ein. Er sprach in der Bildungs- und Gedenkstätte „Topographie des Terrors”. Sie befindet sich am Ort des ehemaligen nationalsozialistischen Reichssicherheitshauptamtes. Dort war Metzger vor seiner Hinrichtung wegen „Hochverrats” rund zehn Wochen inhaftiert.

katholisch.de

Auf großer Bildungsfahrt nach Berlin

Mittwoch, 9. Dezember 2015

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Neben einer Stadtrundfahrt standen außerdem Besuche des Jüdischen Museums und der Gedenkstätte „Topographie des Terrors” auf dem Gelände der einstigen Gestapo-Zentrale und des früheren sogenannten Reichssicherheitshauptamtes in der Wilhelmstraße auf dem Programm. In der Zeit des Nationalsozialismus waren von dort aus die Verfolgung politischer Gegner und der Völkermord an den europäischen Juden mitgeplant und mitausgeführt worden. Heute erinnert daran ein Ausstellungszentrum.

Freie Presse

Im Dienst der Propaganda

Mittwoch, 9. Dezember 2015

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Nachgezeichnet wird in der von der Berliner Stiftung „Topographie des Terrors” initiierten und vom Museum der Universität Tübingen (MUT) übernommenen Ausstellung die Karriere eines Mitglieds von Propagandakompanien der Wehrmacht 1940 bis 1945, zuerst bei der deutschen Front-Zeitung „Der Stoßtrupp”, dann als Schriftleiter bei der Armee-Zeitung „Der Sieg”. Dazu gehören die Fotografien aus Bayers Nachlass.

Reutlinger General-Anzeiger

Thaddäus Trolls dunkle Vergangenheit

Mittwoch, 9. Dezember 2015

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Wer als echter Schwabe gelten will, sollte zumindest einmal in seinem Leben Thaddäus Trolls „Deutschland deine Schwaben” gelesen haben. Der gebürtige Bad Cannstatter war nicht der Erste und nicht der Letzte, der ein Charakterbild der Schwaben gezeichnet hat, doch sein Buch hat alle anderen Versuche in den Schatten gestellt. Die andere Seite von Hans Bayer, wie er im bürgerlichen Leben hieß, lernt kennen, wer noch bis zum 31. Januar 2016 die Ausstellung der Stiftung Topographie des Terrors im Museum der Universität Tübingen (MUT) besucht.

Stuttgarter Wochenblatt

History students head east to Berlin and Krakow

Dienstag, 8. Dezember 2015

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The Topography of Terror Museum (pictured at the top of the article) was good preparation for the visit to Auschwitz Concentration Camp as it displays images and information about life under the Nazi regime.

ON THE WIGHT

In dieser Villa organisierten Nazis Massenmorde

Freitag, 4. Dezember 2015

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Über dieses Haus ist nun das Buch „Tiergartenstraße 4” von Annette Hinz-Wessels erschienen. „Die Opfer”, schreiben Uwe Neumärker von der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas und Andreas Nachama von der Stiftung Topografie des Terrors im Vorwort, „waren Patienten, Heil- und Pflegebedürftige, aber auch Juden, ‚Zigeuner’, ‚Asoziale’ und andere Menschen, die in den Augen der braunen Machthaber nicht in die postulierte ‚gesunde Volksgemeinschaft’ passten.” Die Ausstellung an der Philharmonie widmet sich der Durchführung und den Folgen der „Euthanasie”-Morde. Die Historikerin Hinz-Wessels hat mit dieser Studie eine sehr lesenswerte Ergänzung dazu vorgelegt, die das Haus an der Tiergartenstraße ins Zentrum rückt – als Ort der Täter, als Exempel für die Stadthistorie wie als Beispiel für die Irrfahrten der deutschen Geschichte seit dem Kaiserreich.

Berliner Morgenpost

El monumento de Franco en Las Raíces

Mittwoch, 2. Dezember 2015

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Hay muchos aspectos de la Historia que no se aprenden en los libros, sino analizando in situ el ámbito en el que se desarrollaron. Alemania es uno de los mejores ejemplos donde se realiza esto. Allí se conservan varios restos del Muro de Berlín, y a los alumnos de los centros escolares se les lleva a visitarlo para que contemplen cómo se construyó y de qué materiales estaba compuesto, cuál era la altura infranqueable a la que se tenían que someter quienes querían saltar por encima de él, comprender el papel de las torretas cercanas desde donde los vigilantes disparaban a matar, y valorar la trascendencia de los mensajes en esas paredes tanto como grito de esperanza de quienes deseaban la reunificación como de arte urbano con cotas ya universales. No había que olvidar de un plumazo, sino aprender, y por eso se conservaron algunos vestigios de su estructura, una simbiosis entre la vergüenza pública de lo que hicieron quienes mandaban en la Alemania oriental y el clamor para no cometer el mismo error. De ahí que durante gran parte del año se pueden ver a esos alumnos con sus profesores sentados en el suelo de la sede de la Fundación Topografía del Terror de dicha ciudad, donde se les explica el nazismo y que en ese lugar estuvo la sede de la Gestapo, todo ello acompañado bajo la sórdida mirada del Muro.

La Opinión de Tenerife

Die Wahrheit zwischen den Zeilen

Freitag, 27. November 2015

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Trotz dieser eindeutig tendenziösen Berichterstattung sei die „Ludwigsburger Zeitung” 1938 aber ein vergleichsweise gemäßigtes Blatt gewesen, sagt Peter Müller. Der Leiter des Ludwigsburger Staatsarchivs hat sich für die neue Ausstellung, die an diesem Freitag eröffnet wird, mit der Rolle der Presse während der Nazi-Diktatur beschäftigt. „Zwischen den Zeilen?” heißt die Schau, die Teil einer Ausstellung der Berliner Stiftung „Topographie des Terrors” ist. Für einen regionalen Bezug haben sich Müller und seine Kollegen aber auch im eigenen Archiv umgeschaut.

Stuttgarter Nachrichten

Hitler-Biografie von Peter Longerich: Der große Diktator

Donnerstag, 19. November 2015

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Er ist wieder da, behauptet ein Film, den schon mehr als zwei Millionen Zuschauer gesehen haben. Aber war Hitler überhaupt jemals fort? Jetzt erscheint Peter Longerichs 1300-Seiten-Biografie über den Diktator, 17 Jahre nach Ian Kershaws bahnbrechendem zweibändigem Werk. „Hitler war ein handelnder Politiker, weit flexibler als gedacht”, sagt der Zeithistoriker Longerich, der in Krefeld geboren wurde und in London lehrt, bei der Berliner Präsentation seines Buchs in der Stiftung Topographie des Terrors. Das Buch ist ein Einspruch, geschrieben gegen einen Großteil der herrschenden Forschungsmeinung zum Nationalsozialismus und zu Hitler.

Der Tagesspiegel