Luther und die Nazis

Donnerstag, 13. April 2017

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Das Berliner Dokumentationszentrum Topographie des Terrors zeigt vom 28. April an eine neue Ausstellung zur Haltung der Nationalsozialisten zum Reformator Martin Luther (1483-1546).
Unter dem Titel Überall Luthers Worte gehe die Schau unter anderem der Frage nach, wie sich Christen in Deutschland zu Luther und seinem „Erbe” in der NS-Zeit verhielten, kündigte die Stiftung Topographie des Terrors am Donnerstag in Berlin an. Ebenso werde das Verhältnis Staat und Kirchen in der Nazizeit thematisiert.

Jüdische Allgemeine

Antisemitismus und Aufklärung

Donnerstag, 6. April 2017

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Wo sonst in Deutschland haben Schulen, Lehrer, Eltern, Schüler die gleiche Möglichkeit, um sich in der Topografie des Nazi-Terrors und seiner Folgen auskennen zu lernen wie in Berlin? Ob davon ausreichend Gebrauch gemacht wird, lässt sich schwer ermitteln. Aber hin und wieder lassen Ereignisse den Schluss zu, dass es noch immer sinnvoll ist, wenn Lernorte wie eben die Topographie des Terrors, die auf dem Grundstück des zerbombten Reichssicherheitshauptamtes errichtet wurde, mit modernster Museumstechnik ausgestattet Jugendlichen die jüngere deutsche Geschichte nahe bringt.

BLOG der Republik

Mehr als drei Millionen Besucher bei Berliner Gedenkstätten

Mittwoch, 5. April 2017

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Am meisten gefragt war die Holocaust-Gedenkstätte Topographie des Terrors mit 1,3 Millionen Besuchern, wie Kultursenator Klaus Lederer (Linke) am Mittwoch mitteilte.

BZ

Darf das nationalsozialistische Filmerbe freigegeben werden?

Freitag, 17. Februar 2017

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Rund 1.200 Filme wurden in der Zeit des Nationalsozialismus produziert, nach dem Krieg gingen die Rechte daran an die Murnau-Stiftung in Wiesbaden. Nicht nur wegen des leicht brennbaren und hochexplosiven Filmmaterials Zellulosenitrat sind sie gefährlich, auch wegen ihrer Inhalte.
Sendung am 20. Februar um 17.05 Uhr.

SWR2

A grim day out: Germany’s WWII tourist attractions

Dienstag, 17. Januar 2017

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This museum lies on the grounds of the former Gestapo (Secret State Police) headquarters in Berlin. As a documentation centre, it represents the principle of Germany’s „culture of remembrance”, charting the horrors of Adolf Hitler’s oppressive and violent regime.

San Diego Jewish World

Präsentation des Sonderpostwertzeichens „Topographie des Terrors”

Freitag, 13. Januar 2017

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Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang Schäuble präsentierte am 12. Januar 2017 das Sonderpostwertzeichen „Topographie des Terrors” im gleichnamigen Dokumentationszentrum in Berlin. Die Marke wurde von Prof. Matthias Beyrow gestaltet und ist seit dem 2. Januar 2017 zum Wert von 45 Cent in den Verkaufsstellen der Deutschen Post AG erhältlich.

Bundesministerium der Finanzen

Briefmarke zeigt „Topographie des Terrors”

Donnerstag, 12. Januar 2017

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Eine neue Briefmarke erinnert an die Zentralen des nationalsozialistischen Terrors in Deutschland. Das Sonderpostwertzeichen »Topographie des Terrors« wurde von dem Berliner Grafiker Matthias Beyrow gestaltet.

Jüdische Allgemeine

Designprofessor Matthias Beyrow entwirft Briefmarke für das Dokumentationszentrum „Topographie des Terrors”

Donnerstag, 5. Januar 2017

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Das Dokumentationszentrum „Topographie des Terrors” in Berlin-Kreuzberg setzt ein deutliches architektonisches Zeichen für den Umgang mit der totalitären Vergangenheit. Wo zwischen 1933 und 1945 die Schaltstelle des nationalsozialistischen Terrorapparats war, steht seit 2010 ein nüchternes, quaderförmiges Ausstellungsgebäude. Selbst baulich „neutral”, bringt es das historisch vorbelastete Areal zum Sprechen. Im Sinne eines „Lernortes” gilt das Dokumentationszentrum als vorbildliches Beispiel der Erinnerungskultur in Deutschland.

Fachhochschule Potsdam

Ein Gedenkort für Hitlers italienische Sklaven

Mittwoch, 30. November 2016

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Die Ausstellung leuchtet dieses „dunkelste Kapitel” (Steinmeier) der gemeinsamen deutsch-italienischen Geschichte eindrucksvoll aus: Sie gibt den einst Verschleppten mit allen Mitteln moderner Museumstechnik, mit Video-Interviews, Leuchttafeln, Exponaten und auch mit bewusst eingesetzten Leerstellen, eine Stimme und bindet das Kapitel Imi klug und verständlich ins große historisch Ganze der 1940er Jahre, in Krieg und Diplomatie, ein. Die Anstrengung ist heute nötiger denn je, da auch viele der alten Männer, die in den Tonaufnahmen zu den Besucherinnen und Besuchern sprechen, nicht mehr reisen und Zeugnis ablegen können oder schon nicht mehr leben.

Der Tagesspiegel

Doku „Das Gelände” startet - Der berüchtigste Berliner Ort der Nazi-Zeit

Mittwoch, 9. November 2016

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„Ich hatte das Gefühl, hier ist so eine Stelle in der Berliner, in der deutschen und europäischen Geschichte, die unglaublich wichtig ist”, sagt Martin Gressmann, „eigentlich eine Bruchstelle, eine Bruchkante." Der Berliner Filmemacher läuft über das Gelände, auf dem sich im Berlin der Nationalsozialisten die Zentrale der SS befand: die heutige „Topographie des Terrors”. Mit diesem Ort beschäftigt sich der 63-Jährige schon seit mehr als 30 Jahren.

rbb 24
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